Premium-Wohnungen für „Flüchtlinge“

Für Merkels Gäste nur das Beste (Bild: Screenshot)
Für Merkels Gäste nur das Beste (Bild: Screenshot)

Hamburg – Holzparkett, Bogenfenster, Veranstaltungsraum, Bolzplatz und eine eigene Kita. Schöner Wohnen für 311 Illegale ab sofort auch in der Averhoffstraße in Uhlenhorstim Bezirk Hamburg-Nord. Die Stadt hat dort die ehemalige Gewerbeschule zu einem weiteren Wohngebäude für unerlaubt Eingereiste umgebaut. Das kostenlose Wohnen erfolgt dort mit reichlich Komfort, wie die nachfolgenden Fotos zeigen.

Die Stadt hat – wie bei den vielen anderen städtischen Umbau – und Neubauprojekten für sogenannte „Flüchtlinge“ auch – die Schatulle weit aufgemacht. Geplant waren für den Umbau 14 Millionen Euro, offen ist, ob es dabei geblieben ist. Auf den mehr als 7000 Quadratmetern Grundstücksfläche entstanden eine Kita mit 60 Plätzen, ein Bolzplatz und im Hauptgebäude gibt es sogar einen Veranstaltungsraum mit Räumen für „Requisite“. Wie immer zieht natürlich ein Stab von Betreuern von „fördern und wohnen“ in extra neu eingerichtete Büros. Für sechs Vollzeitarbeitsplätze unter anderem im „Unterkunfts- und Sozialmanagement“ darf der Hamburger Steuerzahler künftig zusätzlich schuften.

Wie bei den vielen anderen Bauprojekten dieser Art schaut die Freie- und Hansestadt in ihrer grenzenlosen Gutmenschlichkeit dabei nicht so genau hin, wer in die schicken Wohnungen in bester Lage einzieht. In die kostenlosen Wohnungen dürfen nicht nur anerkannte „Flüchtlinge“, sondern auch Antragsteller mit offenem Verfahren und zu einem stattlichen Anteil abgelehnte ausreisepflichtige Migranten. Und ob gegen die neuen Bewohner strafrechtlich ermittelt wird, weiß die Stadt auch nicht. Das hat sie in mehreren Anfragen gegenüber der Hamburger AfD-Fraktion bestätigt, heißt es hierzu auf der Facebookseite der AfD-Hamburg.

Premium-(gratis-)Wohnen für Migranten auf der Uhlenhorst:

Premium-Wohnungen für "Flüchtlinge" (Bild: AfD Hamburg)
Premium-Wohnungen für „Flüchtlinge“ (Bild: AfD Hamburg)

 

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