Wie tote Babys für „Hilfsorganisationen“ instrumentalisiert werden

Foto: Collage

In der „Bild“ mussten die Leser vor einigen Tagen schreckliche Bilder ertragen. So wie es aussieht, wurden einem Fotografen von AFP mehrere angeblich ertrunkene Babys direkt vor die Kamera „gelegt“, damit er das passende Bild machen konnte, das dann um die Welt ging.

Es muss nicht sein, aber es scheint so, als ob diese Fotos extra gestellt wurden, denn so wie auf einem Präsentierteller hält ein Vater NIEMALS sein gerade verstorbendess Kind. Merkwürdig auch, dass die schwarzen Männer weiße Babys in den Armen halten. Da muss man sich natürlich fragen, ob hier diese armen Babys instrumentalisiert werden sollen.

Wir erinnern uns: Als ein Augenzeuge Aufnahmen von einem toten Baby, dass von seinem Vater in Hamburg auf dem Bahnhof Jungfernstieg ermordet worden war, ins Netz stellte, tauchte die Staatsanwaltschaft zu Hause bei ihm auf.

Geschieht das auch in diesem Fall?

Ein Leser, der ebenso misstrauisch wurde hat dazu noch weitere interessante Fragen:

  1. Gehen Tote im Wasser unter. Sie werden nicht sofort an Land gespült. Menschen sind schon von Kreuzfahrtschiffen gefallen, die sind nie wieder aufgetaucht. Nur einige tauchen nach einiger Zeit wieder auf, wenn ihre Körper aufgedunsen sind, das aber auch fast nur im Süßwasser, also langsam fließenden Gewässern wie Flüssen oder Seen! Im Meer werden sie zu 99% für immer vom Meer verschluckt und dann möglicherweise von Haien oder so gefressen.

2. Wie kommt es, dass gleich drei Babys zeitgleich am selben Küstenabschnitt angeschwemmt werden? Ist das so eine Art `koordinierte Aktion´? Ist doch sehr merk- und fragwürdig!

3. Dann war die Kleidung und die Größe auch ziemlich gleich! Es wäre doch viel wahrscheinlicher – wenn überhaupt! – dass Kinder verschiedenen Alters mit sehr unterschiedlicher Kleidung angespült worden wären!

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