Verzweifelter Brief aus Südafrika: Sieben ermordete Weiße in nur drei Tagen

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Peter Dawson wurde ermordet, weil er seine Tochter Criytal beschützen wollte (screenshot Facebook)

Heute erreicht uns der verzweifelte Brief  des Südafrikaners Daniel Sutherland. Er schildert die letzten brutalen Ermordungen Weißer in diesem Monat und fragt sich: Wer ist der nächste? Die Mainstream-Presse schweigt weiter…

„Ich schreibe diesen Brief in großer Verzweiflung und um die Ermordung dieser unschuldigen Menschen festzuhalten. Ich weiß, das wird sie nicht zurückbringen, aber ich glaube, es ist wichtig, zu wissen, was heute in Südafrika passiert.
Ich weiß auch, dass dies nicht die einzigen Morde sind, die zur gleichen Zeit in Südafrika stattfanden. Aber ich werde nicht schweigen, weil sich ein klarer Trend abzeichnet. Alle Opfer sind weiße Farmer oder weiße ältere Menschen. Und ja, sie alle wurden aus Rassenhass regelrecht hingerichtet –  Schwarz gegen Weiß.

Wenn Sie nie von diesen Morden gehört haben, dann deshalb, weil die Mainstream-Medien nicht damit behelligt werden wollen. Ich habe die Informationen hauptsächlich von Netwerk24 – einer Afrikaans-Online-Nachrichtenseite, die eine Paywall hat – und der Afrikaans-Medium-Maroela-Media-Nachrichten-Website erhalten.

Lassen wir die Fakten für sich sprechen.

Bei einem bisher offiziell nicht gemeldeten Vorfall wurde am Sonntagmorgen in dem Seniorensitz Wag-n-Bietjie in Springs der Leichnam einer 86-jährigen Frau gefunden. Sie wurde ermordet neben ihrem Bett gefunden. Ihre Hände und Füße waren gefesselt und ihr war ein Stück Stoff in den Mund gestopft worden. Ihr kleines Haus wurde geplündert. Ihr Name wurde noch nicht veröffentlicht.

Kallie Schoonraad wurde erschossen. Er verließ am Samstag auf seiner Farm ​​in der Nähe von Rustenburg sein Haus, als er von fünf Männern angegriffen wurde.

Peter Dawson (64) wurde auf seiner Farm in Broederstroom in der Sonntagnacht erschossen. Dawson hatte mit seiner Tochter nach Mitternacht noch ferngesehen, als drei bewaffneten Männer ins Haus eindrangen. Er versuchte, mit ihnen darüber zu verhandeln, seiner Tochter Chrystal nichts anzutun. Die 28-Jährige hat großes Glück, noch am Leben zu sein. Sie nutzte den Bruchteil einer Sekunde zur Flucht. Sie erzählt, der eine Angreifer habe als Grund für die Erschießung ihres Vaters angegeben „er sei es leid mit ihm zu reden“.

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Peter Dawson wurde ermordet, weil er seine Tochter Criytal beschützen wollte (screenshot Facebook)

Jeffrey Zetler wurde am Samstag auf seiner Erdbeerfarm in Stellenbosch mit sechs Messerstichen getötet, nachdem er bereits den Safe für die Räuber geöffnet hatte.

Der 77 Jahre alte Ex-Schulleiter Pierre Lotz und seine gelähmte und bettlägerige Frau schliefen Sonntagabend in ihrem Haus in Parys, als sie im Haus ein Geräusch hörten. Pierre stand auf, um nachzusehen.  Die Angreifer waren über das Dach ins Haus eingedrungen und erschlugen Pierre mit einem stumpfen Gegenstand. Seine gelähmte Frau konnte nicht helfen.

Choppie Bruwer (78) und seine Frau Marian (68) wurden mit Kopfschüssen getötet. Sie waren zuvor auf ihrer Farm in Van Stadensrus auf Stühle gefesselt worden. Der Mord ereignete sich in der Montagnacht. Ein Nachbar fand ihre Leichen, nachdem andere sich sorgten, weil die beiden nicht mehr erreichbar waren.

Am Mittwoch starb die 86-jährige Ann Smith. Sie war vor vier Wochen von zwei Männern in ihrem Zuhause in Karma Park überfallen worden. Die Angreifer hatten mit einem Hammer auf die alte Frau eingeschlagen. Sie starb nun an den Folgen des Angriffs.

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Die 86-jährige Ann Smith wurde vor vier Wochen in einer großen Blutlache gefunden (screenshot Facebook)

Dies ist eine Zusammenfassung des Wochenendes vom 1. bis 3. Juni 2018:

Berichten zufolge wurde der 60-jährigen Stefne Evans (60) am Sonntag mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen. Sie starb noch vor Ort. Ihr Lebensgefährte wurde verletzt. Am Samstag war dem über 70-jährigen Boet Smal bei einer Attacke in seinem Haus mehrmals in Kopf und Brust gestochen worden. Auch er starb in seinem Haus in Heidelberg. Seine Frau erlitt Stichverletzungen in den Rücken.  Marie Venter (74) wurde an dem Freitag des Wochenendes in ihrem Zuhause in Ritz ermordet. Ihre Kinder hatten einen Tag später die blutige Leiche ihrer Mutter entdeckt.

Das Wochenende vom 15-17 Juni, 2018 :

Seit Freitag gab es innerhalb von 56 Stunden sechs Farmattacken. Zwei Farmer starben, zwei Frauen wurden schwer verletzt. Bei dem einen Opfer soll es sich um Deon de Bruyn (25) handeln, der auf einer Farm in Komatipoort, Mpumalanga am Sonntag erschossen wurde. Bei dem Angriff wurde Estelle Jansen (59) in Magen, Schultern und Beine geschossen. Sie kämpft in einem Krankenhaus in Nelspruit um ihr Leben. Der zweite Ermordete soll Horst Meier (81) sein, dessen Leiche am Sonntag auf der Farm in Ladybrand gefunden wurde. Horst wurde erstochen.

Am Freitag wurde auf Dr. Lesley van Niekerk (63) auf einer Farm nahe Modimolle geschossen. Sie befindet sich im Unitas Krankenhaus in Centurion in kritischem Zustand.

Das alles passierte in nur einem Monat. Können Sie sich vorstellen, was in den vergangenen 24 Jahren passiert ist, seit der ANC regiert?
Das ist ein langsamer Krieg. Das ist ein langsamer Genozid. Ich sehe mich gezwungen, das so zu nennen. Ich kann nicht mehr schweigen.

Werden Sie schweigen? Solange bis Sie das nächste Opfer sind?“

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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129 Kommentare

  1. Es geht hier um die „Endlösung der Weissenfrage“ durch den ANC, eine totalitär-marxistische und hochgradig rassistische Organisation, die die „Reinheit der schwarzen Rasse“ in Südafrika anstrebt, das heisst die radikale Beseitigung aller nicht schwarzen Rassen. An einer „multikulturellen Gesellschaft“, was immer das auch sein soll, ist der ANC nicht interessiert. Man stelle sich hier einfach schwarze SS-Offiziere vor.

