Prüm: Syrer geht mit Zaunpfahl auf Polizisten los und wird angeschossen – nun wird gegen den Beamten ermittelt

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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Prüm – Die Staatsanwaltschaft Trier teilt in einer ausführlichen Pressemeldung mit, dass sie ein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizeibeamten führt wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung, nachdem dieser bei einem Einsatz am 21.06.1018 von der Schusswaffe Gebrauch machte.

Weiterhin hat sie gegen den 45 Jahre alten Mann, der bei dem polizeilichen Schusswaffengebrauch verletzt wurde – einen syrischen Staatsangehörigen, der bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebt – ebenfalls ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Am Vormittag des 21.06.2018 begab sich eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Prüm aufgrund eines telefonischen Hinweises zu dem Parkplatz eines Supermarkts in der Bahnhofstraße in unmittelbarer Nähe des Prümtalradweges. Dort solle sich im Bereich des Radweges eine verdächtige Person aufhalten, die einen Zaunpfahl mit sich führe und auffällig umherlaufe.

Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen soll die verdächtige Person die beiden Polizeibeamten, nachdem diese sie angesprochen hatten, unvermittelt mit dem Zaunpfahl attackiert haben. Hierbei erlitt einer der beiden Beamten Verletzungen im Bereich des Armes und der Schulter.

Der von den Schlägen getroffene Beamte soll in dem Kampfgeschehen seine Dienstwaffe gezogen und einen Schuss abgegeben haben, der den Angreifer im Bereich des Oberschenkels verletzte.

Der Angreifer befindet sich derzeit in stationärer ärztlicher Versorgung im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Nach den derzeit vorliegenden Erkenntnissen soll dieser psychisch erkrankt sein.

Gegen den Polizeibeamten, der den Schuss abgegeben hat, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet, in dessen Rahmen insbesondere zu prüfen sein wird, ob der Beamte in Notwehr gehandelt hat. Der Beamte wurde aufgrund seiner Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandelt.

Gegen den 45-Jährigen wird wegen des Angriffs mit dem Holzpfahl wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Weitergehende Informationen zum Sachverhalt liegen der Staatsanwaltschaft bisher noch nicht vor. Ergänzende Angaben können daher auch auf Nachfrage nicht erteilt werden.

Etwaige der Polizei bislang nicht bekannte Zeugen des Tatgeschehens werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Prüm, 06551/9420 oder der Kriminalpolizei in Trier, 0651/97792290, zu melden.

Rechtliche Hinweise:

Eine gefährliche Körperverletzung begeht u.a., wer einen anderen mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs verletzt.

Gemäß § 32 Strafgesetzbuch handelt derjenige nicht rechtswidrig, wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist. Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

Gemäß § 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet zu ermitteln, wenn ihr zureichende tatsächliche Hinweise auf verfolgbare Straftaten bekannt werden. Die Aufnahme von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft be-deutet mithin weder, dass Beschuldigte eines Ermittlungsverfahrens sich tatsächlich strafbar gemacht haben noch dass für ihre spätere Verurteilung eine überwiegende Wahrscheinlichkeit besteht.

freie-presse.net

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56 Kommentare

  1. Hat denn Niemand den böhsen Beamten darauf hingewiesen dass er sich gefälligst von dem Goldstückchen zusammenzuschlagen lassen hat.
    Und wenn er schon schiesst dann nicht auf die beine Die brust Herr Polizist Die brust.

  2. Ja und, was soll die reißerische Überschrift? Bei Körperverletzung oder Tötung – insbesondere durch Schusswaffen – wird IMMER ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ergeben die Ermittlungen, dass es sich um Notwehr handelte, wird das Verfahren folgenlos eingestellt.
    Dieses zeigt also nur, dass unser Rechtsstaat zumindest noch ein klein wenig funktioniert, denn bei uns dürfen im Gegensatz zur dritten Welt auch Polizisten nicht einfach nach Lust und Laune Leute erschießen. Daher ist die provokante Überschrift völlig überflüssig.

