Bildung angehender Berliner Polizisten unter aller Kanone

Polizist Berlin (Bild: Shutterstock.com/Durch f.ield of vision)
Polizist Berlin (Bild: Shutterstock.com/Durch f.ield of vision)

Berlin – Das Bildungsniveau angehender Polizeibeamten in Berlin scheint auf einem unterirdischen Niveau angekommen zu sein. Schlimmer als bislang angenommen sei die Situation. Deutliche Defizite gibt es vor allem bei den Deutsch-Kenntnissen der Auszubildenden.

Wer die Skandalmeldungen über die Berliner Polizei in den letzten Monate verfolgt hat, denjenigen wird die aktuelle Meldung wenig bis gar nicht überraschen. Aus dem Abschlussbericht des Sonderermittlers Josef Strobl über die Situation an der Berliner Polizeiakademie berichtet die Berliner Morgenpost vorab.

Im 100-seitigen Bericht scheint die gesammelte Inkompetenz und Unfähigkeit linker Politik abgebildet. „Deutliche Defizite gibt es vor allem bei den Deutsch-Kennnissen der Auszubildenden. Die sprachliche Kompetenz einer Vielzahl von Auszubildenden sei insgesamt eher als unterdurchschnittlich zu bewerten“, heißt es darin. Im Einstellungsjahrgang 2016 erhielten 137 von 218 Auszubildenden für ihre Diktate die Note 6.

Anstatt jedoch endlich inne zu halten und die verfehlte Bildungspolitik wie auch den betriebenen Multi-Kulti-Wahnsinn endlich zu überdenken, wird auch hier nach einem „mehr von alldem, das eh nicht funktioniert“ gerufen. So sol eine größere Personal decke, von der man allerdings noch nicht weiß, woher man sie nehmen wird, für Abhilfe sorgen. Das ganze wird als „Investition in die Zukunft“ dem Steuerzahler, der auch diesen Irrsinn wird finanzieren müssen, gerade schmackhaft gemacht. (SB)

 

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