    Dass die dramatische Situation in Südafrika hierzulande kaum bekannt ist, zeigt doch nur wie sehr die von den Eliten gesteuerten Fake-News-Massenmedien das Weltbild der Bevölkerung kontrollieren. Wenn eine Situation von den Massenmedien ignoriert wird, dann existiert sie in den Köpfen der Massen ganz einfach nicht.

    Wer von Euch tatsächlich an der Wahrheit interessiert ist, der höre sich das folgende Interview an, das von historischer Bedeutung ist:

    Karin Smith – The Real Story of South Africa

    https://youtu.be/W6ZtJjWUEd0

    Es sind eben gerade die linken Massenmedien gewesen, die die politische Situation im damaligen Südafrika unter dem Apartheid-System permanent skandalisiert hatten, und gerade deren marxistische Bemühungen führten dann zu den massiven Wirtschaftssanktionen gegen Südafrika durch die UN, Sanktionen, die letztlich den Niedergang der weissen Vorherrschaft in Südafrika gebrochen haben. Diese linke Journaille ist deswegen verantwortlich für den gegenwärtigen Genozid an den Weissen.

    Und so verwundert es dann auch nicht, wenn die linken Fake-News-Massenmedien kein Interesse daran haben auf den durch sie verursachten Scherbenhaufen hinzuweisen, schliesslich propagieren sie mit stalinistischem Fanatismus die Agenda der „multikulturellen Gesellschaft“, die, wie man in Südafrika sehen kann, absolut nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird. Und so zieht man es vor über den Genozid zu schweigen, genau so wie man damals über den Genozid an den Juden geschwiegen hat. Die Geisteshaltung ist dieselbe.

    Die Juden wurden geopfert im Interesse einer höheren Agenda, und heute sollen die Weissen und deren Kultur geopfert werden, weil gerade sie Werte vertritt, die der Agenda der Neuen Weltordnung massiv zuwiderlaufen. Oder habt Ihr schon mal einen Afrikaner oder einen Muslimen gesehen, der gegen den Überwachungsstaat protestiert, der über False Flags spricht oder der die Menschen davor warnt sich nicht chippen zu lassen? Die Agenda der Eliten ist eine anti-christliche und gerade deswegen muss die weisse christliche Kultur beseitigt werden.

  2. Hallo, ich würde gern mehr über die tatsächliche Situation in Südafrika erfahren. Es ist richtig, hier in den großen Medien ist von solchen Tragödien nichts zu hören oder zu lesen.
    Ich habe allerdings die Entwicklung in Simbabwe beobachtet. Ebenfalls nicht schön und eigentlich identisch, nur früher.

    Interessant wäre z. B. wieviele Weiße überhaupt noch in SA leben. Wenn die Zustände so schlimm sind, warum ist es dann nicht möglich, von dort fortzugehen.
    „Sollen die „Schwatten“ doch den Laden vor die Wand fahren. Je eher, um so besser“
    Wäre es möglich eine weiße Miliz zur Verteidigung auf die Beine zu stellen? Politische Lösungen sind ja anscheinend nicht möglich.

  3. In seinem denkwürdigen Seminar „the Porterville Presentation“ hat einer Größten, nämlich William Bill Cooper, relativ am Anfang bereits gesagt: „was immer ihr finden werdet, wenn ihr die Geschichte der Menschheit studiert, ist eines, nämlich, der Unterdrückte von heute, wird der Unterdrücker von morgen sein. Es war nie anders“.
    youtube
    com/watch?v=f7zxlaVzYOM

    • Hinzufügen könnte man in jedem Falle, dass die „neuen Herren“ dann eine Form der Unterdrückung an den Tag legen, die den alten Machthabern nie in den Sinn gekommen wäre.
      Die besten Beweise findet man in Europa bereits in den Jahren zwischen 1919 und 1939.

  4. Weiss nicht, ob sich da jemand aufgeregt hat, als die Buren gewaltsam den Einheimischen das Land weggenommen haben – die Geschichte denkt langfristig, die Pendel bewegen sich sehr langsam.

    • Welches Land denn? Grundeigentum war den Schwarzen völlig fremd.

      Dafür vermehrten sie sich aber zügellos, so dass der zur Zeit der burischen Landnahme in seiner südlichen Hälfte relativ menschenleere Kontinent heute aus allen Nähten platzt. Townships gab es vor 400 Jahren nicht, bloß hier und dort mal einen Kral.

      Meines Wissens waren die Schwarzen vor der Kolonialzeit alles andere eher als Bauern oder Viehzüchter, sondern lebten von der Hand in den Mund (wobei sie sich gegenseitig nach Kräften beklauten, versklavten oder umbrachten).
      Und dass „Geschichte denkt“, ist ja wohl ein Witz. Mag sein, dass Geschichte hier und dort instrumentalisiert wird, aber das ist schon schlimm genug, wenn so eine Schandtat mit einer anderen gerechtfertigt wird.

    • Sorry, Ihnen fehlt wohl der Einblick der tatsächlichen Geschichte! Südafrika war fast unbesiedelt, als die Buren die zum großen Teil unwirtliche Gegend zu bewirtschaften begannen und es mit der für Weiße üblichen Ausdauer schafften eine vorzügliche Landwirtschaft zu entwickeln! Sie ließen Negerstämmen wie den Swasi und Sesotho auch Ihr Stammesgebiet! Die Schwarzen, die heute Südafrika besiedeln und den Genozid durchführen, sind Zulu, die mörderisch (an indigenen schwarzen Stämmen) von Norden einwanderten, nachdem die Buren erfolgreich Südafrika aufgebaut hatten! Es ist als völlig unsinnig, was Sie hier von sich gegeben haben, aber das wird eben oberflächlich hier in den Schulen so vermittelt! Wir kennen es ja: Der böse Weiße ist immer schuld! Beschäftigen Sie sich lieber mal mit der berühmten Aussage von Albert Schweizer! Und wo immer die Neger die Staatsgewalt haben geht’s rapide bergab – Beste Beispiele Simbabwe und jetzt Südafrika!

    • Ich habe die schwarzen Eroberer in der Schule als „Zulu-Kaffern“ kennengelernt, zur gleichen Zeit wurde auch der afrikanische Kaffernbüffel noch als solcher bezeichnet.

  5. Das hab ich schon im Jahr 1983 kapiert, als ich mich in Nigeria aufhielt. Hab allerdings zum Schrecken der nächtlichen Angreifer etliche von denen umgelegt. Für ein paar Jahre ging dann in der Region der Spruch : „Never mess with a german paratrooper !“

  6. Was spricht das FATIMA, das KünAXT und das Baerbock? Haben die schon Protestbriefe wegen „Menschenwürde“ und so wat alles verfasst?

