Ab 16 Prozent Moslemanteil ist die Islamisierung nicht mehr aufzuhalten

Islam in Europa (Foto:Durch MikeDotta/shutterstock)
Islam in Europa (Foto:Durch MikeDotta/shutterstock)

Sobald der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung 16 Prozent erreicht, ist laut einer Studie der Universität Harvard die Islamisierung eines Landes unabdingbar und nicht mehr aufzuhalten.

Nikoletta Incze, Islam-Expertin des in mehreren Ländern aktiven „Zentrum für das Studium des politischen Islam“, eine Stiftung des amerikanischen Islamkritikers Bill Warner, stellte im ungarischen öffentlichen Fernsehen unter anderem die Ergebnisse einer  Studie der Universität Harvard vor.

Das Gespräch mit der Islam-Expertin wurde im Rahmen eines Berichts im Morgenmagazin gesendet. Das Magazin befasst sich laut Unzensuriert mit der Ausbreitung des Islams in Europa und thematisierte im Interview die Ausbreitung des Islams unter dem Titel: „Islamischer Vormarsch – Schon 44 Millionen Gläubige in Europa.“

Nikoletta Incze weist zu Beginn des Gesprächs darauf hin, dass viele Länder, die heute islamisch sind, ursprünglich christlich waren, zum Beispiel die Türkei, Ägypten und Syrien. Auch in anderen Ländern verdrängte der Islam die bisherige Religion: Pakistan war hinduistisch, Afghanistan war buddhistisch, im Iran herrschte der Zoroastrismus vor.

Nikoletta Incze zitiert dazu eine Studie der Universität Harvard. Danach sei die Islamisierung eines Landes bereits unabwendbar, wenn der Anteil der Moslems an der Bevölkerung ungefähr 16 Prozent betrage. Es dauere dann noch 100 bis 150 Jahre, bis die Islamisierung abgeschlossen sei.

Gegenwärtig sieht die Expertin eine Islamisierung Europas. Dabei gebe es jedoch einen großen Unterschied zur islamischen Ausbreitung im Mittelalter: Damals hätten man Widerstand geleistet. Heute begegne man den Moslems stattdessen mit Toleranz und Akzeptanz. Man behandle den Islam als gleichrangige Religion und ignoriere dabei die politische Ideologie. In den europäischen Ländern liegt der Moslemanteil mit Ausnahme einiger Balkanländer zur Zeit noch deutlich unter 16 Prozent. In einigen westeuropäischen Ländern, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland und Österreich, liegt er jedoch bereits zwischen sechs und neun Prozent. Diese Anteile werden steigen, wenn die Länder der Islamisierung nicht gegensteuern. (SB)

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