Susanna: Wird die Rückkehr des verlogenen Clans vorbereitet ?

Fahndungsfoto: Ali B. gilt im Fall Susanna als dringend tatverdächtig (
Fahndungsfoto: Ali B. gilt im Fall Susanna als dringend tatverdächtig ( Foto: Polizei)

Es geht immer noch ekelhafter: Bruder des Mörders von Susanna hat Rückkehr angekündigt.

Von Klaus Lelek

Manche Meldungen machen rat- und fassungslos, schnüren einem die Kehle zu. Unser Rechtsstaat löst sich auf wie ein aufgeweichtes Stück Klopapier. Wir sind dank Merkel und einer Täterlobby-Justiz zum Reiseland und Schlaraffenland für Terroristen, Mörderbanden und Kriminelle geworden, gegen deren Abschiebung eine rotgrüne fünfte Kolonne geisteskranker Sadomasochisten sogar Angriffe auf Polizei und Sicherheitskräfte einleitet. Die Täter und ihre Clans wissen um ihre Freunde in Politik, Justiz, Kirchen und der Stockholmsyndromkranken linken Community, und sie wissen vor allem, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert, krank, degeneriert und ausgehöhlt ist. Fast alle mit viel Bildzeitungsgebell angekündigten Prozesse sind weit, weit, weit unter dem erwarteten Strafmaß zurückgeblieben. Was wird Susannas Mörder erwarten? Lebenslang für Mord? Dazu muss Tötungsabsicht bestanden haben. Das weiß auch der eilig geflüchtete Clan und er hofft, wie bereits gestern die Welt und die AZ geschrieben haben, auf eine baldige Rückkehr ins linksversiffte Rundumversorgungsparadies Wiesbaden. In dieser dekadenten Dunstglockenstadt kann die Mutter des Tatverdächtigen wieder ihre gesammelten orientalischen Unschulds-Märchen ausbreiten.  So hat der Bruder des „mutmaßlichen Mörders Ali Bashar“ seine Rückkehr bereits angekündigt:

Medienberichten zufolge hat einer der Brüder von Ali Bashar eine Rückkehr angekündigt; wohl um in der Nähe des in Untersuchungshaft sitzenden Beschuldigten zu sein. Möglicherweise wird später auch die Familie wieder versuchen, in Wiesbaden Fuß zu fassen, wo sie seit 2016 lebte.(AZ)

Welch Dreistigkeit und Verhöhnung des Rechtstaates. Da verläßt eine Familie Hals über Kopf ein Land, justament in dem Augenblick, in dem eine Verhaftung droht – begeht also mutmaßlich eine Mithilfe zur Strafvertuschung, um dann wieder auf Kosten des Steuerzahlers einzureisen, wohlwissend um Helfer, Unterstützer und eine wohlwollende Justiz. Was für Gesetze herrschen in diesem Land? Warum geht hier niemand auf die Barrikaden?    

Warum will der Bruder wieder einreisen? Wozu? War er Zeuge des Mordes? Hat er die Schreie der Erwürgten gehört? Gehört er am Ende sogar zu den Tatverdächtigen?  Warum ist er dann für den Prozess wichtig? Um seinen Bruder nach dem mutmaßlich milden Urteil einer staatlich besoldeten Rechtsverdreherin a la Ulrike Grave-Herkenrath um den Hals zu fallen? Mit Siegeszeichen und „Allah al Akbar Rufen“!? “Die Familie nahm das milde Urteil mit Erleichterung auf”, heißt es dann immer in der widerwärtigen gleichgeschalteten Merkel-Staatspresse. Eine solche Sympathie für das Böse gab es das letzte Mal im Dritten Reich, wo die mörderische Moralvorstellung von nichtarischen oder unwerten Leben das öffentliche Leben und vor allem die Justiz bestimmte. Sie scharren schon jetzt mit den Hufen, die Helfershelfer dieser pervertierten Täterschutzpolitik.

Wie eine Referentin des Wiesbadener Sozialdezernenten Christoph Manjura (SPD) gestern auf Anfrage sagte, ist man darauf vorbereitet. Derzeit warte die Behörde quasi täglich auf eine Mitteilung, wonach ein neues Asylersuchen der Familie eingegangen sei. (AZ)

Nun fragt man sich, wie jemand, der vermutlich kaum, oder nur gebrochen Deutsch sprechen kann, sich mutmaßlich in einem solchen Behördendschungel wie ein Fisch im Wasser bewegt. Wer die Flugtickets besorgt und vor allem bezahlt? Für Unterbringung, Kost und Logis sorgt, während man die Opfer, wie der Bundestag deutlich bewies, öffentlich verhöhnt. Schade, dass so wenig bereit sind, ihren Unmut diesbezüglich auf die Straße zu bringen. Aber wenn, dann sollte da demonstriert werden, wo Ali Bashars Freunde sitzen. Vor der Kanzlei seines Anwaltes. Vor dem Wiesbadener Rathaus. Vor dem Landtag. Vor dem Gerichtssaal, wo der Prozess stattfinden wird. Dort, wo jene sitzen, die uns zum Abschlachten freigegeben haben und das ätzende Gift des Hohnes auf die Wunden der Opfer gießen.

Ps: Hat jemand beim Abtransport und Verscharren von Susannas Leiche geholfen? Wenn ja. Wer ist dieser große Unbekannte? Mögen die Erinnyen und Onryo den Mörder und alle seine Helfer bis in die tiefste Hölle verfolgen!!!

Wandere aus, solange es noch geht!
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