    Pardon, das „Menschenwürde“ gilt ja NICHT für „alte weiße Männer“. Hab isch glatt „vergessen“……..

  7. Antiweiße Rassisten im Wahn. Wenn die Weißen alle ausgelöscht sind – dann könnt ihr mal sehen, wie ihr alleine klarkommt. Dann geht es bergab. Aber man sägt fleißig an dem Ast, auf dem man sitzt. Das tun eigentlich nur Wahnsinnige!

  8. Ein Mord bleibt für mich ein Mord und wenn der Mörder lilablassblau aussieht oder ein Albino ist. Bösartigkeit lässt sich nicht auf bestimmte Ethnien reduzieren. Im Übrigen schlachten sich Schwarze gegenseitig ab. Hier nur der Genozid in Ruanda zwischen den Tusti und Hutu. Die Stammesriten sind in der Regel Auslöser für diese Massenmorde. Ich will nicht alle Schwarzen über einen Kamm scheren aber der Primitivismus beherbergt gewaltige Agressionspotentiale auch bei einer hier sich breitmachenden Ideologie, die fälschlicherweise Religion genannt wird.

    • Deswegen ist es ein riesengroßes, nie wieder gut zu machendes Problem, sie rein zu lassen.

      Die Stammesriten sind in der Regel Auslöser für diese Massenmorde.

      Den Genozid in Ruanda zwischen den Tusti und Hutu hat Belgien und die (US-geseuerte) UNO ausgelöst, und zu verantworten.

      Ich habe die Dokus alle gesehen und, bevor sie aus YT verschwanden, runtergeladen. Was hat sich die Sprecherin der USA einen abgewürgt, das Wort „Genozid“ zu vermeiden. Immer sprach sie von „Bürgerkrieg“, damit die UNO nicht eingreifen muss. Letzendlich ist sie zusammengebrochen.

      Die Doku wurde von einem belgischen Offizier moderiert, der auch Videoaufnahmen gemacht hat. …die „Salamischeibchen“ am Boden der Hütte, die mal ein Kinderarm gewesen sind … tausende verbrannte Körper, überall im Land.

      1994, Ruanda, katholische Kirche
      „Katholische Priester sperrten Flüchtende in ihren Kirchen ein, wissend, dass sie darin später bei lebendigem Leib verbrannt würden; Nonnen trugen das erforderliche Benzin herbei“

      Aber sind ja alles nur Stammesriten, nicht wahr. Die Stammesriten mögen der Auslöser sein, aber die Schuld tägt der Westen, vornehmlich USA, UK und F. Dem Genozid in Ruanda liegen Interessen an den Bodenschätzen zugrunde, und sonst gar nichts !!

  9. Für ihre eigene Ideenlosigeit und Phlegmatik machen die Schwarzen gerne Weisse verantwortlich. Ich vor kurzem einer Schwarzen mit Kinderwagen geholfen weil sie eine Straße gesucht hat. Ich bin dafür extra einen Umweg gefahren. Sie ging ihres Weges mit der Mimik einer beleidigten Person, der man gerade Hilfe verweigert hat. Kein Danke, nichts. Seitdem weiss ich was „Kulturbereicherung“ heisst. Nochwas: seit dem Nelson Mandela wieder an der Macht war, stieg die Arbeitslosigkeit merklich bis heute. Einfach mal Googeln.

  10. Südafrika geht den Weg Haitis und Rhodesiens und kann bestenfalls noch als abschreckendes Beispiel für Europa dienen. Was einmal kampflos – „friedlich“- verloren wurde, kann man , falls überhaupt, nur mit Bürgerkrieg zurückgewinnen. Das Apartheidssystem abzuschaffen, ohne das Land in unabhängige weiße und schwarze Staaten zu teilen, war eine existentielle Fehlentscheidung der Afrikaaner. Dabei auch noch die politische Macht im Namen der Demokratie in die Hände derjenigen zu legen, die die schwarzen, ungebildeten Massen kontrollieren, war genauso naiv und realitätsfremd wie es das gesamte europäische Establishment heute auch ist.

    • Wir dürfen auf keinen Fall vergessen, dass es niemand sonst als die noch heute ihr Unwesen treibenden Gutmenschen waren, die das Apartheidsystem maßlos verteufelt haben – die Afrikaander wussten schon, weshalb man sich die Schwarzen und Baster besser vom Leibe und unter Kontrolle hielt.
      In Deutsch Südwest z.B. hatte der Farmer das sog. „väterliche Züchtigungsrecht“, wie es hierzulande auch von Lehrern und Lehrherren wahrgenommen wurde.Bei extremer Faulheit bekam der Schwarze vom Aufseher (natürlich ebenfalls ein Schwarzer) kurzerhand einen übergezogen.
      Als Südafrika in den ersten Tagen des Weltkriegs Südwest überfiel, wollte man sich die Schwarzen gewogen und die Deutschen schlecht machen, es gab also nicht mehr die Neunschwänzige zu spüren, sondern eine über die Nichtsnutze vom örtlichen Polizeichef verhängte kürzere Haftstrafe.
      Die unmittelbare Folge: Die Gefängnisse waren voll, die Schwarzen wurden satt, ohne einen Finger rühren zu müssen, und die Arbeit blieb liegen. Wurde im Knast ein Platz frei, rückte der nächste Faulpelz nach.

      Wie herrlich ist es, nichts zu tun und vom Nichtstun auszuruh’n.

      In der deutschen Schutztruppe – die gut vier Jahre gegen eine starke englische Übermacht unbesiegt Krieg führte – dienten keine Zulus oder Bantus, sondern vor allem angeworbene, den Niloten zuzurechnende Schwarze – diese waren tüchtig, tapfer, verlässlich und treu bis auf die Knochen.
      Die europäischen „Kolonialherren“ wussten allesamt um den „Nationalcharakter“ ihrer Schwarzen und trugen dem Rechnung, soweit irgend möglich. Dass die Schwarzen, jäh zu Herren geworden, dort weitermachten, wo sie vor der Kolonialzeit gezwungenermaßen aufhören mussten, darf niemanden verwundern.

      Nur dass sie sich heute nicht mehr nur gegenseitig, sondern auch gern Weiße ausplündern abschlachten, ist relativ neu (dass Morde an Weißen generell der Grund sog. Strafexpeditionen waren, wird von Gutmenschen hartnäckig verschwieden).
      Die Weißen sollten die Schwarzen ihren Dreck alleine machen lassen – unsere Südwester sind in DE garantiert gut zu gebrauchen (Heino können sie auch bei uns „in der Heimat“ hören).

  11. Wer waren die Ureinwohner Südafrikas? Waren das Weiße Europäer?
    Geschichte rächt sich eben manchmal. Die Kolonialisierten und Versklavten rächen sich jetzt an den Kolonialherren.

    • Ach nein Rita, das ist ein korrupter Präsident, der seine Machtspielchen treibt, und sein Volk gegen die Weissen aufhetzt. Nur darum geht es immer in Afrika. Er hasst Weisse, oder will sie enteignen und ihnen alles Geld abnehmen, darum geht es ihm.

