Vermisste Tramperin Sophia L.: Leiche an Tankstelle in Spanien gefunden?

Sophia L. (Bild: Sceenshot)
Sophia L. (Bild: Sceenshot)

Einem Medienbericht der spanische Zeitung „El Correo“ nach wurde die Leiche der vermissten Tramperin Sophia L. an einer Tankstelle in Spanien gefunden.

Die Leiche soll an einer Tankstelle von Asparrena in der Nähe von Egino am Donnerstagnachmittag gefunden worden sein, berichtet auch die Bildzeitung. Wie bereits berichtet hatte die 28-jährige Studentin Sophia L. am Donnerstag vor einer Woche von Leipzig nach Bayern trampen wollen. Die Studentin soll an einer Tankstelle an der Autobahn 9 nahe dem Leipziger Flughafen in einen Lastwagen gestiegen sein. Danach verliert sich ihre Spur.

Am Dienstag teilten die Ermittlungsbehörden mit, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben. Die Behörden machten jedoch auch am Donnerstag keinerlei Angaben zu den Suchaktionen oder zum Alter und zur Herkunft des Verdächtigen. Berichten zufolge soll der Verdächtige aus Marokko stammen.

Wie Bildzeitung erfuhr, informierten die spanischen Ermittler bereits die deutschen Behörden über den Fund. Die Spurensicherung sperrte den Fundort weiträumig ab. Da die Leiche teilweise verbrannt ist, muss nun die Gerichtsmedizin die Identität der Toten klären.

Nachdem Sophia L. ein Foto des Kennzeichens jenes Lastwagens übersandte, in den sie einstieg, machte ihr Bruder den Fahrer Merabet B. (41) ausfindig, die Polizei nahm ihn wenig später in Spanien fest. In der Vernehmung soll er laut der spanischen Nachrichtenseite „El Diario“ zugegeben haben, die Leiche neben einer Tankstelle abgelegt zu haben. Suchtrupps fanden daraufhin die Tote.

„Wir möchten darauf hinweisen, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun hat“, schrieb der Bruder der Vermissten und Grünen-Politiker noch am Donnerstag in einem Brief an die Medien (Jouwatch berichtete).  „Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist“, so der grüne Bruder. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
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54 Kommentare

  1. Wenn sich die Taten in einer so dichten Reihenfolge ereignen, dann sind auch mal die Grünen dran. Bestürzend ist für mich die Tatsache, dass selbst der Bruder in dieser Situation noch Politik machen möchte, um gegen RRächts zu agieren. Da kann man erahnen, wie hirnrissig die Grüne Bagage geworden ist. Reif für die Geschlossene.

  2. Und was soll das nun gewesen sein? Der missglückte Versuch eines praktischen Anschauungsunterrichts in Sachen gelebter Toleranz anstelle eines Vortrags oder was?

  3. die jungen bürger sind unseren schützern intzwischen schon überlegen . respekt buben . ihr habt die it sachen im griff . anstellung bei der polizei …kann ich euch nicht raten . BRAVO

  4. Um es mal mit Schäubles Worten auszudrücken – Deutschland wird von einer in Inzucht degenerierten Politikerkaste beherrscht.

  5. Das Schlimme ist das diese enthirnten Grünen ALLE mit runter ziehen. Wenn
    sie sich selbst nicht zu schade dazu sind sich von irgendwelchen
    maghrebinischen kranken Böcken ihrer beknackten Toleranz und ihres
    Unterwerfungstriebs wegen abmurksen zu lassen dann sollen die Irren das so oft
    und meinetwegen exzessiv tun wie ihnen gerade danach ist denn ich werde
    keinen von denen vermissen. Aber das von anderen zu verlangen sollen
    sie tunlichst vermeiden sonst …

  6. „Sie ist gestorben an einem Anfall von Tod“ wie es mal im Film Strange Days hieß. Diesmal nicht, nein, sodnern an einem Anfall von Geisteskrankheit. Ich wünsche vor allem dem Bruder, daß die Fliegen der Reue ihn plagen und viel mehr!