  3. In was für einem Land leben wir. Es macht mir Angst. Ein Polizist darf sich von einem wild Gewordenen niederschlagen lassen. Wenn er sich wehrt ist er plötzlich Täter?!

  4. „Gegen den Polizeibeamten, der den Schuss abgegeben hat, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet, in dessen Rahmen insbesondere zu prüfen sein wird, ob der Beamte in Notwehr gehandelt hat.“

    Das ist nun mal ein Standardverfahren: bei einer Verletzung durch einen Polizisten mit dessen Dienstwaffe wird immer und generell wegen Koerperverletzung, bei Todesfolge wegen Toetung ermittelt. Und das natuerlich durch die Staatsanwaltschaft und nicht durch die Polizei selbst, wie das in anderen Laendern (leider) ueblich ist. Daher wird auch ein ‚Ermittlungsverfahren‘ eingeleitet – weil die Staatsanwaltschaft sonst nicht taetig werden darf.

  5. Ich fass das alles nicht mehr
    Soll sich die Polizei erst erschlagen lassen und soll dann schießen?

  6. Die deutsche Polizei ist selbst schuld. Sie soll endlich fürs Volk handeln und dieser Diktatur ein Ende stzen. Sie lassen sich verarschen und werden bald gebeten sich erschießen zu lassen,m bevor sie ein Goldstück festnimmt. Selber schuld, rebelliert endlich!

  7. Wie konnte der Polizist nur…..? Mit fester Stimme hätte er sagen müssen: „Legen Sie sich flach auf dem Boden, oder sonst….“ Nach dem Film Demolition- Man mit Silvester Stallone!!! „Sanfte Grüße lieber Migrand! Was sind ihre Extreme??? “ Jetzt mal im Ernst, geht’s noch? Dem Migrand sollte doch klar sein, das sich die Exekutive zur Wehr setzt, wenn sie angegriffen wird!!

  8. Der Polizist hatte vollkommen recht hätten sie warten sollen bis einer totgeschlagen wird, das war richtig so die polizei muß sich so schon viel zu viel gefallen lassen und zu dem lebt der mann ja noch was auch gut ist

  9. diesem „Beamten“ gehört ein Lob ausgesprochen !!!! der „Staat“sanwalt gehört eingesperrt !!! RECHTSBEUGUNG !!!! nur schade,das der Polizist nicht „richtig“ getroffen hat ……

  10. Das ist doch klar! wie konnte der Beamte es wagen, sich nicht aufspießen lassen zu wollen. Er durfte doch nicht von der Waffe Gebrauch machen. Das ist ein traumatisierter Flüchtling, der Angst vor dem Polizisten hatte. Vielleicht wollte der Polizist ihm seine Beute nicht gönnen, alles ist denkbar.

  11. Die Ermittlungen gegen den Beamten sind nur obligatorisch und der wird keinesfalls verurteilt. Ist nur Bürokratie. Schade ist jedoch dass er dem Kuffnucken nur am Oberschenkel verletzt hat. Hätte er doch wenigstens die Geschlechtsteile getroffen. Oder den Brustbereich. Auch wenn der Araber tödlich getroffen worden wäre hätte dem Polizisten keiner was anhaben können und wir wären den kriminellen Parasiten los.

  12. Soweit ich weiß, ist das immer so. Es muss mehr oder weniger pro forma aufgenommen und geprüft werden, ob es wirklich Notwehr war, wovon man im vorliegenden Fall definitv ausgehen kann. Das Verfahren wird dann eingestellt. Gängige Praxis.

  13. Was soll der Polizist machen? Sich verdreschen lassen? Wenn sich die Staatsmacht nicht wehrt, ist das für Asylanten nur das Zeichen so weiterzumachen. Wenn das so weitergeht wird das ein schlimmes Ende nehmen.

    • Aber in einer Gegend wie Sao Paulo möchte ich auch nicht leben, es ist ja nicht immer eine Militärpolizistin mit scharfer Dienstwaffe zugegen!

