Malta verweigert Flüchtlingsschiff ebenfalls die Einfahrt

Symbolfoto: Durch Alexyz3d/Shutterstock

Valletta – Nach Italien hat auch Malta dem deutschen Rettungsschiff „Lifeline“ mit 224 Flüchtlingen an Bord die Einfahrt in einen Hafen verweigert. Der Inselstaat erklärte sich für „nicht zuständig“, weil Malta die Rettung nicht koordiniert habe und diese zudem zwischen Libyen und der italienischen Insel Lampedusa stattgefunden habe. Die „Lifeline“ hatte sich am Donnerstag bei der Rettungsaktion nach eigenen Angaben in internationalen Gewässern aufgehalten. (dts)

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29 Kommentare

  1. Es ist dringend an der Zeit, dass diese Leute Konsequenzen für ihre Taten erfahren. Wären sie Retter, würden sie die Leute zum nächstgelegen Hafen bringen – machen sie aber nicht. Sie sollen ausdrücklich nach Europa. Das allein reicht, um es nicht mehr als Rettung zu bezeichnen.

    Wer Leute von wo auch immer eigenmächtig ins Land bringt, soll sich dafür verantworten, insbesondere soll er auch für deren Unterbringung, Verpflegung und sonstigen Folgekosten aufkommen müssen. Dann wäre das schlagartig vorbei, denn die Kosten sollen natürlich die tragen, die das mehrheitlich gar nicht wollen. Sehr demokratisch.

    • Wenn sie die zurückbringen, ist ihr Auftrag nicht erfüllt! Und das heisst: Auftrag nicht erfüllt, keine Zahlung!!! Ich möchte nicht wissen, wie hoch die pro Kopf Zahlung für diese Migranten. Ich denke aber einige 1000-10000 werden es schon sein. Wirklich ein mieses schmutziges Geschäft! Erinnert mich an die Zeit der Sklaverei!!!

  2. Man sollte nicht vergessen, das diese „Organisation“ bezahlt werden! Man darf raten von wem! Für die Malteser ein guter Schritt in die richtige Richtung!

  3. Es ist ein sehr lukratives und auch schmutziges Geschäft. Denn da macht sicher keiner was umsonst!

  4. He Leute die Bulgaren, wollen nun auch nicht mehr mitspielen. Der Bulgaren Chef will auch seine Grenzen dicht machen!!

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    Ragnar Lodenhose vor 3 Minuten

    Aktuell wieder ein dänisches FluchthilfeSchiff zurückgewiesen worden. Die Italiener sollten sich nichtv von den Medien weich kochen lassen. Die Medien versuchen jetzt alles, so darzustellen, als ob Italien sooo bööösse und Menschen feindlich ist. Dabei wollen sie nur ihre eigenen Landsleute und deren Kultur schützen. Im Gegensatz zu Deutschland, hoffe ich das der Salvini weiter seine harte Linie fährt und nicht 1 Meter klein bei gibt!

  6. Wenn die kleinen Steine sich bewegen werden sich die grossen bald auch in Bewegung setzen. Hoffe ich zumindest….

  7. Mission Lifeline hat ein Dokument veröffentlicht, dass den „Seenot-Rettungskreuzer“ eindeutig als Vergnügungsdampfer (in 3 Sprachen) ausweist, dessen niederländische Registrierung durch den nationalen Wassersportverband erfolgt ist. Wird es dann im Gegenzug demnächst auch möglich sein, Containerschiffe oder Erdöltanker durch den Oldenburger Wassersportverein e.V. zu registrieren. Für wie dumm halten die Macher von Mission Lifeline i.G. E.V. die Öffentlichkeit? Speziell Italien?

  8. ….das habe ich heute morgen im Radio erfreut vernommen. Natürlich von einem völlig empörten Moderator. :-):-) Wir standen gerade an der Ampel….und dementsprechend kam aus unserem Auto ein lautes synchrones „JA!“ mit Abklatschen. Die Leute im Auto daneben…..schauten verblüfft zu uns……da mussten wir natürlich nochmal losbrüllen. :-):-):-)

  9. Hat es sich denn noch nicht herumgesprochen? Spaniens linker Regierungschef erwartet euch Schlepper schon sehnsüchtig. Dem kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sein Land im Bürgerkrieg versinkt.

  10. OFF:

    ( Obwohl das auch mit Flüchtlingspolitik zu tun hat )

    Ich hätte mir nie träumen lassen , dass Der Spiegel in der merkel-Orban Affäre , sich auf die Seite von Orban stellt, doch genau das ist passiert !

    Keno Verseck benutzt zwar die üblichen Phrasen , doch er weiss es selber genau, dass die mittlerweile eine automatische Symphathievorschuss für den „Beschuldigten“ gewähren.

