Selten so gelacht: Linke – Bundesregierung muss Flüchtlinge von „Lifeline“ aufnehmen

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Freut sich auf die neuen Menschen, die nach Deutschland strömen: Angela Merkel (Foto: Collage)

Berlin – Es sieht so aus, als ob die Linken aus dem Bundeskanzleramt ein Asylheim machen wollen: Die Linken haben die Bundesregierung aufgefordert, Flüchtlinge vom deutschen Rettungsschiff „Lifeline“ aufzunehmen. „Wenn den Menschen nicht schnellstmöglich ein sicherer Hafen zugewiesen wird, zeichnet sich hier eine humanitäre Katastrophe ab“, schrieb der Obmann der Linksfraktion im Menschenrechtsausschuss des Bundestags, Michel Brandt, am Montag auf Facebook. „Und das im Wissen der Bundesregierung und der EU.“

Der Linken-Politiker forderte die Bundesregierung und die EU dazu auf, sofort zu handeln und die Menschen auf der „Lifeline“ aufzunehmen. Zuvor hatte sich Brandt mit mehreren Bundestagsabgeordneten für mehrere Stunden auf der „Lifeline“ aufgehalten. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Manuel Sarrazin, der ebenfalls auf der Lifeline war, nannte die Lage an Bord „untragbar“.

Außerdem werde sie mit schlechtem Wetter gefährlich, schrieb Sarrazin auf Twitter. „Wir brauchen schnell eine Lösung für diese Menschen, einen sicheren Hafen.“ Italien und Malta verweigern dem deutschen Rettungsschiff mit 234 Flüchtlingen an Bord derzeit die Einfahrt in einen Hafen.

Die „Lifeline“ hatte sich am Donnerstag bei der Rettungsaktion nach eigenen Angaben in internationalen Gewässern aufgehalten.

Auf die Idee, dass die Partei die Linke die armen Menschen auf diesem Boot in ihrer Parteizentrale aufnimmt und die Mitglieder diese versorgen, kommt Herr Brand natürlich nicht (Quelle: dts)

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