Antisemitischer Gürtelschläger: extremistisches Palästinenser-Netzwerk in Berlin?

von Sebastian Rollmann und A.R. Göhring (Red.)

Foto: Screenshot/Youtube

Der Videofilm vom ausrastenden „Flüchtling“, der einen kippatragenden Israeli in Berlin-Prenzlauer Berg geißelte, und der anschließende Gerichtsprozess mit kultursensiblem Kuschelurteil für den Islamisten hat ein von der Regierung Berlins und Deutschlands sicher nicht erwünschtes Schlaglicht auf ein ganzes Netzwerk vermutlich illegal immigrierter radikalislamischer Palästinenser geworfen. Sebastian Rollmann analysiert.

Im Kuschel-Prozeß des Täters Knaan Sbaeey wurden seltsamerweise auch Verwandte und Freunde verhört, um dessen Antisemitismus zu verifizieren. Interessant ist die Zeugenaussage des „Cousins“ vor dem Gericht; Mohammed Salim Al-Sebaai. Der behauptet doch glatt, der Israeli habe den Anschlag inszeniert. Und der raffinierte Anwalt von Sbaeey baut drumherum eine schöne Verschwörungstheorie auf. Sein Facebook-Profil zeigt ihn neben einer vermummten Frau: https://www.facebook.com/sebaee.mohamed.3. Auch hier findet sich der Fatach-Aktivist Nathmi Shedeq.

Der Cousin scheint wohl die Schlüsselfigur, die Verbindung zu Shedeq zu sein, auch auf seinem Profil finden sich Bilder von Palästinenser-Demos.

Frappierenderweise ist dieser Cousin wohl als Übersetzer bei „Moabit hilft e.V.“ tätig gewesen. Hier werden wahrscheinlich etliche Gesinnungsgenossen mit entsprechender Übersetzung als Syrer „verkauft“ und ins deutsche Asylsystem eingeschleust, zumindest aber bei den Gutmenschen als „gute Flüchtlinge“ dargestellt…

Zudem finden sich auf dem Profil etliche tiefreligiöse Sprüche, seine Verlobte, ebenfalls Syrerin in Berlin, trägt, wie oben erwähnt, nur Kopftuch – der ganze Fall dürfte mehr „Tiefgang“ haben als in den Massenmedien dargestellt. Der Gürtelschläger ist nicht nur ein einzelner dummer Bub, der hyper-emotional reagierte, als er eine Kippa sah.

Es scheint mir wirklich ein Wespennest zu sein, in das wir mit der Berichterstattung gestochen haben. Ein T-Online-Journalist, der über die Facebookseite von Shedeq mit diesem Kontakt aufnahm und darüber in einem Artikel berichtete (sehr lesenswert) geht von einer Palästinenser-Community allein in Berlin von über 30.000 Personen aus! Gruselig, wenn man auf alle sunnitischen Araber in der Hauptstadt hochrechnet.

Angeblich war ja der Islamist Sbaeey „traurig“ über das, was da passiert sei. Nun, das Grinsen auf dem Foto von Shedeqs Facebook-Profil (im T-Online-Artikel nochmal zu sehen) sowie vor Gericht, als das Opfer berichtet, wie auch hinterher (wiederum auf Shedeqs- und des Cousins-Facebook-Profil) zeigen, dass er rein gar nichts „traurig“ findet, im Gegenteil. Der indoktrinierte Junge ist eine eindeutige Hasskappe. Und er ist offensichtlich nur einer von Tausenden, der auffiel. Die Juden in Berlin sitzen auf einer importierten palästinensischen Zeitbombe.

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