Wess´ Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing … 

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Profiling : Wer ist der Kriminologe Christian Pfeiffer ? … wenn Einwanderungs-Propagandisten als „Wissenschaftler“ figurieren 

von CC Meir 

Wenn es „Qualitäts“-Journalisten darum geht, „besorgte Bürger“ zu beruhigen über Morde und sonstige Schwerkriminalität sogenannter „Schutz Suchender“, darf ein beschwichtigender Beitrag des „Kriminologen“ Christian Pfeiffer nicht fehlen. 

 Der hat nämlich anscheinend sogar übernatürliche Fähigkeiten und bewerkstelligt es, selbst die amtlich dokumentierte drastische Gewaltkriminalität von Merkel-Gästen umzudeuten in das Liebes-, Bildungs- und Integrations-Bedürfnis entwurzelter „Jugendlicher“ und so  – abrakadabra simsalabim – hinweg zu zaubern. 

 Zuletzt durfte der „Experte“ Pfeiffer wieder in der Frankfurter Rundschau als Kronzeuge figurieren für angebliche Lügen Trumps zur Migranten-Kriminalität unter der Überschrift :

„Deutsche Kriminologen widerlegen Trump

Straftatstatistiken disqualifizieren Kritik an Deutschland.

Tweets des US-Präsidenten seien „Unsinn“ und „wie immer: frei erfunden“. Nur die AfD findet Trump gut.“ (1)

Macht nix, dass schon die Überschrift eine Lüge ist und der einzig zitierte „deutsche Kriminologe“ Pfeiffer flugs zu vielen KriminologEN vervielfältigt, quasi geklont wurde.

Macht auch nix, dass selbst im Text des nachfolgenden Artikels die Überschrift widerlegt wird:

„ Lediglich zwischen 2014 und 2017 (also im direkten Zusammenhang mit islamischer Massenzuwanderung)* habe es da ein Plus von 4,4 Prozent gegeben. Das lasse sich statistisch vor allem durch den erhöhten Zuzug erklären. …

Unter Tatverdächtigen ist die Rate der Zuwanderer auch überdurchschnittlich hoch. Machen Asylbewerber, Geduldete und Geflüchtete nur zwei Prozent der Bevölkerung aus, so sind in der Statistik 8,5 Prozent aller Verdächtigen Zuwanderer. Besonders hoch ist ihr Anteil bei Taschendiebstählen (31), Ladendiebstahl (14), gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung (beide 15 Prozent).“ (1)

Es wurde von Pfeiffer nochmal die Behauptung wiedergekäut, die Straftaten in Deutschland seien seit 2007 insgesamt zurückgegangen, dabei wurde alle Kritik an dieser Schlussfolgerung unterschlagen.  Auch wurden die Einwände diverser Kriminalbeamter und Polizisten ignoriert, man könne in den letzten Jahren Tausende, Zehntausende Straftaten wegen Überlastung nicht bearbeiten und ermitteln (3)  (und infolgedessen auch nicht in die Statistik einbringen)*.

Man hätte vom „Kriminologen“, dem „Experten“ und „Wissenschaftler“ Pfeiffer erwarten können, dass er so offensichtliche Verzerrungen der Statistik recherchiert und erkennt. (4)

Man müsste auch von der „Qualitäts“-Journalistin der Frankfurter Rundschau fordern, dass sie zu dem behaupteten Rückgang der Ausländer-Straftaten und zur Seriosität ihres Kronzeugen für angebliche Lügen Trumps erst mal recherchiert, aber  – da sind sich das regierungsfreundliche verbal-horizontale „Qualitäts“-Schreiber-Gewerbe und auf politische Begünstigung angewiesenen willfährigen „Wissenschafts“-Etablissements anscheinend einig –   Recherche, kritische Fragen und Wahrheitsfindung sind unerwünscht !

Also forscht und berichtet man nach der Leitlinie, dass Kritiker des Kurses der Staatsratsvorsitzenden diffamiert werden müssen, getreu dem Motto :

Wess´ Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing …

Dabei wäre es mehr als angebracht gewesen, Pfeiffer und seine „Erkenntnisse“ zu hinterfragen :

Wie konnte es sich zum Beispiel so wunderbar fügen, dass bei der kürzlich vom SPD-Familienministerium an das SPD-Partei-Mitglied Pfeiffer vergebenen und bezahlten „Studie“ (2) zum aktuellen politischen Problem der Kriminalität von Migranten als angebliche „Forschungs“-Ergebnisse prompt die von der SPD und fragwürdigen Willkommens-Akteuren wie Özoguz (SPD) propagierten Ergebnisse herauskamen, dass wir nämlich noch mehr Familiennachzug, noch mehr Kurse, noch mehr aufwendige Betreuung und noch weniger Ablehnung auch krimineller „jugendlicher“ Migranten bräuchten ?

