Moscheen nach Eroberer benannt – Kirchen und Staat ist das egal

Foto: Screenshot/Youtube, Fatih-Moschee in Bremen

In Deutschland sind über 100 der 2.000 Moscheen Fatih, dem Eroberer „geweiht“.

Was dahinterstecken könnte erklärt Albrecht Künstle     

Zuerst aber, was es mit einem Mehmed II. – der Eroberer (Fatih) und Christenschlächter und dem „Türkenlouis“ – auf sich hat. Hier ein Link zu Wikipedia, der aber sehr umfangreich ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Mehmed_II.#cite_note-52 . Deshalb hier nur Auszüge

Mehmed II. …Vater der Eroberung‘ und später Fātiḥ‚ der Eroberer, war der siebte Sultan des Osmanischen Reiches. Er regierte von 1444 bis 1446 sowie von 1451 bis zu seinem Tod. Am 29. Mai 1453 eroberte er Konstantinopel und besiegelte damit das Ende des Byzantinischen Reiches. Aufgrund seiner zahlreichen Eroberungen kann er neben Osman I. als zweiter Gründer des (christlichen) Osmanischen Reiches bezeichnet werden, für das er die territoriale, ideologische und ökonomische Basis schuf.

Eroberung von Konstantinopel

Durch diese Tat wurde Mehmed II. in der islamischen Welt im Licht eines beispiellosen Charismas gesehen …, damit der Einzige in der islamischen Welt zu sein, der das Schwert des Glaubenskampfes (ġazā) in Händen halte. In der Folge wurde er als der in Mohammeds Hadith erwartete Befehlshaber betrachtet
Die Eroberung Konstantinopels löste … eine Schockwelle des Entsetzens in Europa aus. Die Eroberung Konstantinopels verstärkte die Angst der Christenheit vor der Türkengefahr und wurde als eine, die gesamteuropäische Öffentlichkeit bewegende, epochale Zeitenwende empfunden. Diese Bedrohung durch das Reich Mehmeds II. führte zu dem nochmaligen Versuch, den Kreuzzugsgedanken zu beleben.

Vor dem Schlussangriff auf die byzantinische Hauptstadt ruft Sultan Mehmed II. sein osmanisches Heer zum Kampf auf und verspricht reiche Beute. Nachfolgend gibt ein byzantinischer Geschichtsschreiber eine schicksalsergebene Erklärung zum Fall der Stadt:


Liebe Kinder, im Namen (Allahs) und Mohammeds, seines Propheten, und in meinem eigenen Namen, der ich der Diener (Allahs) bin, bitte ich euch und ermahne euch, am morgigen Tage ewigen Ruhmes würdige Taten zu tun, wie es auch unsere Vorväter immer bis auf den heutigen Tage getan haben, was aller Welt kund ist, und mit Mut, tapfer und großherzig euch von den Leitern wie Vögel auf die Mauer herabzulassen … Wenn auch einige von euch umkommen, wie es im Krieg zu geschehen pflegt, so wie es für sie vom Schicksal bestimmt ist, wisst ihr doch wohl aus unserem Koran, was der Prophet sagt, dass einer, der in solchem Augenblicke fällt, leiblich ins Paradies versetzt wird und mit Mohammed schmausen und trinken wird, und mit Knaben und schönen Frauen und Mädchen auf einem grünen, von Blumen duftenden Rasen ausruht, und in herrlichen Bädern badet; von Gott erhält er all dies zum Lohne … Drei Tage hindurch soll die Stadt zur Plünderung euch gehören. Was ihr da erbeutet und findet, an Gold und Silbergeschirr, Kleidern, Gefangenen – seien es Männer oder Weiber – … niemand soll es euch abfordern oder euch irgendwie darum behelligen. Es war eine Prüfung von (Allah), die seit langem verhängt war, dass das Reich der Römer das Äußerste an Unglück erleiden sollte. So wirkten durch den…Ratschluss der Vorsehung alle möglichen Heimsuchungen…zusammen, und alles, was gut…gewesen wäre, wurde nach (Allahs) Ratschluss gehemmt.“

Versuch Ungarn zu erobern

Bei der Schlacht um die Donau-Schlüsselfestung von Belgrad, die Mehmed als vormaligen Teil des seit 1455 unterworfenen Serbiens beanspruchte, scheiterte der Sultan 1456 an der Gegenwehr seines persönlichen Widersachers, des ungarischen Reichsverwesers Johann Hunyadi und insbesondere an den christlichen Kreuzfahrern des Predigers Giovanni da Capistrano.

