Führt die Behörden an der Nase herum: ISIS-Cheflogistiker nistet sich in Deutschland ein

Für Staatsschützer ein Albtraum! Ein verurteilter tunesischer Islamist hält Behörden wie Gerichte zum Narren und könnte damit durchkommen!

Er war als Chef-Logistiker für den ISIS tätig und schreckte nicht einmal davor zurück, minderjährige Deutsche zu verführen, um sie in den „Heiligen Krieg“ zu schicken. Für den Tunesier Kamel Ben Yahia Saidani gilt die höchste Gefährderstufe. Derzeit sitzt er im Gefängnis. Doch schon bald könnte der abgelehnte Asylbewerber freikommen – und dauerhaft in unserem Land bleiben!

Der Islamist hält seit Jahrzehnten die deutschen Behörden zum Narren. Vor der Jahrtausendwende eingereist, stellte der Nordafrikaner einen Asylantrag, der abgelehnt wurde. 2001 tauchte er schließlich unter. So lange, bis es ihm gelang, den hiesigen Stellen weiszumachen, in seinem Heimatland müsse er um Leib und Leben fürchten, wäre von Folter und Hinrichtung bedroht. Man sprach ihm gegenüber daraufhin eine Duldung aus. Fortan kassierte er Hartz IV und für seine beiden Töchter Kindergeld. 2013 verfügte die Stadt Aachen erneut seine Ausreise. Auch dagegen wehrte sich der Islamist erfolgreich vor Gericht.

Nun könnte er bald freikommen. Die Behörden können den Terrorhelfer derzeit nicht in seine tunesische Heimat abschieben. Sein Anwalt hat gegen die Abschiebeandrohung Einspruch eingelegt. Jetzt könnte es tatsächlich sein, dass Kamel Ben Yahia Saidani in Deutschland bleiben darf, bei Rundum-Sorglos-Verpflegung, Hartz IV und in Lauerstellung, um der Gesellschaft, die er so sehr hasst, doch noch schaden zu können. Gefährder haben in unserem Land nichts verloren. Sie alle müssen konsequent abgeschoben werden. Nicht später, sondern umgehend! Die Sicherheit der Bürger geht vor.

http://www.achgut.com/artikel/die_achse_morgenlage_2018_06_25

Dazu passt auch dieser Fall, von der „Bild“ ausgegraben:

Wer die Geschichte von Jeffrey Omorodion (39) aus Nigeria liest, hat keine Zweifel mehr, wie anfällig unser Asylsystem für Missbrauch ist. Der Nigerianer ist Deutschlands absurdester Asyl-Fall:
►Er griff einen Polizisten an.
►Er wurde nach Frankreich abgeschoben.
►Er bekam ein Einreiseverbot – und ist trotzdem wieder da!

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