Verzweifelte Mutter schreibt Brief an Donald Trump: „Bitte helfen Sie uns, diese Offene-Grenzpolitik der deutschen Bundesregierung zu stoppen!“

Foto: Durch GrAl/Shutterstock
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Dieser Brief ging heute mit Tracking (also als EBF) an das Weiße Haus. Der Name der Absenderin ist der Redaktion bekannt.

Dear Mr. President,

Ich bin eine besorgte alleinerziehende Mutter und lebe mit meinem Sohn in Deutschland. Wir sind beide Informatiker und bis heute hatten wir ein sicheres und arbeitsreiches Leben in einer Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt. Aber das ändert sich von Tag zu Tag.

Seit 2015 ist Deutschland besessen von seiner Offenen-Grenzpolitik. Wir wurden geflutet von Immigranten, sogenannten „Goldstücken“. Sie flüchteten hauptsächlich aus islamischen Ländern, wie Afghanistan, Syrien und afrikanischen Ländern. Zentrale Punkte in dieser massiven Immigration waren die fehlenden Grenzkontrollen bzw. Grenzsicherheit.

Ich spüre, dass unser Land immer mehr einem Bild der Zerstörung gleicht. Das Angesicht unseres Landes ändert sich dramatisch und auch das allgemeine Sicherheitsgefühl verschwindet. Die Straßen sind bevölkert von verschleierten Frauen und Gangs, die die Polizei auslachen und dem nativen Deutschen ins Gesicht spucken, begleitet (wird dieses Szenario) von einer dramatisch ansteigenden Kriminalitätsrate.

Neue Verbrechenskategorien werden durch die „Bereicherung“ etabliert, wie

  • Grenzüberschreitender Terror, wie die Ricin Attacke in Köln (Schlimmeres wurde durch den Tipp der US Sicherheitsbehörden verhindert),
  • Gewalttätiges Messern von und durch junge Männer,
  • Schockierende Vergewaltigungen älterer Damen, wie die Vergewaltigung einer 91(!)-jährigen durch ein “Goldstück”,
  • Bestialische Vergewaltigungen junger Mädchen, z.B. die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna,
  • Grausamer Mord und Totschlag, wie Kopf abschneiden.

In der Rechtsprechung, wird geltendes Recht bei den sogenannten “Goldstücken” nicht mehr angewendet. Andererseits werden deutsche Opfer durch die Gerichte verhöhnt:

  • Straftäter erhalten geringe Gefängnisstrafen,
  • Schuldige werden wieder aus dem Gefängnis entlassen und/oder müssen lediglich einige Sozialstunden ableisten,
  • Vergewaltiger müssen ein Seminar belegen „Wie behandelt man Frauen respektvoll?“

Die Straftäter werden NICHT ausgewiesen!

Indigene Deutsche, die dieses Vorgehen kritisieren, werden mit dem Begriff “Nazi” gebrandmarkt und/oder die Opfer und ihre Familien werden gemobbt durch regierungsnahe Organisationen.

Und das schlägt dem Fass den Boden aus – die deutsche “Pinocchio Presse” referenziert auf sinkende Kriminalitätsstatistiken und die deutsche Regierung beschwört sein Volk – Deutschland ist ein sicheres Land, indem Milch und Honig fließen (aber nicht für Indigene).

Mr. President, ich möchte Sie fragen

– Bin ich es nicht wert, dass mir Gerechtigkeit widerfährt?

– Habe ich nicht das Recht auf Freiheit und Gleichheit?

– Ist es nicht die Pflicht der deutschen Regierung dies für jeden Deutschen zu gewährleisten?

Bitte helfen Sie uns, diese Offene-Grenzpolitik der deutschen Bundesregierung zu stoppen.

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben den Brief einer verzweifelten Mutter zu lesen.

Most Respectfully,

Frau Mustermann

The White House 1600 Pennsylvania Avenue NW Washington, DC 20500

USA

Dear Mr. President,

I’m a worried single mother living with my son in Germany. We are working as computer scientists and up to now we had a safe and strenuous life in a tiny town close to Frankfurt, Hessen. But it changes from day to day.

Since 2015 Germany is obsessed by its open border policy. We’ve been flooded by immigrants, so called “gold pieces”. They mainly escaped from Islamic countries, such as Afghanistan, Syria, African countries. Central to this massive immigration was the missing boarder control and security of Germany.

I feel that our country becomes more and more a scene of destruction. The picture is changing and the overall feeling of safety is vanishing. Streets are populated by veiled woman, and gangs (laughing at the police and spiting on native Germans), accompanied by a dramatically increasing crime rate.

New crime types were established by this “foreign enrichment”, like

  • Cross-over-terrorism, such as Ricin attack in cologne (prevented by hints of US agency),
  • Violent stabbing of young men,
  • Shocking rape of old ladies, e.g. currently a woman in the age of 91 (!) raped by “gold

piece”,

  • Bestial rape of young girls, such as Susanna, a 14 year old Jewish teenager, was raped and murdered,
  • Blood and thunder by cutting the head.

In case of justice, the rule of law will be not any longer applied on so called                                 “gold piece” actors. On

the other hand German victims will be mocked by court, such as

  • Perpetrators will get reduced sentence,
  • Culprits will be discharged from prison and/or do some hours of community service, or
  • Rapist complete an onsite class “How to tread woman respectfully”.

There is no banishment for criminals!

Indigenous Germans criticizing this course of action will be abused by generic term “Nazi” and/or victims and their family will be bullied by organizations close to the government.

And that beats everything – German “Pinocchio press” refers to declining crime rate and German government still conjures – Germany is a safe land of milk and honey (but not for indigene).

Mr. President, I’d like to ask you some questions

–   –  Am I not worthy of justice?

  • Is it not my right to live in freedom and equality?
  • Isn’t it a German Federal Governments duty to make it   possible for every German?

Please help us stopping German Federal Governments open    boarder                                       policy.

Thank you, for taking your time of reading this letter of a desperate mother.

Most Respectfully,

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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