Spanien: „Aquarius-Flüchtlinge“ schmeißen Spenden in den Müll und gehen feiern

Foto: Privat

Vor zwei Tagen beschwerten sich in Spanien mehreren Facebook-User darüber, dass Migranten von der Aquarius vom Roten Kreuz gespendete Kleidung und Decken einfach im Müll entsorgt haben. 

Sie posteten Fotos von einem Müllcontainer vor dem Cheste’s Educational Komplex, in dem viele der Einwanderer untergebracht sind, solange ihre Asylanträge bearbeitet werden. Ausserdem seien einige Migranten in ihrer ersten Nacht in Spanien beim Restaurantbesuch in Cheste dabei beobachtet worden, wie sie ihre Drinks mit 100 Euro-Scheinen bezahlt hätten, berichtet Voice of Europe. 

Auf Fotos ist zu sehen, wie der Container mit Rot-Kreuz-Tüten überquillt. Einige seien noch nicht einmal geöffnet worden. Auf den Paketen stehe der Inhalt: „ein Trainingsanzug, 1 T-Shirt, Unterwäsche und ein paar Socken“.

screenshot Twitter
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In Alicante hätten jungen Migranten, von denen die Presse zuvor berichtet habe, sie seien durch die „Flucht“ aus Libyen unter „Schock“ und „traumatisiert“, die erste Nacht dazu genutzt, um feiern zu gehen. Sie sind dort in einem Studentenwohnheim untergebracht.

Die spanischen Anwohner seien wütend und aufgebracht über die fehlende Dankbarkeit der „traumatisierten Flüchtlinge“ angesichts der Großzügigkeit des Roten Kreuzes.

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