Spaniens Präsident mauschelt mit Soros

Marilla Slominski

Pedro Sanchez (Foto:Durch Drop of Light/shutterstock)
Pedro Sanchez (Foto:Durch Drop of Light/shutterstock)

Der US-Milliardär George Soros hat anscheinend ein neues Land gefunden, dass bereitwillig seine Einwanderungspläne für Europa in seinem Sinne verwirklicht. Am Mittwoch vergangener Woche soll er sich „im Geheimen“ mit dem spanischen Premierminister getroffen haben.

Das Treffen soll im Moncloa-Palast, dem offiziellen Sitz des derzeitigen sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, in Madrid stattgefunden haben, berichtet die News-Seite okdiario.

Das Gespräch sei nicht auf dem öffentlichen Terminkalender des Ministerpräsidenten aufgetaucht und habe ungefähr eineinhalb Stunden gedauert. Teilgenommen hätten auch zwei weitere nicht näher benannte Personen, bei denen es sich um Finanzberater handeln könnte, so okdiario. Laut okdiario unterhielten sich Soros und Sánchez auch mit dem sozialistischen katalanischen Ex-EU-Präsidenten Josep Borrell Fontelles über gemeinsame Wirtschafts- und Zukunftsstrategien.

Kritik an dem Treffen kam laut Breitbart von der spanischen Tageszeitung La Gaceta. Dieses Treffen sei, genau wie ein weiteres mit der linksradikalen Podemos-Partei, die finanzielle Verbindungen zum ehemaligen venezuelischen Staatschef Hugo Chávez unterhalten soll, nicht gerade ein Zeichen der angekündigten Transparenz, bemängelte La Gaceta, die Soros einen „Messias“ des Globalismus nannte, der weltweit Kampagnen für Einwanderung, Abtreibung, Euthanasie und insbesondere die katalanische Separatismus-Bewegung finanziere.

Das Treffen fand nur zwei Wochen nach der Ankunft des NGO „Rettungsschiffs“ Aquarius  statt, wo in Valencia mehr als  600 illegale Einwanderern von Bord gingen. Auch der nächsten „Flüchtlingstransport“ ist schon auf dem Weg nach Spanien. Das „Rettungs-Schiff“ der spanischen Organisation Proactiva Open Arms darf mit seinen 59 bzw. 60 vor der libyschen Küste „geretteten Flüchtlingen“ im Hafen von Barcelona anlegen. Die dortige katalanische Aktivistin und Bürgermeisterin Ada Colau bedankte sich schon mal bei den „Lebensrettern“ für ihren Einsatz und verkündete, Barcelona werde die „Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen“.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

George Soros, dem inzwischen nicht nur aus den Visegrád-Staaten erbitterter Widerstand für seine politischen Pläne und Einmischungen entgegenschlägt, wird sich freuen, mit Spanien an seiner Seite, ein neues Tor für illegale Einwanderer nach Europa geöffnet zu haben.

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