    • Vergehen gegen unschuldige Menschen sind immer zu hinterfragen und zu verurteilen. Die Hautfarbe und der Kontinent ist egal.

    • Schon mal was gehoert von den Halskrausenmorden in Suedafrika, die die Schwarzen untereinander „praktizierten“?

    • Das ist ein generelles Problem. Menschen, die das tun, sind (ich behaupte: um Jahrtausense) zurück geblieben. Meines Erachtens können die auch nicht aufholen, weil in dessen Hirnen grundlegende eigenschaften fehlen: Empathie, Abstaktion, Logik, nur um ein paar zu nennen. Wenn man denke, dass diese Menschen minderwertig sind, denke man wie ein vernünftiger Mensch. Man denkt aber auch so, wie im III. Reich gedacht worden ist. Also der Kreis schließt sich, man kann aus seiner Haut nicht raus oder muss gewisse Denkweisen, die seit 80 J. als „pfui“ deklariert sind, rückwirkend anerkennen. Jeder Mensch hat das Recht, Angreifer zurückzuschlagen. Nötigenfalls zu vernichten, also zu töten. Wenn Menschen, egal wie „minderwertig“ sie auch sind, uns aber in ihrem Land angreifen, muss man sich die Frage stellen, wer hier der Angreifer ist. Zumindest theoretisch käme mir die Frage in den Sinn. Das heißt noch lange nicht, dass ich mich als Weißer in Afrika von Negerhorden angreifen lassen würde. Ganz bestimmt nicht! Aug um Aug. Aber (hier und in anderen Blogs) zu jammern und uns als „die Opfer“ hinzustellen, das ist auch nicht richtig. Mein „Vortrag“ ist übrigens sowieso für die Füße, weil von denen, die in Afrika weiße Farmer angreifen, nicht ein einziger (das behaupte ICH) aus geschichtlichen Gründen oder aus Blutrache vorgeht. Es ist die Gier auf fremdes Geld, die Lust am Töten und Rauben, und sonstige geistigen Defizite, die diese Verbrecher antreibt. Vor 20 Jahren hatten wir das in Jugoslawien. Zehntausende Weiße wurden (von Weißen) in ihren Häusern verbrannt. Soviel nur zum Thema Halskrause. In der Ukraine hatten wir das vor VIER Jahren. Finanziert mit deutschen Steuergeldern ( via KAS) wurden TAUSENDE lebendig verbrannt. Da ALLE Livestreams am Maidan-Tag gesperrt waren, sag das Grauen niemand. Ich habe es gesehen. Das Gekaspere Schwarz-Weiß geht mir auf den Wecker. Wir – Weißen – können vor unserer Tür bleiben, da gibts genug Dreckt. Merkel ist WEISS. Und siehe, welche Gräueltaten sie anrichtet. Noch Fragen hierzu?

    • Sorry, das mag sein, aber so geht das nicht. Man kann sie des Landes verweisen aber doch nicht so bestialisch ermorden. Außerdem: sind das wirklich die Schuldigen? Oder wäre es nicht eher vergleichbar, wenn nun plötzlich J*den in D einfach so die Deutschen umbringen würden, mit der Begründung: die Vorfahren haben ja auch unsere Vorfahren umgebracht.

      Wobei das ein paar wenige Verblendete waren, so wie jetzt die Verblendeten, die Merkel unterstützen. Nein, das ist eine schlechte Begründung.

    • Außerdem: sind das wirklich die Schuldigen?

      Danach hat der Mensch noch nie gefragt. Lest doch hier im Blog. Fast alle Kommis, meine auch, gehen gegen die Goldsucher. Aber wirklich schuld sind die nicht. Die Schuld ist in Berlin zu finden, in Brüssel und vor allem in Washington. Dort wurde ihnen die Nase lang gemacht, und sie wurden genau so belogen und betrogen wie wir. Da wir nicht so lange Arme haben, die Politiker zu erschlagen, machen wir uns an denen Luft, die in unserer Reichweite sind, und das sind die Goldsucher.

    • Nun, die Weissen sind in Südafrika etwa zur gleichen Zeit eingewandert wie die Ne… Vorher war das Land von Buschmännern besiedelt die dann eher bei den Weissen als bei den Ne.. Schutz fanden.

    • Man hätte sie damals schon ihrem Glück überlassen sollen, dann wären die heute Versklavten in Stammeskriegen verendet und bräuchten sich nicht wie Hunde um abgenagte Knochen zu balgen
      Halali Safari

    • Ja, das gesachah damals. Plus Apartheid-Regime.

      Das war Alles falsch und schlimm, rechtfertigt aber keine Morde und jetzt umgekehrten Rassismus gegen Weiße. Die Schwarzen von heute in Südafrika sind keine Sklaven mehr, genau so, wie die Weißen von heute keine Sklavenhalter mehr sind.

      Mit diesem Argument läßt sich da nichts relativieren.

      Es ist was es ist: ein Rassenkampf gegen die Weißen – da beißt die Maus keinen Faden ab verdammte Axt!

    • ein Rassenkampf gegen die Weißen

      Ja jetzt, wo Sie es sagen, die armen Weißen. Die haben es ja am allerwenigsten verdient.

    • „Sie sind ein rotgrünes linkes Schw*in.“
      Kleiner Feigling, schreib doch deutsch.

      Ich bin kein Linksgrüner. Sie aber schon, denn wir sind uns schon begegnet. Und was gibt es für einen Linksgrünen schöneres, als mit dem Finger auf einen anderen zu zeigen und ihn „einen Linksgrüner“ zu nennen *gähn*
      Und jetzt leg dich wieder hin, du Kasper.

    • Apartheid bedeutet getrennte Entwicklung.
      Sie werden es moeglicherweise noch lernen, dass das nicht immer so schlecht ist.

    • Nein um Gottes Willen, das habe ich nicht gesagt. Es steht mir nicht zu, so etwas gerecht oder ungerecht zu finden. Ich bin kein Gott. Ich versuche nur – etwas sarkastisch, das gebe ich zu – darzustellen, dass „der Weiße“ nicht zu jammern braucht. Er hat das jahrzehntelange Jammern der anderen auch nicht gehört. Ich bin überzeugt, dass JEDEM, der hier gegen die Schwarzen herzieht (was verständlich ist), die Tränen kommen würden, wenn er auf Fotos sehen könnte, was den Schwarzen angetan worden ist. Der Mensch ist halt so, die Hautfarbe ist egal. Das schwächere wird vernichtet, und jetzt sind die Weißen mal in der Minderheit. Oder die Christen in arabischen Ländern. Das wird sich auch wieder ändern. Wissen Sie, das Thema kann man nicht besprechen, ohne in Philosophie abzuschweifen. Und dann wird das Leben kompliziert, und langweilig. Ich will Sie nicht langweilen.