    • Da hat man selbst eine Waffe ! Da wird geballert, wenn sich auf dem Grundstück etwas rührt . War in Sao Paolo schon so seit über 40 Jahren

  14. Klar. Unsere Polizisten müssen sich von den Linksterroristen Antifa verprügeln lasssen, warum nicht auch von den neuen Deutschen mit Migrantenhintergrund?

    Ist die Polizei denn nicht extra dafür da? Stichwort „Prügelknabe“
    Außerdem kann die Polizei doch eh nix richtig machen. Mal zu lasch, mal zu streng, mal zu schnell, mal zu langsam gehandelt.
    Wie lange lassen unsere Polizisten sich noch so erniedrigen durch ihre Chefs und durch ihre „Klientel“? Wie oft müssen die dümmsten Deutschlands (linkes Gesockse) euch noch zuhause besuchen und eure Familien bedrohen? Habt ihr Polizisten denn überhaupt keine Ehre mehr im Leib? Steht endlich auf!!!
    Ihr wollt die Bevölkerung schützen? Ihr könnt ja nicht mal euch selber schützen.

  15. Zitat: „Gegen den Polizeibeamten, der den Schuss abgegeben hat, hat die
    Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts
    der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet, in dessen Rahmen
    insbesondere zu prüfen sein wird, ob der Beamte in Notwehr gehandelt hat.“

    Armes Deutschland, wo ein Polizist in Ausübung seines Dienstes sich eines Angreifers erwehrt, sich daraufhin einem Anfangsverdacht der gefährlichen Körperletzung ausgesetzt sieht und sich dann auch noch auf Notwehr rechtfertigen muss!? … Mann ist das ein Schei$$-Rechtsstaat!!!

  16. >>“Syrer geht mit Zaunpfahl auf Polizisten los und wird angeschossen – nun wird gegen den Beamten ermittelt“<< -bei mir maximal, weil er ihn nur angeschossen hat- es handelt sich schließlich nicht nur um einen illegalen Eindringling, sondern auch um einen Schwerkriminellen. Heißt die Unschädlichmachung dieses Subjekts ist wörtlich zu verstehen im Sinne von endgültig. Entsprechende neue Dienstanweisung ist dringenst notwendig. Belobigungen für gemäß dieser Anweisung handelnde Staatsbeamte sind vorzubereiten. Und dann schauen wir mal, wie oft es noch zu anderweitigen Verwendungen von zweckentfremdeten Utensilien durch die Gäste kommt.

  17. Der Polizist hätte ruhig ein bisschen höher zielen können, dann hätte Deutschland eine Sorge weniger…

  18. Wie lange noch?
    Bei den jetzigen Verhältnissen sollte es heißen: Erst schießen, dann fragen !

  19. Es ist gängige Praxis, dass erst mal in alle Richtungen ermittelt wird.
    Die meisten Polizisten, zumindest die, welche im Streifendienst tätig sind, haben zu 100 Prozent die Faxen dicke mit den Fachkräften.

  20. Ich bin seit 30 Jahren Polizeibeamter und habe solche Umstände noch nicht erlebt.
    Im täglichen Schutzdienst muss tatsächlich jederzeit mit Übergriffen gerechnet werden.

    Ich kann für mich und meinen Kollegenkreis (ca. 90 Prozent) sprechen. Wenn mich jemand, egal welcher Nationalität, Hautfarbe, ethnischen Einstellung er zugehörig scheint, mit einem Holzpfahl, einem Messer oder einer sonstigen Waffe/gefährlichen Gegenstand angreift, werde ich meine Schusswaffe einsetzen. Habe ich dann noch die Zeit auf Extremitäten zu zielen werde ich dies tun, ansonsten gibt es eben das volle Programm.

    Und ich werde, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Hemmung haben, den Erhalt meiner Familie und meiner Gesundheit zu verteidigen.

    • Letzten November sprachen mich auf meinem Grundstück, nach Sonnenuntergang, zwei Polizisten an.
      Sie hielten mich wohl für einen Einbrecher.
      Kann ja mal passieren.
      Ich griff in meine Gesäßtasche, um meine Ausweispapiere zu ziehen.
      Wäre ich tatsächlich ein bößer Bube gewesen, hätte ich jetzt einfach eine 38iger Smith und Wesson ziehen und mehrmals abfeuern können.
      Sehr nachläßig von Ihren Kollegen.
      Besser ein Kollege hält seine Pistole in der Hand. Mündung nach unten. Und es kann kommen was will.

