Merkels bunte Republik: Millionen Neubürger, aber keine Arbeitskräfte?

von A.R. Göhring

Symbolfoto:Durch Zurijeta/shutterstock
Symbolfoto:Durch Zurijeta/shutterstock

Seit Jahren wird von der Industrie und den Massenmedien ein Fachkräftemangel beklagt; auch der deutsche Mittelstand und das Handwerk warnen seit langem vor fehlendem Personal. Im Herbst 2015 haben uns Massenmedien und Industrie gesagt, dass die über Deutschland hereinbrechende Asylwelle die Löcher im Personalbestand stopfen werde; sogar ein zweites Wirtschaftswunder hat der Daimler-Chef kommen sehen.

Und, wo stehen wir? Gehe ich in eine Bäckerei, hängt da meist ein Zettel „Verkäufer in Vollzeit gesucht“. Im Lieblings-Bäckerladen mit dem besten Streuselkuchen der Stadt sagte mir die Verkäuferin, sie suchten für alle Filialen händeringend und hätten teils schon Ausfälle in Form tage- oder stundenweiser Schließungen.

Am Freitag hörte ich in den Nachrichten bei N24 (die Tagesschau auf DDR1 ist einfach nicht mehr zu ertragen), dass Obstbauern in Süddeutschland (riesige Anbaugebiete!) keine Erntehelfer mehr für die Kirschen, Erdbeeren und Äpfel fänden. Die sonst gerne gebuchten Polen und Rumänen kämen wegen verbesserter Jobsituation in der Heimat nicht mehr. Vor kurzem bestätigte dies sogar die Zeit aus Hamburg, „die Erdbeeren verfaulen“.

Die sich nun geradezu aufdrängende Frage stellt die Zeitjournalistin natürlich nicht. Nun, dann tue ich es: Warum zum Teufel noch mal haben wir Arbeitskräftemangel sogar in einfachen Tätigkeitsbereichen ohne große Bildungsanforderung, wenn seit 2015 selbst nach offiziellen Quellen rund 1,8 Millionen „Flüchtlinge“ eingewandert sind? Wenn diese 1,8 Millionen zu rund drei Vierteln junge „übernormal gesunde“ Männer sind?

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich beim Bäcker und sehe in den umgebenden Innenstadtstraßen jede Menge dieser jungen übernormal gesunden Männer mit gepflegtem Kurzhaarschnitt, sportlicher Qualitätskleidung in Gruppen „abhängen“ und durch die Stadt streifen. Wie jeden Tag ab 10 oder 11 Uhr vormittags bis spät in die Nacht; letzteres vor allem bei schönem Wetter und im Ramadan. Ich übertreibe nicht, um die „Angst vor Überfremdung“ zu schüren. Aber wer hier mitliest, ist meist nicht ultralinks und beobachtet das Phänomen mit Sorge und Wut selber, wenn er/sie in einer Stadt mit mehr als 50.000 Einwohnern lebt, in denen sich die unbeschäftigten Fremden in Ost wie West gern sammeln.

Ich will nicht verschweigen, dass ein paar der „Neubürger“ (hoffentlich nicht) sehr wohl arbeiten. Der örtliche „LeCrobag“ wird von einem Afghanen und einem anderen Immigranten betrieben. Aber sonst? Was mir besonders in den Städten Ostdeutschlands auffällt, ist, dass plötzlich überall syrische Restaurants, Orientläden und Herrenfrisöre aufmachen. Wenn Sie mal in Erfurt sind, besuchen Sie doch die kurze Trommsdorffstraße am Anger; sie wird Ihnen mutmaßlich nicht gefallen. „Syrer“ (?) gab es vor 2015 nicht nur im Osten wenige, weil das Land für arabische Verhältnisse vor dem IS-Krieg als recht preußisch, also gebildet, geordnet und auch wohlhabend bekannt war. Heißt, die zahlreichen Neugründungen mit der nicht seltenen Aufschrift „Damaskus“ stammen samt und sonders von illegalen Immigranten. Wo haben die „armen Flüchtlinge“, die ja nur „Frieden und Freiheit suchen“ (Käßmann) eigentlich das Geld für eine Laden- oder Restaurantgründung in der teuren Innenstadt her? Gerade die Herrenfrisöre und Gaststätten haben meist eine Einrichtung, die einiges her macht. So etwas kostet locker Zehntausende.

Die Frage ist natürlich rhetorisch gemeint, da der geneigte Leser von Journalistenwatch natürlich keine Fantasie braucht, um herauszufinden, woher immigrierende Araber, die bis zu 18.000 € p.P. für die „Flucht“, also Schleppung bezahlten, und die vorher ihre Immobilien im Land veräußerten, so viel Geld haben.

Interessant ist die häufige Beobachtung, dass die Hartz-IV-Verwaltung vor Ort und auch die akademischen Asylhelfer in den Vierteln offensichtlich gar nicht groß erwarteten, dass die „Flüchtlinge“ etwas tun. Ich glaubte es kaum, aber das kleine Asylheim bei mir im Viertel wurde von christlichen Asylhelfern mit eigener Hände Arbeit liebevoll für die illegalen Bewohner hergerichtet. Sogar den Garten haben sie umgegraben und bepflanzt (mit Foto und Lob-Artikel in der Tageszeitung, darum ging es ihnen wohl).

Eine ältere Dame aus der Nachbarschaft wunderte sich auch und meinte zu mir, früher hätte man den jungen kräftigen Männern eine Schaufel in die Hand gedrückt, und dann hätten die ihren Garten selber herrichten können. So kam es, dass die fremden Kostgänger sich ins gemachte Nest/Heim setzten, bis 12 Uhr mittags schliefen (das erzählte mir ganz naiv die Helfer-Chefin) und ansonsten den schönen Garten genossen.
Meine Deutschkurse hingegen fanden so gar keinen Anklang. Ein mittelalter Syrer (?), der angeblich unbedingt in der KFz-Werkstatt arbeiten wollte, hatte schon nach einer Stunde keine Lust mehr. Seine Söhne gingen lieber Fußball spielen.

Da die unbeschäftigten importierten Massen DAS Geschäftsmodell für die milliardenschwere Asyl-Sozialindustrie darstellen und immer noch viele selbstgerechte Asylhelfer*_innen, die sich die wenigen Rosinen aus den Jungmännerhorden herauspicken, die Fremden als Wohlfühl-Objekte nutzen, wird es so bald auch keinen gesellschaftlichen oder politischen Zwang zur Arbeit geben. Beziehungsweise Zwang zur Beschneidung der üppig fließenden Steuermilliarden für Mohammed & Co. Lassen Sie uns das ändern!

 

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