Lifeline legt in Malta an – Kapitän wird verhört

screenshot YouTube
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Europa kann sich über weitere 234 illegale Einwanderer aus Afrika freuen. die Lifeline hat es geschafft und legte im Hafen von Malta an. Die Lifeline-„Flüchtlingshelfer“ jubeln auf Facebook und rufen zu Spenden für ihre nächste Rettungsaktion auf.

Unterdessen habe Italiens Innenminister Matteo Salvini vorgeschlagen, die italienische Küstenwache und Marine solle „Hilferufe“ von sogenannten Flüchtlingen auf dem Mittelmeer ignorieren. Man solle die Rettungen der libyschen Küstenwache überlassen, die dafür von Italien unterstützt werde, berichtet maritime-executive.

Innenminister Salvini ist gerade von seinem Treffen mit seinem libyschen Kollegen Abdulsalam Ashour und dem Vize-Präsidenten Ahmed Maiteeq zurückgekehrt. Sie hatten dort über mögliche Auffangzentren beraten, die aber nicht auf libyschem Gebiet stehen sollen. Salvini sagte, dass die Asylzentren in Sudan, dem Tschad, Niger und Mali errichtet werden könnten.

Die Lifeline soll nun laut Salvini beschlagnahmt worden sein.Der deutsche Kapitän soll von der Polizei verhört und anschließend wieder an Bord gebracht worden sein. Ihm wird vorgeworfen, Anweisungen der italienischen Behörden ignoriert zu haben. Auf die deutschen „Retter“ würden nun juristische Konsequenzen warten. Politische Hilfe aus Berlin werde wohl nicht kommen, so die Welt.

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