    • Geben Sie auch eine Antwort, warum die „Schwarzen“ nun ins „gelobte“ Land wollen, wenn Sie doch einen ganzen Kontinent für sich haben ???
      Und warum „wir“ „verpflichtet“ wären, die „Schwarzen“ aufzunehmen, obwohl, wie oben geschrieben, sie einen ganzen Kontinent haben, wo sie zeigen können, was sie sind. Bisher sehe ich nur Kinder (also der Neger der bimbot (schnackselt) mal gerne. Und sonst???
      Milliarden von Steuergeldern sind dort schon versenkt worden, und jetzt haben wir auf einmal tausende von denen in jeder Stadt, angeblich mit Asylstatus?

    • Geben Sie auch eine Antwort, warum die „Schwarzen“ nun ins „gelobte“ Land wollen, wenn Sie doch einen ganzen Kontinent für sich haben ???

      Die Schwarzen wollen keinen Kontinent. Sie wollen Geld und ein süßes Leben. So wie wir alle. Außer dass unser Kontinent (noch) nicht verbrannt ist, der afrikanische aber schon.

      Wir sind überhaupt nicht „verpflichtet“, irgend welche Einreisenden aufzunehmen. Vor fünf Jahren gab es das noch gar nicht. „Na ja, die Menge, was soll man da tun?“, wird mancher argumentieren. Nix da. Ein Land muss sich schützen!!! Nötigenfalls rattern die Maschinengewehre. Da werden aber keine Millionen sterben, sondern „nur“ ein paar Hundert. Dann spricht sich das rum, und holt die Goldsucher sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Bei den Grünen Terroristen (Antifa & Co) wäre das auch sehr ratsam. Also wenn ich was zu sagen hätte, wäre ganz schnell Ordnung auf Deutschlands Straßen. Und die Eltern ließe ich das Blut ihrer mißratenen Brut von den Straßen schrubben – mit der Hand !!

      „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“ (Peter Scholl – Latour).

    • Ohne die Weißen lebte die afrikanische Mehrheitsbevölkerung noch als Makaken auf den Bäumen.
      Die Franzosen nennen sie heute noch nicht von ungefähr „les macaques“

    • Und ohne die Weißen werden sie auch wieder dort landen. Das ändert aber nichts daran, dass es das Recht dieser Menschen ist, auf Bäumen und in Höhlen zu leben. bzw., etwas deutlicher, welcher Mensch hat das Recht gepachtet, seinen Lebensstil, in den er mit viel Glück geboren worden ist, anderen aufzuzwingen? Das hat nichts mit „grünem Gelabere“ zu tun. Die Neger gehören dort hin, wo die Natur sie plaziert hat. Bei uns haben sie nichts verloren, und fühlen sich (Kulturschock) auch nicht wohl. Und wir fühlen uns auch nicht wohl. Weil der moderne Menschen aber alles verdrehen muss, was die seiner Ansicht nach „chaotische Natur“ aufgebaut hat, entstehen durch UNS Probleme, die es ohne uns nicht geben würde.

    • So einfach, wie?! Daß diese Neger nur auf Beute sind, geht Ihnen wohl nicht ein?
      Weißer Mann hat großes Haus, Wasser kommt aus Wand, bunte Bilder laufen auf Kasten und laut auch.
      Alles was die weißen Siedler geschaffen haben will jetzt auch der Eingeborene. DASS MAN DAZU ABER AUCH „A R B E I T E N“ MUSS, geht dem Schwarzen nicht ein!
      Südafrika w a r ein erfolgreicher Staat, mit Knowhow und Schweiß wurde dem Land einiges abgerungen. Wasser läuft nicht einfach so „aus Wand“. Pumpensysteme vorzugsweise aus Polyamid laufen nahezu störungsfrei. JETZT ist das Land in einer mörderischen Dürre, seit wann nochmal?

    • Gut formuliert.
      Die weißen Siedler haben als Vorbild und Entwicklungshelfer gedient.
      Wenn man aber deren Tugenden nicht annimmt, dann macht man weiterhin Regentänze.

    • Südafrika w a r ein erfolgreicher Staat

      Vor allen Dingen war Südafrika ein afrikanisches Land. Mit afrikanischen Ureinwohnern. Ist es das, was Sie sagen wollen?

  12. Wo Necher sind ist Gewalt. Und der Weisse ist an allem Schuld. Wenn er nicht gut aufs WC kann, der Weisse ist schuld, wenn er besoffen ist, der Weisse ist Schuld…
    Europa ist verloren, jetzt kommt aber schon wieder eine Million Necher, es bringt nichts sich ueber die Vergewaltigungen und die Brutalitaet aufzuregen, denn jetzt kommen nicht nur Korandertaler, sondern NecherKorandertaler, das ist dann noch eine Stufe hoeher und brutaler. Es wird nicht enden solange die EU-Jesuiten regieren, das Ziel sind 250 Millionen Necher in die EU zu bringen, da hoeren die doch nicht jetzt schon auf.

    • So ein Mist aberauch! Bin schon beim lesen des ersten Kommentars aus der Haut gefahren, ohne Ihren Kommentar zu lesen. Scheibenkleister- wie RECHT Sie haben- danke

  13. Ich will ja nichts sagen, aber warum soll es die Weißen nicht auch mal treffen. Die haben schon genug Unheil angerichtet und waren auch nicht gerade zart beseitet. Die Kirche als erstes zu nennen, und deren Schlächter vorne weg.

    Was dann mit seinem Volk geschah, beschrieb ein Augenzeuge: „Den Spaniern gefiel es, sich allerlei absonderliche Grausamkeiten einfallen zu lassen. Sie machten auch breite Galgen, so, dass die Füsse beinahe die Erde berührten um der Erstickung vorzubeugen, hingen zu Ehren des Erlösers und der zwölf Apostel je dreizehn und dreizehn Indianer an jeden derselben, legten dann Holz und Feuer darunter, und verbrannten sie lebendig“.

    Ich weiß nicht, ob den Namen schon mal jemand gehört hat. Kolumbus hieß der Schlächter, dessen Chroniken der vorgennante Ausschnitt gewidmet ist.

    • Danke für ihre Geschichtsstunde! Das ist ja weitestgehend bekannt, da es gerade den Europäern immer und immer wieder unter die Nase gerieben wird.

      So war es in der Vergangenheit.

      Was haben die „Weißen“ von heute damit zu tun?

    • Ich habe meine Zweifel, dass die Grausamkeiten in diesen Details bekannt sind. Der Mensch ist ja ein Zweckromantiker. Da wird aus einem Feldzug (mit zig tausend Toten) schon mal eine Entdeckerreise. Das ist das, was „uns“ bekannt ist, und noch ein wenig „Schwund“. Naja, Schwund ist überall. Damit ist das Thema erledigt.