  7. „Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten
    rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist““

    Und umgebracht hat sie ihre linke Gesinnung.

  8. Ein wenig naiv wird Sophia L. schon gewesen sein. Das Foto wird sie schließlich nicht vom Beifahrersitz aus gemacht haben. Also hätte sie wissen können, auf was sie sich einlässt, also noch bevor sie eingestiegen ist. Ich unterstelle mal, dass ihre Naivität, das gesunde Misstrauen völlig außer Kraft gesetzt hat. Vielleicht wollte sie sich und der Welt beweisen, dass sie es besser weiß als die viel Nazis… Den Versuch hat sie mit dem Leben bezahlt.

  9. Brummbär meint:

    Ganz sicher wäre die junge Frau viel lieber in einen Elektro PKW mit „Refugee wilcom“
    Aufkleber und Fahrer mit Antifa Shirt.geklettert ! Da hätte sie schön die ganze Fahrt
    lang über die tolle Bereicherung und Buntheit durch die Goldstücke mit dem Genossen
    plaudern können. War nun aber nich ! Ein Goldstück hielt an. Was sollte die Genossin tun ?
    Selbst wenn der Fahrer sie gierig sabbernd mit respektablem Ständer angestiert hätte,
    Sie MUSSTE einsteigen ! Alles andere wäre zutiefst rassistisch und damit NAZI gewesen !
    Mir tut das Dummchen wirklich leid, aber, wer sich in Gefahr begibt,kommt darin um.
    Wenns aus übergrosser Risikobereitschaft passiert : Tragisch !
    Wenns aus ideologischer Blödheit geschieht : Selber schuld !

    Morjends

  10. „Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert
    sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf
    ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon
    geschehen ist“. Alles klar. Over and out! Für immer, gut so.

  11. Das rote Kind ist durch seine Gutheit gestorben. Dass es immer noch Frauen gibt,die das nicht begreifen.

  12. Wäre der Täter ein vermeintlich Rechter, etwa gar ein sog. Reichsbürger (Begriff nicht justiziabel definiert), dann sähen wir, was Hetze sein kann: Sicher würden Autos von #AfD Politikern brennen und Schlimmeres? #prayforgermany

  13. Maximal kulturell bereichert, das ist es doch was diese Linken alle wollen und sie nun bekommen hat. Mir fehlt da sämtliche Empathie, so bedauerlich es ist aber sie wird nicht das letzte Opfer gewesen sein dieser linksfaschistischen Diktatur der Weltoffenheit, die genau diese Zustände mit ihrer Buntheit heraufbeschwören und noch verschlimmern werden. Man kann nur hoffen, dass solche grausamen Taten dafür sorgen dass das Pendel schneller und stärker zurückschlägt.

  14. Naja, sie wurde halt umgebracht. Alternativ hätte sie auch von einem Auto überfahren werden können.Die Aussage trifft – wie im Fall Susanna – auch hier zu, oder wie hat die Tussi vom CDA das formuliert ?

  15. Ich gehe davon aus das es eine Vergewaltigung gegeben hat und der Mord + der Versuch die Leiche zu verbrennen zur Vertuschung der Tat dienen sollte.

    „Nachdem Sophia L. ein Foto des Kennzeichens jenes Lastwagens übersandte, in den sie einstieg“

    Das war für mich eine neue Information.

    So ganz naiv war sie dann wohl doch nicht. Zum eigenen Schutz wird sie das dem Fahrer auch gesagt haben. Genützt hat es ihr dann offensichtlich aber doch nichts.

    Und das wirft erst recht ein „gewisses“ Bild auf den Fahrer. Er wusste das er identifizierbar ist. Trotzdem wird er wohl Sophia getötet haben.

    Ich habe genug über „Männer aus Marroko“ und „Nordafrikaner“ in den letzten 3 Jahren gehört. Klar sollte man das nicht verallgemeinern. Das aber im Umkehrschluss komplett zu negieren ist genauso extrem und wer das tut darf in meinen Augen als extremistisch bezeichnet werden.

    Wenn Ideologie an die Stelle von gesundem Menschenverstand und Selbsterhaltungstrieb rückt schlägt leider „die natürliche Auslese“ schon mal schnell und hart zu.

