Deutschland stürzt ab: Özil, Gündogan, Farid Bang, Kollegah und all die anderen geben uns den Rest….

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Danke, Angela Merkel (Foto: Collage/Shutterstock)

Der Traum der Grünen von der abgeschafften Nation wird Wahrheit. Unter der Kanzlerin der Grünen, der prinzipien- und skrupellosen Angela „FDJ“ Merkel, stürzt unser Land ins Bodenlose, in Peinlichkeiten, ins Lächerliche – und eben nicht nur beim Fußball ins totale Abseits. Was wurde nicht alles bereits in den alternativen Medien gegen Merkels absurde Regentschaft geschrieben, was wurde nicht alles gegen diese Schreckensgestalt aus der Uckermark gepostet. Im Ergebnis permanenter Gegenöffentlichkeit wurden zwar die oppositionellen Kräfte rund um die AfD signifikant gestärkt, vernetzt und in die Parlamente gebracht – aber im Gegenzug hat Merkels totalitäre Irrfahrt, Seit an Seit mit Linksextremisten, Alt-68ern, Grünen und feministischen Sektierern sowie radikalen Islamstrategen und ihren Verbänden unser Land auch in Bezug auf freie Rede, freie Meinungsäußerungen und eine unabhängige Medienlandschaft ins Aus geschossen. NetzDG und weitere EU-Normen für die Meinungsfreiheit der Bürger und ihrer medialen Nutzungen zertrümmern Tag für Tag deutsche Freiheits- und Menschenrechte. Wie schrieb doch heute jemand auf Facebook: „Deutschland ist kastriert!“ – und überall sagen alle: „Du mußt inzwischen aufpassen, was du sagst, man darf als Deutscher nicht mehr frei seine Meinung sagen!“

Von Hans S. Mundi

Ausländer dominieren in Politik, Sport, Gesellschaft und Musikszene

„Das war nicht die deutsche Nationalmannschaft – das war einfach nur noch Merkels „Die Mannschaft“: ohne Tugenden, ohne Eier, ohne Leidenschaft. Jogi macht fußballerisch das Gleiche wie die Rautenfrau in der Politik. „Grenzen auf, kein Mensch ist illegal“ heißt bei ihm: Das Tor ist offen, kein Ball ist illegal. Immer rein damit. Das Versagen war kollektiv, und trotzdem liegt der Grund darin, dass gerade kein nationales Kollektiv mehr zu sehen war. Wie Olli Kahn in der TV-Auswertung vorhin richtig sagte: Im Vergleich zu früher gab es keine Spieler-Achse mehr, um die sich die Elf gruppieren konnte. Und warum gab es keine Achse? Weil der WM-Kader in Grüppchen zerfallen war, nachdem Löw Özil und Gündogan erlaubt hatte, mit ihrer Erdogan-Lobhudelei auf Deutschland zu spucken, und das ein paar Wochen vor der WM. Zum Vergleich: Effenberg wurde in den 1990er Jahren aus der Nationalmanschaft geschmissen, weil er den Stinkefinger gezeigt hatte. Damals versuchte man im DFB noch, Regeln und Tugenden durchzusetzen. Heute ist Ausländern alles erlaubt, in der Politik wie im Sport.“

Deutsche Pässe sind für Ausländer nur Kreditkarten

Die deutsche Talfahrt erfolgt derzeit so rasant, dass selbst Merkel-Kritiker das Gefühl bekommen, beim Anblick der aktuellen Ereignisse in einer Achterbahn in der ersten Reihe zu sitzen. Das Markante an den jüngsten Ereignissen ist aber derzeit noch nicht völlig in den Köpfen der Menschen angekommen. Özil und Gündogan führten uns mit ihrem bei IHREM PRÄSIDENTEN deutlich vor, was der Doppel-Pass für diejenigen, die noch nicht so lange hier sind, in Wahrheit bedeutet! Der deutsche Pass ist unter den Pässen dieser Welt inzwischen die wertloseste Pappe, die es gibt. Er ist allerdings wertvoll wie eine Kreditkarte und dauerhaftes Rubbellos um in Hierzulanden sein Geld abzuholen. Inhaltlich aber hat jedes Micky-Maus-Heft, jedes Pornomagazin und sogar so manche Briefmarke einen höheren Stellenwert. Die Hinzugekommenen im ehemals deutschen Nationalteam haben es auch stets demonstriert: Die deutsche Hymne ist was für Biodeutsche, also was für Nazis und Kartoffeln, für Schweinefleischfresser, für Kuffar und sonstige Deppen, denen man bald das ganze Land wegnehmen wird.

Deutschland verboten….?!