    „Dass in Europa niemand mehr an Orbán vorbeikommt, dürfte inzwischen auch der Bundeskanzlerin klar sein.“

    „Drohungen aus Brüssel lassen Orbán kalt. Innenpolitisch nutzen sie ihm sogar, weil er als Kämpfer gegen ein in
    seinen Augen linksliberal-dekadentes Europa auftreten kann. Er möchte,
    wie immer wieder erklärt, Migration und Einwanderung nach Europa
    vollständig stoppen und den Liberalismus abschaffen. Die Europäische
    Union stellt er sich als Allianz christlich-nationalkonservativer
    Staaten vor, die ein gemeinsamer Markt verbindet, die aber politisch
    eigenständig handeln.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-premier-viktor-orban-der-mann-der-europa-abschotten-will-a-1214153.html

  11. Da wird es wohl in Zukunft Richtung Spanien gehen….
    Die alte Kolonialmacht, die Millionen von Indios auf den Gewissen hat, wird unter der linken Regierung mit Sicherheit die Gelegenheit nutzen, für ihre singulären und offenkundigen Verbrechen, für ihr industrielles Morden und Rauben Sühne zu leisten und die edlen Wilden aus Afrika gut alimentieren und mit Frauen, Haus und Mittelklasse-PKW ausstatten..
    😆😆😆

    • Die Fahrt der Aquaris nach Valencia war eine Notlösung die sich so sicherlich nicht all zu oft wiederholen lässt. Der Weg von der libyschen Küste bis nach Spanien ist vier bis fünf mal so weit wie nach Sizilien und fast genauso weit wie ins französische Marseille.
      Die Logistik der Schlepper ist darauf angelegt, die „Flüchtlinge“ nach ein paar Stunden Fahrt in Italien oder noch besser auf einer der vorgelagerten Inseln abzuliefern. Eine mehrtägige Seereise erfordert einen erheblichen Mehraufwand an Proviant und Treibstoff, und auch sonst ist eine ausreichende Versorgung der oft viel zu vielen Menschen an Bord nicht gewährleistet. Deshalb durften im Fall Aquaris ein Teil der Passagiere auf andere Schiffe umsteigen.
      Außerdem stehen die Schiffe während der langen Überfahrt für weitere „Rettungsaktionen“ nicht zur Verfügung.

  12. Wieder eine erfreuliche nachricht mag es auch bei uns noch etwas dauern bis der schlafmichel erwacht so sind wenigstens die anderen schon dabei den schleuser ngo´s steine in den weg zu werfen.

  13. Flüchtlingsschiff? Warum benutzt der ET die Mainstreambegriffe mit zwei Lügen in einem Wort? Es geht um ein Schlepperschiff mit den illegalen Wirtschaftsmigranten als Fracht.

  14. Das erinnert mich an die „Defend Europe“ Aktion der IB, die mit ihrem Schiff den Hafen von Malta nicht anlaufen durfte. Wasser und Lebensmittel wurde knapp und nur durch die Unterstützung der Malteser, die sich nicht an die Aufforderung ihrer Regierung gehalten hatten, der IB nicht zu helfen, konnten sie ihre Reise fortsetzen. Der Jubel und die Häme bei den „menschenfreundlichen“ Schlepper- NGOs war groß. Diese „Menschenfreunde“ hätten die IB ohne mit der Wimper zu zucken auf dem Schiff verrecken lassen. Jetzt erfahren sie mal am eigenen Leib wie das ist, wenn man überall auf Ablehnung trifft. Aber was dies auch zeigt ist, wie schnell sich der Wind drehen kann. Mittlerweile sehe ich die linken Anarchisten überall auf dem Rückzug.

    • Sollst mal sehen, wie dumm die aus der Wäsche gucken, wenn der Kahn bis zur Reling vollgeschissen ist…..

    • Ganz genau. Die werden auf dem Seelenverkäufer mit ihrer Fracht noch sehr viel Spaß haben. Besonders die Damen der Mannschaft.

    • Hier könnte die Bevölkerung Maltas wie bei der IB in die Bresche springen und einige Fässer Vaseline an Bord werfen. Das muß reichen. Ich finde die „Damen“ sollten mal mit gutem Beispiel vorangehen. Können ja später ein Buch über ihre Erfahrungen mit den Migranten auf kleinsten Raum schreiben.

  15. Schon seit geraumer Zeit fällt auf, das sich konsevativ und patriotisch Gesinnte,ansonsten zu einer klaren Artikulation fähige Schreiber und Redner das von der Gehirnwäscheindustrie mit positiven Attributen besetzte Wort “ Flüchtling“ immer mehr der Diskussion im breiten Raum einbringen. Höhlt hier etwa stete Propaganda den Kopf.
    Egal. Solange die Hobbykäpitäne und Leichtmatrosen der Invasorenkutter ihr Gold immer zielloser auf dem Mittelmeer umher speditieren müssen und deren Gönner zähneknirschend erhöhte Treibstoffrechnungen zu begleichen haben, ist schon mal ein Milestone gesetzt.
    Eine alte nautische Weisheit besagt:
    Ist ein Frachter voller Kohlen;-), kann er keine neuen holen.

    • Es sind ja nicht nur die Treibstoffkosten, die 224 Invasoren wollen ja auch jeden Tag was zum Fressen haben und kacken denen jeden Tag mindestens 224 Portionen in die Abwassertanks!

    • Nicht nur erhöhte Treibstoffrechnungen, sondern auch für 224 „Flüchtlinge“ Essen, Trinken und und Bereitstellung von Abwasser und Fäkalienbehältern. (ist es so genehm formuliert, Moderatoren?) Und da kostet jeder weitere Tag RICHTIG Geld!

  16. Sollte es diesen Schleppern jetzt wirklich an den Kragen gehen? Oder zahlt die Fremdenführerin Merkel sogar Geld dafür, daß die neue italienische Regierung die Goldfracht weiter anlanden läßt? Mit dem Regierungschef von Italien hat die ja schon geschwätzt…

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