Trotz dieser Niederlage konnte Mehmed Serbien und Bosnien dem territorialen Einfluss Ungarns entziehen und das Gebiet in sein Reich integrieren. Ungarn verlor dadurch die innere Kraft, die Osmanen zu vertreiben. (Ende des Wiki-Auszugs. Anmerkung: Das erklärt noch heute die Vorbehalte gegen jetzt unbewaffnete Invasion aus islamischen Staaten)

Mehmed II.: Der Eroberer wollte auch Rom erobern (2013, Michael Mannheimer)

Mehmed II. zielte nach der Eroberung Konstantinopels auf Rom; er verfolgte das Ziel, auch das Erste Rom zu erobern und den Petersdom in einen Stall für seine Pferde zu verwandeln.

Im Juni 1480 lenkte er sein Eroberungswerk gegen das eigentliche Rom, nachdem die Eroberung der Insel Rhodos am hartnäckigen und heldenhaften Widerstand der Ritter des Johanniterordens (heute Malteserorden) gescheitert war. Die türkische Flotte segelte Richtung Westen und nahm Ziel auf Otranto an der südlichen Adria. Die südöstlichste Stadt Italiens war ein wichtiger Hafen zwischen Ost und West.

Beim Angriff musste die Bevölkerung ihre Stadt aufgeben und sich in die befestigte Burg flüchten, in der sich lediglich 400 Soldaten befanden, die mit der Bevölkerung auf sich allein gestellt waren.

Türkisches Massaker forderte 17.000 Menschenleben

Nach 15tägiger Belagerung gelang es den türkischen Angreifern am 11. August durch konzentriertes Kanonenfeuer eine Bresche in die Befestigungsmauer zu schlagen.Gedik Ahmed Pasha ordnete an, alle männlichen Bewohner über 15 Jahren umzubringen, während die Frauen und Kinder versklavt wurden. Ein Teil der Bewohner, 800 Christen, konnte sich vor dem Massaker mit dem Klerus in die Kathedrale der Stadt flüchten.

Dort trat den Türken Erzbischof Stefano Pendinelli mit dem Kreuz in der Hand entgegen und forderte die Angreifer auf, die Leben der Menschen im Haus Gottes zu schonen und Christus auch als ihren Retter anzunehmen. Er wurde dafür auf besonders brutale Weise getötet, ihm der Kopf abgeschlagen und dieser auf einer Lanze als Trophäe durch die Straßen der Stadt getragen. Der Kommandant der Burgmannschaft wurde bei lebendigem Leib zersägt.

Gedik Ahmed Pasha forderte die mindestens 800 Christen in der Kathedrale auf, zum Islam zu konvertieren, wofür er ihnen eine Nacht Bedenkzeit ließ.

Am 12. August weigerten sich alle, unter ihnen auch der betagte Schneider Antonio Pezzulla, genannt Primaldo. Er gab Gedik Ahmed Pasha die Antwort der Eingeschlossenen: „Alle, die wir an Jesus Christus, den Sohn Gottes und unseren Heiland glauben, sind bereit, tausendmal für ihn zu sterben“.

Der türkische Kriegsherr gab darauf Befehl, alle in Ketten zu legen. Die Kathedrale wurde in einen Stall umgewandelt. Am 14. August ließ er alle Gefangenen auf einen Hügel außerhalb der Stadt bringen.

Der Handwerker Antonio Primaldo, der den anderen in dieser schwierigen Stunde zur Stütze geworden war, sollte als erster hingerichtet werden. Unmittelbar vor der Enthauptung rief er den anderen zu, sie sollten den Mut nicht verlieren, er habe soeben den Himmel geschaut, der sie erwarte. Dann enthaupteten ihn die Scharfrichter des Pasha.