      Es gibt keine „Weißen von heute“. Denn die Geschichte ist in Bewegung. Irgendwann werden die Schwarzen wieder die Dummen sein. Alles nur eine Frage der Zeit. Deswegen werde ich mir auch nicht erlauben, „meine“ Rasse in den Himmel zu heben und den Rest auf eine Stufe tiefer zu stellen. Klar ist es so, dass „die Neger“ (zweckdienliche Verallgemeinerung) intellektuell rückständiger sind als wir Europäer. Und ohne „uns“ werden sie wahrscheinlich auch wieder auf den Bäumen landen. Aber wer sind „wir“ ? Sind wir die Erlöser? Haben wir den Schwarzen Wohlstand geschenkt, weil wir so gute Menschen sind? Oder ist der Wohlstand, den die Schwarzen durch die Präsenz der Weißen erfahren haben, nur ein Nebenprodukt? Ein Nebenprodukt der Eigenschaften der klugen weißen Rasse, Geld vermehren zu können, und – ohne Rücksicht auf Dümmere – das auch eiskalt durchzuziehen.

      Das Thema ist alles, aber nicht in einem Satz „Schlagt den Negern die Schädel ein“ abzuhandeln. Auch wenn ich in meiner Funktion als praktisch denkender Mensch vielleicht genau so denke, aber so denken darf man nicht.

    • Nun, es handelt sich in Ihrem Fall um die Aktivitäten katholischer Spanier gegen Indianer vor 500 Jahren.

      Im Fall der im zugrunde liegenden Artikel beschriebenen rassistischen Mordserie um aktuelle Aktivitäten von Ne.. an weissen Protestanten in Südafrika.

      Was meinen Sie welches dieser Ereignisse wir beeinflussen können?

    • Ja ok. Und in weiteren 500 Jahren sprechen wir von den Aktivitäten von rassistischen Negern gegen weiße Protestanten vor 500 Jahren. Man muss ja eine Meinung haben und die Seinen (oder die man dafür hält) verteidigen. Aber man sollte auch die Gründe sehen. Jahrzehntelang aufgestauter Frust und Hass entlädt sich. Für mich als Analytiker das normalste von der Welt. Wenn ich in Südarfrika wohnen würde, würde ich das garantiert auch nicht begrüßen. Ich würde es aber verstehen, was meine Angst noch größer machen würde. Auch ich würde lieber zu früh schießen als zu spät, und lieber zwei mehr erledigen als einen zu wenig. Aber tief im inneren meines Gedächtnisses würde ein kleiner Teufel Unruhe machen. Nämlich dass DAS die Folgen jahrzehntelanger Unterdrückung sein könnten.

      Jer Mensch lernt einmal Essen kennen, das zurückbeißt. Und wenn es nur Pizza Inferno ist.

    • Ihre Einstellung in allen Ehren, dann schlage ich vor:
      Alle weissen Südafrikaner zu uns und alle Schwatten, auch die schon im Land der „länger hier Lebenden“ sind, gehen zum grossen Pizza-Inferno-Essen nach Südafrika. Ihnen ist aber auch klar, dass Südafrika zum dritte Welt-Land wird?!

    • Sorry John, ich muss so lachen, geiler Kommentar…schade ,dass es hier keine Lach Smileys gibt. Sie haben natürlich Recht. Die weissen Farmer, die heute dort leben, brauchen Schutz, und keine Wilden 1000 Jahre alten Rachegelüste. Der President hetzt die Leute auf, er will so seine Macht sicherstellen, ausbreiten, Schwatte lassen sich leichter dirigieren. Ein Alptraum ,was dort geschieht.

    • Mir wäre es noch lieber, wenn Deutschland nicht zum Dritten-Welt-Land würde. aber wie wir Deutschen nun mal sind, wollen wir die ganze Welt sauber halten. Und dabei verkommen wir selbst alle zu Floh- und Läuseträgern.

    • Die „Aktivitäten katholischer Spanier“ wurden administriert von Habsburg- Österreich.

      Ich bin mir nicht im Klaren, warum wir Deutschen überhaupt irgend etwas „beeinflussen müssen“, was sich außerhalb unseres Landes abspielt. Vor lauter Eingreifen geht unser Land den Bach runter, mittlerweile senkrecht. Dieser Artikel zeigt, dass das immer noch niemand verstanden hat. Afrika geht uns nichts an, Punkt.

    • Natürlich,und deshalb heraus aus der Schwurbelei uuuund der Schuld von Anno Kuckuck müssen unbescholtene Menschen rechtlos, erbärmlich krepieren,wunderbar,kein Wort mehr ,sonst werde ich gerügt,ich hoffe wirklich wir sehen uns mal ,so von Angesicht zu Angesicht.

    • Sie brauchren mir nicht zu drohen. Sie sind selbst einer von den Leuten, die andere krepieren lassen, wenn es ihnen persönlich in den Kram passt. Das Besondere an Ihnen sehe ich nicht. Sie denken gewöhnlich, wie jeder von der Straße: Tit.for tat

      Vielleicht „schwurbeln“ wir beide. Aber Sie erkennen es nicht. Keine guten Voraussetzungen, eine Zivilisation zu gründen, und aufrecht zu erhalten. Sagen und tun kann man viel, aber denken muss man es deswegen noch lange nicht. Was Sie tun, Salzmann, nennt sich lügen in die eigene Tasche.

    • Die eigenen Schmerzen sind immer die Schlimmsten, nicht wahr. Reflexe, Egoismus, Selbstgerechtigkeit. Genau wie bei den Grünen.

      Manchmal denke ich, wir brauchen keine Hetzer, die uns des Rassismus beschimpfen. Das kriegen wir auch selbst hin. Der Schmerz ist verständlich, der Hass auch. Trotzdem darf man einen Menschen nicht belügen: Sich selbst.

    • Habe diesen Schwachmaten gesperrt.

      Keinen bock mehr auf so ein ewig gestriges Klugscheixxer-Gelaber…

    • Sie haben recht, aber lassen wir doch auch „Verirrten“ einen Raum, um uns Ihre krude Weltsicht zu verabreichen. So können wir den „Feind“ besser kennenlernen.

    • Den Artikel kannte ich schon und sowas ist der grund warum wir das schwarze pack draussen halten sollten

    • UNBEDINGT LESEN!! Der Artikel war schon vor Monaten als Link hier bei Jowatch aber JEDER sollten ihn lesen.

    • Habe den Link in der Favoritenleiste, da ist noch mehr wicht’ges Zeugs. Albert Schweitzer (Friedensnobelpreisträger) hat da auch so seine Erfahrungen in Punkto Neger.

  14. Was ist verflucht nochmal mit den Negern los,haben ihre Unabhängigkeit von den weissen Teufeln bekommen,und damit auch die Chance ihren Erdteil zum blühenden Paradies zu gestalten,haben sie nicht ,nöö haben den Laden mit Häuptlinsgezänck und Vögeleiexzessen an den Rand des Irrsinns getrieben,gut jetzt soll Massa Michel helfen ,soll die Frucht der hirnverbrannten Dauerschwänze zu seinem Problem machen,Antwort :drauf geschissen ,von mir aus fickt euch tot,aber es ist euer Problem ,was geht mich im flaschensammelnden Heimatland die Geilheit irrer Neger an,meine Option gilt meinen Landsleuten,und ja Deutsche zuerst.

