Was für eine Ehre: Bayerns SPD-Chefin Kohnen vergleicht Söder mit Gauland

Foto: Markus Söder (über dts Nachrichtenagentur)

München – Die Linksradikalen kommen aus dem Keifen gar nicht mehr heraus. Anstatt mal der Realität ins Auge zu schauen und sachliche Argumente vorzubringen, wird nur noch herum gepöbelt und gejammert: Die bayerische SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Herbst, Natascha Kohnen, hat CSU-Ministerpräsident Markus Söder scharf angegriffen. „Wenn man Herrn Söder reden hört, muss man doch feststellen: Es geht nicht mehr um seriöse Politik, sondern um Ego und Populismus. Dabei verrohen die Sitten massiv. Es ist kein Wunder, dass Alexander Gauland da applaudiert“, sagte Kohnen den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben). „In der Sprache unterscheidet beide nicht mehr viel“, so Kohnen weiter. „Wie Herr Söder über Menschen in Not spricht, ist einfach nur widerlich. Mit Worten wie `Asyltourismus` oder `Asylgehalt` bedient er sich einer schmutzigen und populistischen Sprache.“ Kohnen, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende ihrer Partei ist, sagte, Söder sei ein Populist. „Herr Söder gibt vor, Populisten zu bekämpfen, und wird dabei selbst einer“, so die Sozialdemokratin.

„Er schürt Ängste und spielt Minderheiten gegeneinander aus, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Das ist unanständig“, so Kohnen weiter. Die SPD-Politikerin forderte mehr Humanität beim Thema Migration.

„Ich will eine menschliche Flüchtlingspolitik. Wir dürfen nicht naiv sein, aber wir müssen morgens noch in den Spiegel schauen können“, sagt Sie. „Ich will nicht, dass meine Tochter mich eines Tages fragt: Wo warst du, als das Mittelmeer zum Massengrab wurde?“

JouWatch empfiehlt Frau Kohnen: Einfach mal die Spiegel abhängen (Quelle: dts)

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17 Kommentare

  1. Der Vergleich hinkt. Ein Söder wird nie die intellektuelle Begabung eines Dr. Gauland erreichen.

  2. Die Tochter von Frau Kohnen wird bestimmt was anderes fragen, nämlich : Wo warst du, als die Vergewaltiger und Messerstecher ins Land gekommen sind ?

  3. Tja, Mutter Konen, es könnte aber auch sein, dass deine Tochter mit mehr Intelligenz ausgestattet ist als du, und dann wird sie nicht fragen, wo du warst, als sich Afrikaner wie die Lemminge ins Mittelmeer begaben, sondern fragen, warum du auf der Seite derer warst, die sie wie die Sirenen nach Europa lockten.

    • Die Afrikaner im Land lassen und gezielt über die UN Gelder für die Entwicklung des Landes „kontrolliert bereitstellen“.

      Also nicht so wie in Ruanda, wo der Staatspräsident das Geld gleich wieder nach England zum Fußballclub überweist.

      Hier dürfen die Verantwortlichen bei den UN schon einmal eingreifen.

      Solche Gelder müsste man gleich wieder einfrieren, denn der Fußballclub hat selbst genug Geld.
      Frau Kohnen, das wäre doch ein Fall für Sie, dann können sie auch wieder in den Spiegel schauen.

  4. Als wenn SPD’ler überhaupt noch morgens in einen Spiegel schauen können, ohne einen Würgereiz zu bekommen.
    Dafür lauft ihr auch den ganzen Tag mit so verkniffen Gesichtern herum.

  5. Die SPD hat ihre eigene Wählerschaft vergessen und benutzt diese sogar um die Massenmigration zu finanzieren.

    Das darf auch Frau Kohnen nicht vergessen. Es sind die Arbeitnehmer und Unternehmer im Inland, die die Werte schaffen, die dann auch umverteilt werden können. Man kann auch nicht alles umverteilen, wenn fast schon abzusehen ist, dass die Integration womöglich nicht ausreichend gelingen kann. Für Experimente ist Deutschland nicht zuständig und die SPD in Bayern schon gar nicht.