    Das ist die traurige Wahrheit. Leider gilt das für den „Organismus Deutschland“ ebenso.

    Bleiben wir beim Vergleich mit dem Tierreich.

    Wenn wir nicht bald die Schönredner (…Einzelfälle), Dummschwätzer (…dringend benötigte Fachkräfte) und Selbstverleugner (…Deutschland du mieses Stück Scheiße…) loswerden werden wir gefressen.

    So wie Sophia gefressen wurde.

    • Nein, das Foto zu machen und es dem Fahrer zu sagen hat ihr wohl nicht geholfen.
      Er hat sie dennoch (verm.) vergewaltigt und ermordet. Warum?
      Ich denke mal das er zu Notgeil wurde dennSophia war, laut einigen Berichten leicht bekleidet denn es war warm, und ihre naive freundliche Art (sie muss trotz ihrer 28 wohl recht naiv gewesen sein) hat ihn wohl denken lassen das sie nichts gegen eine Bereicherung hat.

      UND er hat sich gedacht:
      Was solls, Foto hin oder her. Deutsche Kartoffeln haben keine Eier, machen doch eh nix wenn wir Muslims ihre Schlampen vergewaltigen und schlachten. Ich bin eh auf dem Weg nach Marokko und wenn ich erstmal in Frankreich bin dann bin ich in Sicherheit.
      Und selbst wenn sie mich schnappen sollten dann gibt es Bewaehrung da ich als Moslem ja nicht wissen konnte das eine Anhalterin nicht vergewaltigt, abgeschlachtet und entsorgt werden moechte.

      Nat. kann dieses Stueck Dreck eine solche logische Kette nicht wirklich denken, aber je primitiver Menschen sind desto mehr Bauernschlaeue haben sie und merken solche Dinge unterbewusst.
      Der Kerl ist ein Fernfahrer und ich bezweifele stark das er vor 20 oder 30 Jahren so etwas gemacht haette, aber seit seine Glaubensgenossen Europa erobern und alleine in DE woechentlich mindestens eine Frau geschaendet und ermordet wird, der Taeter fast immer Muslim ist und oftmals laecherlichst bestraft wird weil
      „er auf Grund seiner Herkunft/Sozialisation ja nicht unbedingt wissen konnte das die Frau nicht vergewaltigt werden wollte“
      , seitdem denken alle Moslems die das mitbekommen das Deutschland seine Kuffar Schlampen an Moslems verschenkt und das die Deutsche Frauen vergewaltigt und ermordet werden wollen.
      Und selbst wenn er 10 Jahre in den Knast geht… 10 Jahre DE Knast sind besser als 1 Jahr in einem Marrokanischem Drecksloch.

  16. Mit den Entscheidungen, die wir treffen, beeinflussen wir Wahrscheinlichkeiten.
    Wer trampt, anstatt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, nicht wohlbehalten am Zielort anzukommen.
    Und wer als junge und leichtbekleidete Frau zu einem marokkanischen Fahrer in einen LKW steigt, der geht –im Vergleich zu einem deutschen Fahrer- ein noch höheres Risiko ein.
    Im Falle der jungen Frau aus Leipzig hat sich das Risiko wohl leider verwirklicht. Sie hat ihr Leben ohne Not einer erhöhten Gefahr ausgesetzt und es verloren.

  17. Scheint fast so als hätte die mainstreamgesellschaft eine wahl: pöse nazi werden oder nach und nach goldstückfachkundig aus dieser welt entfernt werden…
    Ich fürchte ich weiss schon wozu sich wirklich viele von denen entscheiden.
    Das schlachten geht wohl leider weiter…

  18. …wenn sie es ist….ich habe nichts anderes erwartet.?!
    Sie wurde bereichert bis zum letzten Piep….und dann entsorgt.
    Bin ich erschrocken, über meine kalte Reaktion? ….ganz klares „Nein“!
    Das ist es, was mit uns passiert…..wenn wir dumm genug sind….willkommen zu heißen, was 400 Jahre unserer Entwicklung hinterherhinkt.

