Susanna: Flüchtlingsheimgleich Mörder- und Vergewaltiger Haus?

Foto: Polizeiabsperrung (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Polizeiabsperrung (über dts Nachrichtenagentur)

Neue widerwärtige Details im Mordfall rund um das Horrorhaus am Erbenheimer Ring

Von Klaus Lelek

Im Fall der grausam ermordeten Susanna tun sich immer größere Abgründe auf. Inzwischen hat sich der Verdacht erhärtet, dass  Ali B. im März eine Elfjährige in einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden vergewaltigt hat. Gemeinsam mit einem anderen Tatverdächtigen, der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt, soll er sich im Mai erneut an dem Mädchen vergangen haben. Außerdem wurde gegen den Jugendlichen, der die Polizei auf die Spur zu Susannas Leiche führte, Haftbefehl erlassen. Wie der Wiesbadener Kurier in einer Zwischenüberschrift – „War der 14jährige auch an Susannas Tod beteiligt?“  – vermerkt hatte der junge Mitbewohner der Flüchtlingsunterkunft während einer Zeugenvernehmung sehr viele Details preisgegeben, die ihn belasten:

„Nun wird auch weiter ermittelt, ob der jetzt Festgenommene im Fall der getöteten Susanna nur Wissen vom Hörensagen hat, oder ob er auch dieser Tat beteiligt gewesen sein könnte. Es war aufgefallen, dass er viele Details und Umstände des Geschehens geschildert hatte.“

Wie die Zeitung weiter berichtet, hatte er seine Alter zunächst mit 13 Jahren angegeben. Inzwischen stellt sich heraus, dass er vierzehn Jahre alt ist und damit strafmündig. Am Ende sogar noch älter?

Auch sind neue Details zur Vergewaltigung einer elfjährigen bekannt geworden, die den Verdacht einer größeren Verstrickung in weitere Fälle zulässt und vor allem den Verdacht einer viel breiteren Mitwisserschaft befürchten und erahnen lässt.  Zumal solche Exzesse ja nicht unbemerkt bleiben:

Nach Informationen dieser Zeitung soll es im Falle der Elfjährigen noch weitere Vergewaltigungen gegeben haben, Täter sollen ein Bruder von Ali Bashar und ein weiterer Flüchtlingsjunge gewesen sein, der ebenfalls in der Unterkunft im Erbenheimer Ring wohnte. (WK)

Wer angesichts solcher erdrückenden Tatsachen junge Mädchen zwecks „Freizeitaktivitäten“ in solche Flüchtlingsheime schicken will, wie das ein Marburger Psychologe und andere Gutmenschen nebst KITA-Kanal anregen, dessen moralische Verkommenheit und verlogene Verantwortungslosigkeit ist nicht mehr in Worte zu fassen, der kann ja die Probe aufs Exempel machen, und seine eigene Ehefrau oder Tochter, dort für eine Nacht in ein solches Horrorhaus einsperren.

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