Tatsächlich geben die BKA-Statistik, zu der Pfeiffer eine Sekundär-Analyse machen sollte, oder sonstige wissenschaftliche Erkenntnisse ABSOLUT KEINE HINWEISE darauf, dass irgendwelche Kurse oder gar weitere Migration nach Deutschland oder Familiennachzug aus der islamischen oder sonstigen dritten Welt irgendwelche Gewalt-präventive Wirkung haben könnte, ganz im Gegenteil !

Alle Zahlen sagen ganz eindeutig :

Je mehr Migration nach Deutschland „aus dem frauenfeindlichsten, sexistischsten, antisemitischsten und gewalttätigsten Teil der Welt“ (5) umsomehr Verbrechen, Gewalttaten und Morde.

Man hätte auch fragen müssen, warum ausgerechnet der pensionierte frühere  NRW-SPD-Minister Pfeiffer ständig beauftragt und befragt wird, obwohl es dieser „Kriminologe“ schon wiederholt an wissenschaftlicher Lauterkeit und Seriosität fehlen ließ und obwohl (oder weil?) er sich jahrelang mehr als willfähriger Leugner und Zukleisterer der gravierenden Probleme mit bestimmten kriminellen Migranten-Gruppen und als Diffamierer und Verleumder angeblicher Rechter profiliert hat, denn als Wissenschaftler.

Pfeiffer präsentierte 2009 eine unseriöse, tendenziöse, wissenschaftlichen Mindestanforderungen nicht genügende Arbeit über die „Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen unter Jugendlichen“, die massiv kritisiert wurde wegen methodischer Mängel, die zu einer Aufblähung der Zahlen und damit zu einem falschen Bild geführt hatten.

Durch ein allen kriminologischen Standards spottendes „Glaubwürdigkeits-Gutachten“ Pfeiffers wurde 2000 eine internationale Welle der Entrüstung über einen fälschlich behaupteten Neo-Nazi-Mord an dem 6 jährigen Kind Joseph Kantelberg-Abdullah in Sebnitz, Sachsen ausgelöst und eine Hexenjagd gegen angebliche „rechte“ zu Unrecht beschuldigte Jugendliche.

Deren Unschuld erwies sich nach Jahren der Verdächtigung und Diffamierung letztlich durch nicht zu erschütternde Alibis und Obduktions-Befunde.

Dass es also gar keinen Kindes-Mord durch böse sächsische Neo-Nazis gab, sondern eine Hetzjagd gegen Unschuldige, erregte in der Presse dann aber keine grosse Aufmerksamkeit.

Auch der für die Treibjagd gegen die verleumdeten angeblich „rechten“  Jugendlichen mit verantwortliche „Wissenschaftler“ Pfeiffer entschuldigte sich nicht.

(Nach offensichtlich fragwürdigen, von der Mutter des verunglückten Kindes erhobenen, vom Experten und Gutachter Pfeiffer aber als glaubwürdig bezeichneten „Aussagen“ eines anderen Kindes und eines Alkoholabhängigen hätten über 200 Einwohner der Stadt zugesehen, wie das Kind von rechtsradikalen Jugendlichen im örtlichen Freibad im Rahmen einer so bezeichneten „Hinrichtung“ ertränkt worden sei, siehe dazu auch Wikipedia) (6)

Der von diversen angeblich seriösen Medien gehypete und ständig zitierte Pfeiffer ist also nach meinem Eindruck offensichtlich ein SPD-Aktivist und Propagandist weiterer Massen-Zuwanderung und hat alles andere im Sinn als eine ehrliche Analyse der Situation und der Suche nach wirksamen Prävention-Konzepten gegen in- , ausländische und migrantische Gewalttaten !

(1) http://www.fr.de/politik/straftatstatisk-deutsche-kriminologen-widerlegen-trump-a-1529166

(2) https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article172155061/Was-Migration-mit-Gewalttaten-zu-tun-hat.html

(3) https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bdk-hamburgs-kripo-am-ende-kann-viele-faelle-nicht-mehr-ermitteln-a2241500.html

https://www.ksta.de/koeln/-kriminalpolizei-viele-faelle-werden-nicht-zu-ende-ermittelt-937654

(4) „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche – sie begehen nur mehr Straftaten“

https://www.michael-klonovsky.de/artikel/item/363-fluechtlinge-sind-nicht-krimineller-als-deutsche

(5) Zitat Guido Reil, AfD

(6) Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer

* Erläuterung AutorIn

 

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