Wie die Chroniken überliefern, bekehrte sich einer der moslemischen Scharfrichter, namens Bersabei durch die Unerschrockenheit, mit der die Christen für ihren Glauben in den Tod gingen. Er bekannte sich laut zu Christus und wurde auch enthauptet. Insgesamt wurden in der Stadt und dem Umland 17.000 Menschen von den Türken getötet.

http://www.katholisches.info/2013/02/08/800-martyrer-von-otranto-werden-heiliggesprochen-moslemisches-massaker-von-1480/

Zur brutalen Einnahme Konstantinopels durch die osmanischen Türken …

Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453

Nun könnte man dieses blutige Kapitel der Geschichte des Islam ad acta legen; es ist schließlich nur ein Teil der 270 Mio. Toten, die in den 1.400 Jahre des Islam auf sein Konto gingen.

Aber: Das Schlimme ist, dass nach diesem Feldherrn und Christenschlächter Mehmet II. unzählige Moscheen benannt sind – weltweit, vor allem in der Türkei.

Noch schlimmer: Auch in Deutschland sind über 100 der 2.000 Moscheen Fatih, dem Eroberer „geweiht“! Dies gilt insbesondere für die rund 1.000 türkischen DiTiB-Moscheen, an deren Portale „Camii“ prangt, und viele tragen offen den Namen Fatih ! Und z.B. im badischen Lörrach nur 150 m neben die katholische Kirche St. Bonifazius gesetzt !

Deshalb fragt sich der interessierte Zeitgenosse , welcher Teufel reitet die türkischen DiTiB-Gemeinden, ihre „Gebetshäuser“ (?) nach einem alles andere als friedliebenden Herrscher zu benennen?

Man stelle sich vor, bei uns würden Kirchen nach Feldherren benannt, z.B. nach dem „Türkenlouis“ Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden. Auszug aus Wikipedia …

„Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, genannt der Türkenlouis (* 8. April 1655 in Paris; † 4. Januar 1707 in Rastatt), war Regent der Markgrafschaft Baden-Baden, Bauherr des Rastatter Schlosses, Generalleutnant aller kaiserlichen Truppen und ein siegreicher Feldherr in den Türkenkriegen. Die Türken nannten ihn wegen seiner roten Uniformjacke, die weit über die Schlachtfelder zu sehen war, den Roten König. Er war Erster Generalfeldmarschall der Truppen des Schwäbischen Reichskreises und Reichsgeneralfeldmarschall des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“.

Der Türkenlouis war in den 57 Schlachten, Gefechten und Belagerungen seines Lebens niemals besiegt worden und ging meist als Sieger hervor. Darunter 13 Schlachten auf dem Balkan in den Jahren 1683 bis 1688 gegen den islamischen Imperialismus bis vor die Tore Wiens. Auch das erklärt die heutige Wachsamkeit Österreichs gegen die neue Invasion aus muslimischen Staaten, wenn auch eine noch unbewaffnete.

Dieser Türkenlouis war kein Eroberer wie Mehmed II., sondern ein Verteidiger des „Abendlandes“. Trotzdem käme keine christliche Kirche auf die Idee, diesem Türkenlouis, dem wir zu verdanken haben, dass wir nicht bereits vor 400 Jahren muslimisch wurden, Gotteshäuser zu weihen, wie das umgekehrt die DiTiB-Türken für ihren blutigen Eroberer tun.

 Sondern der „Türkenlouis“ verschwindet mehr und mehr aus der Öffentlichkeit. Seine Straßennamen werden ersetzt, in Rastatt die gleichnamige Traditionsgaststätte unweit des Residenzschlosses umbenannt (erwähnt weil ich dort einige Jahre einen Zweitwohnsitz hatte), das Lied „Prinz Eugen der edle Ritter“ ist jetzt tabu und das Uhland-Gedicht über ihn „Der wackere Schwabe“ https://www.tf.uni-kiel.de/matwis/amat/mw1_ge/kap_4/illustr/t4_1_2.html, ist wegen dessen Vers „… zur Rechten sieht man wie zur Linken, einen halben Türken herunter sinken“, aus den Schulbüchern verschwunden.

Doch die osmanisch-türkische Fatih-Huldigung erlebt eine neue Renaissance, ausgerechnet in den Moscheen! Über die Gründe dieser hemmungslosen islamischen Umtriebe kann man nur spekulieren…

Gedankenlosigkeit? Das wäre eine gutgemeinte Erklärung, entschuldigt aber nichts.

Normalität des Islam? Der eben keine „Religion“ ist, sondern eine imperialistische Ideologie.