„Wird demnächst Deutschland und Nation zu sagen verboten? Zumindest die Grünen proben es schon. Alternative wäre Anatolien-West. Sehet hier! Es heißt dann auch nicht mehr Nationalmannschaft sondern Merkel-Kicker oder Löws Spielerverein. Amos.“

Claudia Roth verbietet den Deutschen ihr Land bei der WM anzufeuern!

Das letzte Zitat stammt aus dem „Stern“, bekanntlich eher eine Hochburg für Grüne und linke Propaganda. Diese Replik auf den unerhörten Hinweis der unsäglichen Claudia Roth, die den Deutschen vor der WM empfahl, sich mit ihrem nationalen Jubel doch wegen Hitler-Nazi-AfD zurückzuhalten, zeigt das Entsetzen im Lande nun selbst in linken Blättern. Wer es nicht glauben wollte und den SPD-Autor Thilo Sarrazin einst als „Rechten“ gemeinsam mit dem Chor der faschistischen Antifa beschimpfte, der reibt sich jetzt die Augen. Sarrazin hatte recht. Deutschland schafft sich ab, Deutschland verliert. An der deutschen Elf, kläglich gescheitert in Russland, baut sich jetzt viel Kritik und Häme auf, die aber letztlich kanalisiert bleibt und nicht den Blick auf das große Ganze wirft.

Was Özil und Gündogan für den Fußball, sind Farid Bang und Kollegah für die deutsche Popkultur

„Den Musikpreis Echo wird es in Zukunft nicht mehr geben. Das teilte der Bundesverband Musikindustrie am Mittwoch in Berlin mit. Demnach ist die Entscheidung bereits am Mittwoch bei einer außerordentlichen Vorstandssitzung gefallen. Der Verband reagierte damit auf die Kontroverse um die Preisvergabe an die Rapper Kollegah und Farid Bang für ihr als antisemitisch kritisiertes Album „Jung, Brutal, Gutaussehend 3“. Unterdessen wurde bekannt, dass sich die Plattenfirma Bertelsmann Music Group nun endgültig von den beiden Musikern getrennt hat. Das prämierte Album enthält Textzeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“ und „Mache wieder mal ’nen Holocaust, komm‘ an mit dem Molotow“. Nach der Preisverleihung hatten zahlreiche Musiker aus Protest ihre Echos zurückgeben – darunter Stardirigent Daniel Barenboim und Marius-Müller Westernhagen.“

Echo kaputt, dafür reicht ein Auftritt tumber Rap-Migranten

Am Arsch hängt der Hammer, wie der Volksmund sagt. Oder auch: Kommt, wir schütten heute das Kind mit dem Bade aus. Die Entscheidung des Bundesverbandes der deutschen Musikwirtschaft, den durch eigene Dusseligkeit und schmierige Anpassung an das Merkel-Regime schwer beschädigten ECHO als Musikpreis einzustampfen, ist eine feige Fehlentscheidung. Damit wird den Schadensverursachern regelrecht auf die Schulter geklopft, werden asoziale Trittbrettfahrer des ewig langweilenden Gangsta-Rap für besonderns Hirnlose zu Helden, Märtyrern und Siegern erklärt. Denen haben sie es aber gezeigt in Berlin, har har, Alldär, voll krass, ey! Statt den rüpelnden Großmäulern selbige zu stopfen, das Problem am Schopfe zu packen, den dumpfen Hassquasslern einen gehörigen Arschtritt zu verpassen, sie lächerlich zu machen und den ganzen Gossen-Rap vorzuführen und in den Mülltonnen der Musikgeschichte zu entsorgen, typische Arschkriecherei, blöde Presseerklärungen gegen Homophobie für die Grünen Medien. Echo damit aus. Ende.

Der Echo wurde von Kulturschaffenden, Künstlern, Journalisten, TV-Machern, Musikindustrie und begleitenden Medien über viele Jahre hinweg als immerhin drittgrößter Musikpreis der Welt, nach den Grammys und Brit Awards, aufgebaut. Nun kommen zwei Assis mit Migrationshintergrund, machen dem Echo vor laufender Kamera ins Nest, fast alles kuscht und guckt betreten zur Seite. Dann wird der Mist am nächsten Tag öffentlich hin und her gewischt und der stinkende Rest dann durchs Klo gespült. Aufgabe, Appeasement, einfach abhauen, weglaufen, typisch deutsche Angsthasenkultur. Danach bildet man in Berlin eine Kommission mit Gut- und Bestmenschen, die uns demnächst den veganen, gendergerechten, politisch-korrekten neuen deutschen Musikpreis präsentieren werden. Moderiert wahrscheinlich von Menschen mit Doppel-Pass, bei den Preisen dann eine Frauenquote. Am Arsch hängt der Hammer….. und dort hängt Deutschland unterm Gelächter der Ausländer.

„Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ (14. Mai 2017) – Ministerin für Zersetzung und Überfremdung: Die 10 übelsten Zitate der Aydan Özoguz“ 

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