  15. Zu bewerten, was da abgeht, steht uns, gerade mit Blick auf „unsere historische Verantwortung“, nicht zu, und außerdem sind es ja nur Weiße, die da gelyncht werden .Kann sich etwa jemand ernsthaft vorstellen, daß auch nur einer von den Menschenfreunden, die hierzulande offiziell Anstand und Moral gepachtet zu haben meinen, deswegen auch nur mit der Wimper zucken würde? Und dazu sind das auch noch die Nachfahren dieser widerwärtigen Buren, die blöde genug waren, Südafrika zu zivilisieren. Selbst schuld, wer Dreck anfasst, besudelt sich bekanntlich, manchmal eben auch mit seinem eigenen Blut.

  16. Was mich erstaunt, ist dass sich keiner der Betroffenen gewehrt hat, dass kein Alarm ausgelöst wurde. Soweit mir bekannt sind fast alle Farmer bewaffnet.

    • Es ist mir schon bewusst, dass die Farmer mehr zu tun haben als sich selbst zu bewachen. Allerdings hätte ich erwartet, dass in dem einen, oder anderem Fall von Alarmanlagen, versuchter Verteidigung, Hilfsversuchen die Rede ist.

    • Ich glaube, die Lage vor Ort ist nicht so, dass man sie hier nur ansatzweise beschreiben könnte. Angst regiert den Tagesablauf. Nackte Angst ……

    • Im Moment hinterlasse ich nur einen lieben Gruss aus Suedamerika, wo es noch frueh am Morgen ist (und ich gerade nur die Nachrichten lese)

      Sarie Marais

      Totsiens…………..

    • my afrikaans is nou oud. Ons is weg 1996, maar ek het hier ook vriende wat van suidafrika kom. Hulle is jaare verlede ook weg na suidamerika.

      Ich versuchte mal mich mit einem Niederlaender zu unterhalten auf Afrikaans, doch letztendlich ist das doch verschieden, wenn man es nicht staendig hoert.,

    • Ja stimmt, ich habe in Holland gelebt, darum spreche ich Holländisch, ist aber doch etwas anders. Aber immerhin, ich verstehe, was du schreibst.Ich war im Französisch sprechenden Afrika, daher spreche ich Französisch.

    • Und ich spreche noch spanisch, aber nooooooch lange nicht perfekt:-))
      Jede weitere Sprache ist ein Gewinn.

      Man kann in Staaten zurecht kommen mit unterschiedlichen Menschen, anderen Kulturen, aber mit dieser massiven Zuwanderung in D sehe ich Probleme.

      So, nun eine gute Nacht. Wir plaudern mal wieder. Danke fuer die Unterhaltung:-)

    • ….net wanneer ek kwaad is….:-)
      …..wird oft als Spam erkannt oder gelöscht…..auf anderen Seiten auch! :-):-)

  17. In Südafrika passiert jetzt massiv das, was sich bestimmte Leute Für Europa wünschen.
    Und natürlich ist das für die Qualitätsmedien kein Thema.
    Nicht mal für die in Südafrika.
    Nein, viel wichtiger ist es natürlich, ob Löw Bundestrainer bleibt.
    Wenn ich könnte, würde ich alle Weißen Südafrikaner nach Europa holen und dann zusehen, wie Südafrika zum 2. Simbabwe wird…

  18. Für jeden Weißen 10 „Überpigmentierte“ (Neger darf man ja nicht mehr sagen) füsilieren!

  19. Was soll ich sagen? Nichts von Recht und Gesetz. Auch kein Hinweis auf die Geschichte Afrikas. Nur ein Rat an die weißen Südafrikaner: Verlasst dieses Land, eure geliebte Heimat. Rettet eurer Leben. Geht, aber geht sofort. Wer euch auch immer Asyl bietet.

    • Ja, habe ich auch gelesen, die können doch nicht einmal ihre Farm verkaufen, die nimmt doch niemand mehr.

    • Ja, das hat die Regierung vor, ich habe 10 Jahre in Afrika gelebt, wenn man dort Besitz hat, wird man einfach enteignet. Es ist ein ständiges Risiko, dort zu leben. Leider aber auch schön…Beide Seiten.

    • Auch wir lebten 11 Jahre in SWA. Es war schoen damals.
      Einige Jahre nach der Unabhaengigkeit sind wir weg, und das war gut so.

    • Ich war in Westafrika, Elfenbeinküste…kurz vor dem Krieg sind wir auch weg..ein Bekannter von uns wurde ermordet, seine Französische Frau vergewaltigt…Der boy hatte die Verbrecher reingelassen. Es war ja sonst alles abgesichert mit hohen Mauern und so…ein Alptraum. Aber es gab dort auch sehr nette Schwatte…das ,was jetzt hier ankommt, hat damit nichts zu tun.

    • In Namibia geht es soweit noch gut, so hoere ich. Aber man weiss nie wie es sich aendern kann mit der Zeit.
      Vor langer Zeit las ich die Buecher von Robert Ruark – Die schwarze Haut und Uhuru -, das gab auch zu denken, wie es irgendwann nach der Unabhaengigkeit mal aussehen koennte.

    • Ja, es gibt immer Unsicherheit in Afrika, aber ich habe es nie vergessen…ich fühlte mich gut dort, trotz Gefahren usw. Schade…Die Zeit ist leider vorbei. Elfenbeinküste ist auch ok, nach dem Krieg ist es jetzt sehr modern geworden..immer warm…ein Traum.

    • Geht mir auch so. Afrika ist wunderschoen und man laesst ein Stueck Herz zurueck.

      Wenn einem mal die Sonne ins Herz gebrannt hat…………

    • ja, out of Afrika…das ist so..wer dort nicht gelebt hat, denkt ,wir sind bekloppt…aber es ist ganz anders, muss man erlebt haben. Ich habe auch ein Teil meines Herzens dort gelassen…..gute Nacht Marianne.

    • Auf jeden Fall haben sie mit deutschen Mauser-Gewehren so verbissen gegen die Engländer gekämpft, dass diese sich nicht anders zu helfen wussten, als die Frauen und Kinder der Buren einzufangen und in Lager zu sperren, um die Männer zur Kapitulation zu zwingen.

  20. Frage?was gehen mich und meine deutschen Landsleute die Machenschaften in Africa an,die werden Reproduktionsrate nicht verändern,bin ich denn per Zuruf ein Pate geistesgestörter Völkerstämme ,.die mich einen Arsch interessieren,von mir aus können die Neger ihren Erdteil zuvögeln bis er platzt,geht mich doch nichts an,oder?