Eine offene Provokation? Kaum, dazu sind die Muslime mit 6 % noch nicht stark genug.

Verlangt das Erdogan, der neue Sultan? Kaum, auch bei uns gab es „Adölfchen“ genug)

Zahlt seine Religionsbehörde Diyanet mehr bei dieser Namensnennung? Das könnte sein.

Austesten, was man mit uns machen kann? Wann die Zeit zur offenen Islamisierung reif ist.

Für letzteres spricht vieles. Denn unsere Geistlichkeit (?) hat keine Hemmungen, selbst mit solchen Fatih-Gemeinden den „interreligiösen Dialog“ (?) zu zelebrieren, egal was dabei drauf geht, und sei es der Glaube an die eigene Kirche. Diese Herren kann man abschreiben. Sie könnten einmal das selbe Schicksal ereilen, wie das in allen islamischen Ländern der Fall war.

Gefordert ist deshalb der Staat:

Schließt mindestens jene Moscheen, die auf diesen Fatih-Eroberer lauten! Österreich macht es vor, dass das möglich und nötig ist. Wo diese Fatih-Moscheen stehen, ist einfach zu erfahren – wenn man nur will: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Fatih-Moscheen

Schließt auch jene Moscheen, in denen Kinder siegreiche Schlachten nachspielen mussten, was in einigen DiTiB-Moscheen neulich der Fall war. In den Medien wurde darüber berichtet.

Unterbindet, dass Imame aus dem Ausland entsandt und bezahlt werden! Der Islam in Deutschland hat keinen Kirchen- sondern Vereinsstatus. Die Imame können auch aus Vereinsbeträgen bezahlt werden. Oder sind den Muslimen ihre Imame nichts wert?

Untersagt auch den Kirchenvertretern den Kontakt mit Imamen die im Verdacht stehen, mit dem türkischen Geheimdienst zu kooperieren! Und einiges andere …

Wir sind es den direkten Nachkommen schuldig, aufzuklären (wie es hier geschieht) und den Prozess der Islamisierung zu verlangsamen. Was die Kindeskinder daraus machen, haben wir nicht mehr in der Hand. Vielleicht vermittelt der Schlussvers eines Liedes aus dem Bauernkrieg „Spieß voran“ etwas Hoffnung, „…die Enkel fechten’s besser aus!“

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

18 Kommentare

  1. in der BRD müssten alle Moscheen geschlossen werden braucht in Europa niemand der Islam hat hier nix verloren

    • Noch ein Fehler. Ich bin nochmal so frei 🙂

      in der BRD müssten alle Moscheen geschlossen werden

      „gesprengt“ wollten Sie bestimmt schreiben, oder?

  2. Wenn der Muezzin zum Gebet aufruft, dann wird auch immer die Glaubenstreue besungen „Allah der einzige Gott“ . Mit unserem Grundgesetz ist das unvereinbar.

    • Übersetzt man Allah nach Arabisch, erhält man الله
      الله zükübersetzt ergibt GOTT
      Ein Grundgesetz gibt es bei uns nicht mehr. Dabei meine ich, dass ein Gesetz, was nicht mehr angewendet wird, faktisch nicht mehr vorhanden ist.

  3. Die schämen sich einfach nicht ihrer brutalen Vorfahren, sondern finden ihr eigenes Bild in ihnen wieder.
    Im Koran steht auch, dass sie den Kuffar anlügen dürfen und davon wird auch reger Gebrauch gemacht, wenn behauptet wird, es gäbe „keinen muslimischen Antisemitismus“.
    Das ist echt der Brüller des Tages. Die hassen sie sowas von…..wie die Pest. Glaubt denen nicht kann ich (uns) nur zurufen. Alles Lügner und Heuchler!

  4. Das wird in Angriff genommen, sobald in Deutschland Straßennamen, Plätze und Gebäude, die nach Menschen benannt wurden, die irgendwie einen politisch schwarzen Fleck auf ihrer Weste hatten, abgeändert wurden. Vielleicht sollte man bei der Neuvergabe der belasteten Namen auch den Islam berücksichtigen.

    Allerdings fürchte ich, dass wenn das Namensproblem der deutschen Moscheen angegangen werden soll, wir schon längst islamisiert sind und deshalb kein Problem mehr haben dürfen mit den Moscheennamen.