    Die SPD könnte dazu beitragen, dass die Arbeitnehmer auch ihren Teil abbekommen, wenn die Wirtschaft ordentlich läuft.

    Stattdessen wird durch die Massenmigration eine Umverteilung von unten nach oben betrieben und die SPD ist der Steigbügelhalter für diese Politik.

    Es gab auch innerhalb der SPD wichtige Stimmen, die vor einer grenzenlosen Migration ohne Integration gewarnt haben.

    Dazu gehört besonders auch Buschkowsky. Den hat man wohl in der SPD auch schon vergessen.

    Die SPD wird auch bei den nächsten Wahlen womöglich noch Federn lassen müssen.

  6. Humanitärer? Kein Massengrab im Mittelmeer? Ganz leicht. Anstatt die „Flüchtlinge“ nach Europa zu bringen, sollten sie diese zurückbringen.
    Das ist humaner, weil die „Flüchtlinge“ nicht mehr den Original-Schleppern so viel Geld zahlen müssen.
    Ein Massengrab im Mittelmeer wird verhindert, weil zum einen die NGOs öfter in der Position sind, Menschen zu retten und zum anderen, weil dann weniger Leute übers Mittelmeer gelockt werden.

    Aber sie hat recht damit, dass es kein „Asyltourismus“ ist. Denn Touristen planen mit der baldigen Heimfahrt. Das Wort „Asylinvasion“ passt viel besser.

  7. Leute diese Quotenschnepfe verleiht Söder einen positiven Anschein, alles Wahlkampf, die macht solche Äußerungen ganz im Sinne ihrer Auftraggeber. Sie hilft Söder.

    Wer auf Söder reinfällt dem ist nicht zu helfen.

  8. Die Totengräber im Mittelmeer sind die Schlepper, nicht wir. Die Deutschen neigen eben dazu, Probleme anderer zu eigenen zu machen.

    • Die Schlepper und die übertriebenen Klatscher und Stimmungmacher.

      Hinzu kommen wichtige Staatsleute, die in Afrika Werbung machen.

  9. Diese Sozial Psychopatische Dame sollte sich lieber Sorgen machen dass sie von ihrer Tochter nicht eines Tages gefragt wird – Mama, warum hast du dabei mitgeholfen diese ganzen Leute nach Deutschland zu holen, die jetzt mich und meine Freundinnen gruppenweise Vergewaltigen ? –

  10. Vieleicht frägt sie ihre Tochter eines Tages wo warst du als die goldstückchen die du mitimportiert hast mich beglückt und gemessert haben.
    Die chancen stehen gut bei so einer dummen mutter.

  11. deren tochter wird ihre „mutter‘ eines tages fragen:
    „mama, warum werden so viele menschen bestohlen, beraubt,vergewaltigt & ermordet?
    warum hast DU so etwas zugelassen?“…..

    • Die Tochter wird das wohl fragen wollen.

      Es ist aber zu vermuten, dass ihre Mutter solche Fragen verbieten wird.

      Selbst der Stegner hat doch schon gesagt, „wer mit unserer Migrationspolitik nicht einverstanden ist“ könnte eher ein Fall für den Arzt sein.

  12. Na eher wird ihre Tochter wohl fragen: „Wo warst Du, als der Islam unser Land übernommen hat?“… Diese Frau leidet unter totalem Realitätsverlust. Wie alle links-grün Versifften.

    • Frau Kohnen hat offenbar ihren „Standort“ und kann nichts mehr dazulernen.

      In der SPD ist wohl niemand mehr, der die Probleme der Massenmigration irgendwie noch vernünftig abwägen könnte. Es wird einfach so gemacht.

      Derzeit ist die SPD wohl die größte populistische Partei, wenn es um die Massenmigration geht.
      Hannelore Kraft musste nach ihrer Wahl das Handtuch werfen und in der SPD will niemand etwas daraus lernen.

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