Kommt bitte alle nach Wiesbaden Erbenheim!

Frau Merkel, treten Sie zurück!! (Bild: Screenshot)
Frau Merkel, treten Sie zurück!! (Bild: Screenshot)

Warum diese Demo so wichtig ist und nicht an persönlichen Befindlichkeiten scheitern darf! Letzter Aufruf vor der Demo rund um den Tatort, an dem Susanna Feldmann ermordet wurde

Von Klaus Lelek

Wiesbaden Erbenheim ist nach Kandel der zweite wichtige Meilenstein im Kampf gegen die irrsinnige und mörderische Flüchtlingspolitik, die auch von großen Tageszeitungen wie Bild inzwischen scharf kritisiert wird, die in ihrer gestrigen Ausgabe sogar mitteilte, dass selbst mutmaßliche Massenmörder mit der größten Selbstverständlichkeit Asyl beantragen können und selbst hochgefährliche Terroristen und Kriminelle aus verquasten juristischen Argumenten nicht abgeschoben werden dürfen.

Diese von dem Merkel-Regime bewusst als Kollateralschaden in Kauf genommene Politik hat inzwischen hunderten Menschen das Leben gekostet, tausende sind durch Übergriffe, Angriffe, Vergewaltigungen für ihr Leben traumatisiert. Wir alle sind Opfer dieser Politik und können Opfer dieser Politik werden, daher ist es egal, wer gegen diesen staatlich organisierten Wahnsinn auf die Straße geht und wer den Widerstand organisiert. Freiheit oder Tod, lautet langfristig die Devise. Sicherheit oder Verderben! Egal – mit oder ohne Parteibuch. Es geht hier um unser Land, um die Sicherheit unserer Kinder. Wie schon jener Jesussatz in der Bibel treffend sagt: „Wer nicht gegen mich ist – ist für mich!“ Es geht bei all den Gedenkveranstaltungen für Mia wie für Susanna um die Sache. Es geht darum, Opfer nicht zu vergessen. Egal welcher Herkunft die Opfer sind! Wir müssen den Opfern wieder Namen und Gesichter  geben, die für das mörderische Regime nichts weiter als „Juristische Einzelfälle“ sind von einer Täterlobby – wie bereits in Kandel abzusehen – von der wir keine Gerechtigkeit zu erwarten haben. Es geht hier um Zivilcourage – auch wenn noch keine große Bühne zur Verfügung steht.

Kommt daher möglichst zahlreich nach Wiesbaden Erbenheim. Jeder von uns ist ein Teil Gegenöffentlichkeit, Multiplikator und Stimme, egal zu welcher Community er gehört. Die gleichgeschaltete Lügenpresse versucht, den Widerstand dadurch zu diskreditieren, in dem sie nach Haaren in der Suppe sucht. Nur bei den Schlächtern lässt sie Großmut walten!  Samstag, 23. Juni, geht’s los. 16.30 Uhr an der Obermayr-Schule in der Berliner Straße 150. Der Zug führt am Tatort vorbei und endet am Kiosk Hochfeld, wo später das Public Viewing mit dem Spiel Deutschland Schweden stattfindet. Daher sind auch Trikots und Deutschlandfahnen gerne gesehen. Darum füllen wir das Motto der Veranstalter mit Leben:

„Hand in Hand gegen die Gewalt auf unseren Straßen!“ 

Wandere aus, solange es noch geht!
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