SPD-Integrationsbeauftragte: Wir brauchen mehr Zuwanderung!

Mehr davon (Bild: shutterstock.com/ Durch Istvan Csak; Screenshot)

Sachsen-Anhalt – Susi Möbbeck (SPD), Integrationsbeauftragte in Sachsen-Anhalt, ist der Meinung, dass das Bundesland noch viel zu wenig Zuwanderung hat. Daher sollte Sachsen-Anhalt aus ihrer Sicht noch offensiver zum Zuwanderungsland werden.

Susi Möbbeck marschierte Anfang des Jahres muslimisch korrekt mit einem Kopftuch bedeckt in eine Moschee in Stendal ein und sorgte somit dafür, dass nicht nur Bildungsminister Marco Tullner (CDU) sich “ sprachlos“ zeigte (Jouwatch berichtete).

Die studierte Politikwissenschaftlerin scheint ganz offensichtlich gar nicht genug von Zuwanderern und den importierten „Sitten“ zu bekommen. So vermeldete Möbbeck am Donnerstag bei der Vorstellung des  Integrationsberichts für die Jahre 2011 bis 2016, dass sie die „aktuelle Hektik bei der Flüchtlingsthematik“ für überzogen halte und Sachsen-Anhalt noch mehr Zuwanderung benötige. Denn: Deutschlandweit hätten 22 Prozent aller Menschen Migrationshintergrund, in Sachsen-Anhalt seien es nur vier Prozent. Sachsen-Anhalt sei damit eher ein migrationsarmes Land, so die SPD-Funktionärin laut dem MDR.

Im Gespräch mit dem öffentlich-rechtlichen Sender wies Möbbeck die Forderung nach bunndesweiten Ankerzentren durch den Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zurück und tat im Brustton der Überzeug kund: „Das Wichtige ist, zu sehen, dass es keinesfalls das Motiv der jungen Leute, die hierherkommen, ist, den Rest des Lebens die Sozialhilfe zu nutzen. Sondern sie kommen aus bedrohlichen Lebenssituationen und wollen möglichst schnell auf eigenen Füßen stehen. Viele haben noch ihre Familien in den Ländern“. (SB)

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