Österreich will Soldaten an EU-Grenzen schicken

Foto:Durch Grand Warszawski/shutterstock
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Österreichs Verteidigungsminister Mario Kunasek fordert zum Schutz der europäischen Außengrenzen in Zukunft EU-Soldaten und Polizisten einzusetzen. Laut Kunasek sollen Polizisten und Soldaten zusammen auf dem Balkan sowie in Italien und Griechenland beim Außengrenzenschutz helfen. Europäische Grenzschützer sollten  auch in afrikanischen Ländern eingesetzt werden.

„Aus meiner Sicht muss das Mandat von Frontex so geändert werden, dass ein Grenzschutz-Einsatz von Polizisten und Soldaten künftig möglich ist. Österreich wird sich jedenfalls während des EU-Vorsitzes dafür stark machen und einen entsprechenden Vorschlag beim Treffen der Verteidigungsminister Ende August in Wien einbringen“, erklärte der FPÖ-Politiker vor dem morgigen Sondertreffen mehrerer EU-Länder in Brüssel, berichtet die Welt.

Die Soldaten würden unter zivilem Kommando stehen und die Grenzschutz-Polizisten mit Waffen, Logistik und bei der Aufklärung unterstützen. Österreich übernimmt von Juli bis Ende Dezember den EU-Vorsitz. Die Wiener Regierung wolle „die EU-Außengrenzen wirksam sichern, illegale Migration bekämpfen und das schmutzige Geschäft der Schleuser zerstören“, heißt es. (MS)

 

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14 Kommentare

  1. Huuuuu Waffen an der Grenze .. ich höre die Mitglieder der SED schon hysterisch schreien !
    Und dann soll auch noch die grösste Schlepperorganisation FRONTEX die europäischen(!) Grenzen in AFRIKA sichern? Die Zeigen doch den Mörderbanden in welcher Richtung Spanien liegt.
    Wir leben in wirklich verrückten Zeiten.

  2. Es muss eine radikale Festung Europa unter Sicherung der südeuropäischen Seegrenzen entstehen. Nur so kann die Invasion gestoppt werden! Geht das ganze so ungebremst weiter, entsteht aus Gesamteuropa ein Shithole, in dem sich Afrikaner und der gesamte Nahe Osten austobt!

  3. Die Soldaten Europas,sollten erstmal im Inland aufräumen und säubern, bevor sie aussen anfangen.das spricht sich bis ins kleinste Dorf in Afrika rum.dann kommt keiner mehr,achso und arlimentierung gibt’s natürlich auch keine mehr.

  4. Genau , die österreicher sind ja keine zuarbeiter der menschenhändler so wie die deutsche regierung.

    • Wenn es wirklich so ist, dann aber erst seit kurzem. Die Grenzöffnung 2015 ist in Absprache mit der damaligen österreichischen Regierung erfolgt, aber das wird gern vergessen. Hätten die Österreicher die Einreise von Ungarn verweigert, wäre uns allen – Deutschen und Österreichern – viel erspart geblieben.
      Und Sebastian Kurz war Teil dieser damaligen Regierung. Ob er seine Ansichten tatsächlich geänder hat, muss sich erst noch herausstellen. Er hat vor der Kanzlerschaft zumindest dasselbe Vokabualr wie Merkel verwendet: Illegale Einwanderung zu legaler Einwanderung machen. Das bedeutet im Klartext, dass man jeden legal reinlässt. ohne nach Papieren oder sonst was zu fragen.
      Kurz ist auch ein großer Fan des UN-Resetltlement -Programms. Das bedeutet, er will daran mitarbeiten, mindestens 50 MIo Afrikaner und Araber in Europa anzusiedeln und mit europäischen Pässen zu versehen.
      Es bleibt abzuwarten, ob er – und damit auch die österreichische Regierung – tatsächlich eine Kehrtwende gemacht hat oder er den Österreichern genauso Sand in die Augen streut wie Seehofer den Deutschen. Ich würde auf letzteres tippen.

    • Daskindbeimnamennennen : Ich bin Österreicherin und befürchte dass das was Sie schreiben nicht weit von Ihrer Vermutung entfernt ist.

  5. Holt die Bundeswehr aus Afghanistan, Mali, Libanon etc zurück und stellt sie an die Grenze mit SCHIESSBEFEHL (der steht übrigens auch schwarz auf weiß bereits im GESETZ)

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