    • Und nicht nur junge Staatsanwälte – es gibt auch genügend ältere, welche weder die Gesetze, noch die Vorgaben des BGH in Bezug auf das Notwehrrecht kennen wollen. Die gehören sofort selbst ins Gefängnis für ihr kriminelles Vorbeihandeln an Recht und Gesetz.
      Zum Glück gibt es auch Ausnahmen…

    • Sie Glücklicher, wir Nichtbullen und Deppen haben nämlich keine Waffen, mit denen man sich verteidigen kann und das Dank dieses linksfaschistischen BRDigungssystems!

      In jedem Land kann man legal eine Schußwaffe zur Selbstverteidigung erwerben, nur nicht in diesem Irrenhaus der Statssimulation BRD!!

  21. Oberschenkelschuss?
    Ging das nicht 2 Etagen höher?
    Jetzt haben wir auch noch zusätzliche
    Krankenhauskosten an der Backe und der Polizist ein Verfahren am Hals. Kurzer Prozess wäre effektiver gewesen und nicht so kostenintensiv.

  22. Angriff mit einem Zaunpfahl ist Angriff mit einer Waffe. Gehört hier eindeutig zur Notwehr. Schießen erlaubt. Töten vielleicht nicht!

    • Wenn man das Notwehrrecht richtig anwendet, so, wie es der BGH vorgibt, trägt stets der T ä t e r die Verantwortung und das Risiko für seine eigene Verletzung oder Tötung.
      Der Notwehrende darf alle Mittel einsetzen, um den Angriff u n m i t t e l b a r beenden zu können. Er muss keinerlei Risiko einer Abwehr eingehen, deren Ausgang ungewiss ist.
      Selbst wenn man eine Schusswaffe hat – einen sich bewegenden Täter ins Bein zu treffen, ist nicht leicht, dazu noch, wenn er durch die Verletzung tatsächlich nicht mehr gehen können soll. Ein Knieschuss könnte das erreichen – aber treffen Sie mal das Knie, wenn jemand läuft…Mit einem glatten Oberschenkeldurchschuss läuft der Angreifer noch einige Zeit weiter.
      Wenn der Täter nahe genug ist, hat man auch keinerlei Zeit mehr, um einen Beinschuss zu riskieren. Selbst ein Schuss in den Oberkörper (z. B. in die Lunge) stoppt den Täter nicht sofort – man muss schon ins Herz getroffen haben, damit sofort Schluss ist. All dies muss man berücksichtigen, wenn man sich mit einer Schusswaffe oder auch einem Messer verteidigt.
      Selbst wenn der Gegner „nur“ seine Fäuste benutzt, ist jegliche Gegenwehr mit einer Waffe gerechtfertigt – denn wenn es dem Angreifer gelingen würde, nach einem Niederschlag die Waffe des Notwehrenden zu rauben, bedeutet das ganz schnell das Todesurteil für ihn.
      Es kommt also garnicht darauf an, ob der Angreifer bewaffnet ist – dessen Fäuste und Beine sind tödliche Bewaffnung genug, um den Einsatz eigener Waffen zwingend zu machen, wenn man kein großes Risiko eingehen will beim Verteidigen.

  23. Ein Polizist, der offenbar massiv angegriffen wurde und seine körperliche Unversehrtheit verteidigt hat – richtig so. Seine „politisch korrekt“ handelnden Kollegen landen dann aber im Krankenhaus und sind für gewisse Zeit dienstunfähig.
    Wie war das doch gleich: Immer fragen, wem eine Sache nutzt…

  24. Der Beamte wird bestimmt vor einem Tribunal von Roth und Mazyek antreten müssen. Schließlich muss der Beamte erst einmal erklären warum er keinen Zaunpfahl zur Hand hatte. Schließlich war es für den Syrer offenbar kein Problem einen zu finden. Man muss auch bedenken das der Syrer keine Dienstpistole hatte und von daher die Wahl der Waffen unfair war.