  5. Camii ausgerechnet nach #Fatih zu benennen, ist eine unglaubliche Provokation des christlichen Gastlandes. Ein Skandal, dass Politiker, aber auch Kirchenvertreter an Eröffnungsfeiern solcher Moscheen teilnehmen. Ein Zeichen, auf welch morschem Ast die Kirchen in Deutschland sitzen. Der #Antichrist saß quasi im „Tempel“, als #Obama auf der Bühne des Kirchentages die „Vorzüge“ des #Drohnenkrieges lobte. Hier spielt ja Deutschland eine fatale Rolle. Aber ein Volk, das so wenig Überlebenswillen, so wenig Moral und Souveränität hat, wer will das noch „retten“? Parole: Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Sollte also eine „alternative“ Partei in die Regierung kommen und daraufhin die „Wirtschaft“ eine Krise inszenieren, würde man die neuen Herren schneller wegjagen, als man es mit Merkel ausgehalten hat, denn unter ihrer Regie hatten wir ja alle die Bäuche voll – selbst die Arbeitslosen!

  6. Na ja. Man will damit nur von der Tatsache ablenken, dass Mohammed ein androgyner Cross*Gender war, Geschlecht 17. Da gewöhnliche Bückbeter nur bis 10 zählen können (10 Finger), konnten sie Mohammed nie richtig verstehen. Zur Ablenkung wird zur Gewalt gegen Klügere aufgerufen und aus Verzweiflung am verhassten Besseren teuer aussehende, aber in der Funktion billigste Moscheen gebaut. Wer in in die Moscheen schaut, erkennt die Blasphemie der egozentrischen Dilettanten. In unserer Moschee ist z.B. das Versicherungs-Großraumbüro der „Mahmut Ehrlichtürk Allianz“ untergebracht. So ist die Wahrheit, wenn man sie mal schreiben darf, bevor ich wegen der Diskreditierung von Untermenschen verhaftet werde.

  7. Es wird zur Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen ich weiß es weil ich einen Brief einer Iranischen Christin gelesen habe der Patriot Prof Dr Weber hatte ihn veröffentlicht ! das juckt aber die GRÜNBLOSCHEWISTEN überhaupt nicht die sind ja so tolerant bis zu ihrem eigenem Ende welches nur noch eine Frage der Zeit ist !

    • Hui. Es gibt also noch Menschen, die verststanden haben, was momentan rund um den Globus abgeht, und sich auch noch trauen, das zu schreiben. Kompliment.

      Sie werden in dem smartgephonten (einheitlich gemachten) Volk keine Freunde finden. Obwohl Sie richtig liegen, wird man Ihnen bei jeder Gelegenheit den Vogel zeigen.

    • Ja, bin aber dagegen geimpft. Mich aufregen tue ich trotzdem, denn es ist besser es raus zu lassen, als es in sich zu behalten. Die Kotze… Ich habe keinen Smartphone, das sagt doch alles, oder?! 😉
      Ich predige es seit sehr langer Zeit: „Dreht alles (fast) 180° um und ihr werdet verstehen, was ist“.

      Und: „Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit!“ (wie Fred N schrieb)

    • Handy erst ab 2013, weil die blödenTelecoms keinen Anschluß mehr frei hatten, wo ich damals hinzog. Aber, ich gebe es zu, ein Handy ist etwas praktisches: Man kann damit an vielen Orten telefonieren! Weshalb ich es selten dabei habe, ich hasse Telefon! :-))

  8. der Bau der Moscheen ist in den letzten Jahren ausgeufert das geht nur weil das Volk den Islam für eine harmlose Religion hält das muss man unbedingt aufklären !! Und Keine neue Moscheen im Gegenteil jede einzelne muss überprüft und kontrolliert werden was dort gepredigt wird

    • Ein Fehler. Ich bin so frei 🙂

      jede einzelne muss überprüft werden

      „gesprengt“ wollten Sie bestimmt schreiben, oder?

  9. Na und ? Die haben ihre Zielscheiben selbst auf ihren Gemeinden gemalt ! Ist doch prima ! Man braucht nicht nachzuforschen oder Mutmaßungen anstellen . Der Feind ist absolut sichtbar !

Kommentare sind deaktiviert.