  21. Nachdem alle weißen Farmer ermordet oder vertrieben wurden und der nichtstaugende, negroide Abschaum unter selbstverschuldeten Hungersnöten zu krepieren droht, wer darf dann wieder für all die Hilfsmittellieferungen aus tiefster humanistischer Überzeugung aufkommen? Bitte nicht antworten, war eine rein rhetorische Frage…

    • Jaaaa. hast Du/haben Sie gesehen, wie der neue Praesident von Rhodesien („Zimbabwe“) gebettelt hat, dass die Weissen zurueck kommen? Ich habe es soooooo genossen!!

  22. Ja das tut mir leid aber wer sollhelfen??? dise art von Hilferufen giebt es auch schon in „D“ und EUropa! ;-(

  23. Weil die Herrenrasse will, dass die weisse Rasse stirbt, bekommen die Weissen aus Südafrika nirgends auf der Welt ein Asyl und man holt die Mörder nach Europa. Das klingt logisch für mich.
    Was für mich krank ist, ist dass der Deutsche dafür jetzt dann bis 69 arbeitet, damit er seine Mörder bezahlen kann. Man könnte sich doch einfach eine Kugel in den Kopf jagen – auch das geht nicht, man hat uns ja alle Waffen weggenommen.
    Dann könnten wir doch zumindest ab jetzt alle zuhause bleiben um sie nicht noch zu bezahlen.

    • Australien hat den Weißen aus Südafrika schon Asyl angeboten. Obwohl es dafür schlechte linke Presse gab.

    • Das ist mir neu. Ich habe nur gelesen, dass sich ein australischer Jude dafür eingesetzt hat.

    • Wir könnten hier im Paradies leben und mit 55 Jahren in Rente gehen und davon gut leben, müssten wir nicht die Parasiten mit finanzieren.
      Aber der Deutsche begehrt nicht mehr auf – er erträgt lieber und jault auf. Oder er fängt an sich zu wehren, wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt.

  24. Das passiert also in dem Südafrika, in das die letzten Weißen (in dem Machwerk der ARD) geflohen sind, nachdem die Nazis in Deutschland an die Macht kamen…..
    Herr, laß Hirn regnen….

  25. Was habe ich heute gelesen, Polen nimmt die falschen Flüchtlinge auf, weil aus der Ukraine!
    Somit scheinen in Afrika die Richtigen zu sterben, also Schwamm darüber.
    Ich weiß, nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Aber ich kann bald keine „guten“ Nachrichten mehr ertragen. Das Maß ist übervoll.

    Ich warte auf die ganz schlechte Nachricht: „Murksel gibt auf!“

    Aber ich glaube, vorher werden wir den Mars besiedeln.

  26. Der Genozid an den Weißen in Südafrika, interessiert Merkels Propagandamedien nicht!!! Was nicht sein darf, geschieht auch nicht!!!

    • Sehen wir mal, was in Freiburg in den naechsten Monaten passiert. -Wenn tausende Schwarze aus Italien fliehen.

  27. Die einzige Möglichkeit das öffentlich zu machen: Das muss in den BT. Die AFD sollte diesen Menschen Asyl gewähren, denn hier haben wir es mit tatsächlich Verfolgten zu tun.

  28. Ja, es ist außerordentlich wichtig, den in SA stattfindenden Völkermord in den Blickwinkel zu rücken und dabei anzuprangern, dass die staatstragenden Medien und unsere Schurkenherrscher dabei geflissentlich wegsehen, wenn die Bantu-Präsidenten (also Mitglieder von Eindringlingen) diesen Völkermord besingen, preisen, fordern und fördern.

  29. Hier haben wir genau den umgekehrten Fall, in Bezug auf die unbegrenzte
    Masseninvasion von Merkels afrikanischen Goldstücken: Die weißen Farmer lieben nämlich
    ihr Land und ihre Heimat. Für diese Menschen wäre es bestimmt unbeschreiblich schwer, alles was sie aufgebaut haben, zurück lassen zu müssen – im Gegensatz zu dem Musel- und Afrikaner-Pack, welches nur auf unsere Sozialleistungen aus ist und sich deshalb sogar freiwillig auf dem Mittelmeer in Lebensgefahr begibt!

    Trotzdem: Die Farmer sind in großer Gefahr und sollten zusehen, sich und
    ihre Familien zu retten – Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir diesen
    fleißigen Menschen eine neue Heimat geben könnten; denn alles was sie in
    Südafrika erreicht haben, haben sie durch ihre eigen Hände Arbeit
    aufgebaut; dafür gebührt ihnen mein Respekt.

    Deshalb sage ich: South African Farmer welcome!

    • Da möchte ich aus Kapstadt einen schönen Gruß senden.
      Man sollte weiße Südafrikaner gerne aufnehmen. Die englisch sprechenden in England, den Rest in Deutschland, Niederlande und Belgien. Ob es den weißen Südafrikaner hier gefallen würde, ist allerdings fraglich.
      Glück auf
      Klaus Borgolte

    • Merkel wird unter keinen Umständen weißhäutige Nicht-Islamisten aufnehmen, so viel sollte klar sein!!! Außerdem bekommt sie ein feuchtes Höschen, bei dem Gedanken daran, was in Südafrika gerade passiert!!!

      Maria Ladenburger,
      Mia Valentin,
      Keira G.
      Mireille
      Iuliana Elena R.
      Susanna F.
      Isabelle Kellenberger,
      Malina Klaar,
      Anna Lena Theis,
      Leon Hoffmann,
      Marcus Hempel,
      Victor
      Gerd Michael Straten (enthauptet)
      Sandra P. und Tochter Miriam (geschlachtet bzw.
      enthauptet, am Jungfernstieg)
      +++++++++++++++++++++

      RIF

    • Meinen herzlichen Dank für die Auflistung der Opfer der MERKEL-POLITIK! – Diese Namen müssen immer wieder veröffentlicht werden; wir müssen jeden immer wieder daran erinnern, durch wessen Entscheidung diese junge Menschen abgeschlachtet wurden!

      Ihre Namen müssen sich für immer im Hirn der Bundeshexe einbrennen – sie soll nachts keine ruhige Minute mehr haben…was ich dieser Kreatur (eine Frau ist dieses Wesen nämlich nicht) wünsche, das kann sich wohl jeder denken…

      Mit besten patriotischen Grüßen

    • Wichtig ist, dass WIR, und nicht diese Kanzlerin der Welt, plus Mond, Mars und der Rest der Galaxie uns diese Namen merken. Der horror Raute ist es ohnehin egal.

    • Es fehlen aber noch sehr viele. Man sollte diese Liste aktualisieren dannach öffentlich machen.

    • Kommen die dann aber nicht vom Regen in die Traufe, wenn die nach D. oder besser ins ehemalige Deutschland kommen? Fuer Russland und/oder Nord Ostpreussen waeren solche Farmer ein Geschenk des Himmels. Vom Klima allerdings waeren Australien und Neuseeland die besseren Optionen.

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