  25. So ein böser Polizist! Statt seinen Schädel hinzuhalten, zieht er die Pistole und verletzt heiliges Fleisch.
    Der muss Lebenslänglich bekommen! Und anschließend Sicherungsverwahrung.

  26. Wie hätte sich denn der Polizeibeamte sonst verteidigen sollen? Seine Dienstwaffe ist seine einzige Lebensversicherung, wenn der Angreifer bewaffnet ist. Hätte er riskieren sollen, dass ihm der Angreifer seine Pistole entreisst und ihn umbringt? Wie wärs mit einem Rollentausch: Die Besserwisser von der Staatsanwaltschaft gehen, nur mit ihrem guten Willen bewaffnet, auf Streifendienst …

    • Vermutlich hätte er sich die Birne einschlagen lassen müssen, der „Rechtsstaat“ wäre nach seinem Ableben schon für ihn eingesprungen und hätte für Gerechtigkeit gesorgt.
      Alternativ hätte er sich selbst die Kugel geben können um das göttliche Halal-Fleisch nicht zu verletzen.

    • Die Illegalen sollten wissen, dass sie ihr Mütchen an Staatsanwälten und linken Richtern kühlen können – die lassen sich als Vorbilder eines kranken Pazifismus gerne erschlagen.

    • das sehe ich auch so, wobei das mit der Eigensicherung vor Ergreifen von Massnahmen scheint dieser Polizist „vergessen“ zu haben …

    • Hätte der Polizist besser gezielt, würde ihm günstigstenfalls ein Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Haus flattern, in dem geschrieben steht, dass gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung, Totschlag oder Mord ermittelt wird. Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung käme, was sehr wahrscheinlich wäre, würde er auch wegen dieser Straftaten gleichzeitig angeklagt sein.
      Im ungünstigen Fall käme er gleich in Untersuchungshaft und wird natürlich vom Dienst suspendiert. Gehalt fließt dann keines mehr auf sein Konto…
      So kriminell ist die deutsche Justiz, erst großkotzig von Notwehrrecht schreiben – aber dann den Notwehrleistenden drangsalieren wie einen Verbrecher.

  27. Aha, lebt schon mehrere Jahre in Deutschland, rennt aber immer noch mit Zaunpfaehlen rum. Integration gescheitert.

  28. Besser er hätte er sich die Birne einschlagen lassen, der „Rechtsstaat“ wäre nach seinem Ableben schon für ihn eingesprungen und hätte für Gerechtigkeit gesorgt.

    Alternativ hätte er sich selbst die Kugel geben können um das göttliche Halal-Fleisch nicht zu verletzen.

  29. Staatsanwaltschaft trinkt wohl zuviel Kaffee?
    Leben die außerhalb des VerWiGeb?
    Leute, hier ist Chaos… und ihr wirkt wie Schulmeister. Runter vom Thron bitte, das Leben ist hart geworden!

  30. Eigensicherung ? Generalprävention ?
    kann der Onkel Drehofer ja mal mit auf seine Dringlichkeitsagenda schreiben

    Der Einsatz von Zwangsmitteln gegen „Kinder und Jugendliche“ wie zB bei der
    massiven Körperverletzung gegen die Notärztin sind seit JAHREN Gegenstand hängenden Regelungsbedarfs (dazu gibt es 8 und 14 Jahre alte Fachliteratur-

    das friedliche Deutschland VOR Merkel konnte das als Marginalie schleifen lassen

    die asozialen MUFL-Raubnomaden decken unsere Schludereien gnadenlos auf
    – auf dem Rücken der Polizei, die KEINE klaren Regelungen hat

    Gleiches gilt für die seit der Jahrtausendwende bekannten und gut dokumentierten Angriffe auf Ärzte und Sanitäter in „No-Go-Areas“ und durch „Parallelgesellschaftler“.

    Alles bekannt, nichts wird getan.
    Die grün-rot staatsfeindliche Politik verheizt – mit Absicht – ihre Staatsdiener.

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