  19. „Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist“, so der grüne Bruder. (SB)
    ….Aber jetzt ist sie nun mal tot!…..
    Ganz antirassistisch ! Traurig aber wahr !
    Vielleicht können die rotgrünen Schlaumichels mal erklären, was Warnung vor,und Vorsicht gegenüber Fremden, die aus einem Kulturkreis kommen in dem ein (weibliches) Kuffar-Leben keinen Pfifferling wert ist, mit rassistischer Hetze zu tun hat?
    Sehen sich diese Narren die verstörenden Videos im Internet nicht an, in denen z.B. eine junge Frau totgeschlagen wird, weil sie angeblich ! einen Koran weggeworfen hat?
    Ist es Rassismus wenn mann solche hysterischen koranverstörten Halbwilden und religiösen Fanatiker nicht im Land haben will?
    So gehen die schon mit der eigenen Ethnie um, geschweige denn mit uns, die sie als Kuffar ansehen!

  20. Empathie eines GRÜNEN.

    Anstatt sich Sorgen um die vermutlich ermordete Schwester zu machen, postet er fröhlich das seine Schwester keinen Rassismus gewollt hätte.

    Dabei wäre es wirklich interessant wie die Schwester heute zu ihrer bunten Republik stehen würde. Das kann sie uns wohl nicht mehr mitteilen.

  21. Ich glaube man sollte anfangen die Opfer zu gruppieren, in:

    – Opfer, die sich letztendlich mitschuldig gemacht haben am Tod der Opfer, wie z.B.

    Sophia L. und Maria Ladenburger, beide aktiv gewesen in der Asylindustrie. (hier Mitschuld)

    – Opfer, die sich in ihrer gutmenschlichen Naivität Kontakt zu den Tätern gesucht, bzw. zugelassen haben, z.B. Mia aus Kandel. (hier Teilschuld,da Unwissenheit vor Strafe nicht schützt, die möglichen Folgen im Umgang mit den Goldstückchen sind bekannt)

    – Opfer, die Opfer wurden weil sie gerade da waren (hier unschuldig)

    • Über den Tod von Menschen hinaus diese noch persönlich anzugreifen (Opfer, die sich letztendlich mitschuldig gemacht haben am Tod der Opfer), ist meines Erachtens ein Charakterfehler.

      Der Umstand, dass ihr eigenes Verhalten mit dazu beigetragen hat, dass sie nicht mehr leben, und sehr wahrscheinlich unter entsetzlichen Umständen zu Tode gekommen sind, ändert daran gar nichts, entschuldigt gar nichts.
      Es ist arrogant, verächtlich, und selbstbeschädigend, eine solche Einteilung vorzuschlagen.

  22. Wenn der Hintergrund des Täters mit der Tat nichts zu tun hat und wir das akzeptieren sollen – so die Familie der verblichenen – dann akzeptiere ich das gerne. Denn so werden wir am Ende das läsig-teure Problem der Gutmenschinnen los und können danach die Migranten wieder loswerden, ohne dass jemand kreischend Teddybären dazwischen wirft.

  23. DOCH ! Die Nationalität, und damit die ethnische Herkunft und der dort vorherrschende Kulturkodex (Frauenverachtung !) haben sogar SEHR VIEL mit dem Verhalten des Täters, und damit dem MORD zu tun.

  24. Der vermutlicher Täter wird doch wohl keine Auszeichnung für diesen Mord bekommen?
    Das wäre dann wohl Idiotie.

    • Im Knast wird er von der Mehrheit dessen Insassen, von seinen muslimischen Glaubensbrüdern, jedenfalls gefeiert und geachtet.

  25. Na, Mädchen? Isses dir jetzt „bunt“ genug?

    Wieder eine linksgrüne Geisteskranke weniger. Wer nicht hören will, muss fühlen. So simpel ist das. Reality fucks Ideology. Immer öfter. Und ich finde das großartig. Mehr davon. Viel mehr.

    • Und Ideology, besser: Idiotology, screws reality. Leider von allen anderen auch, die nicht ideologisch denken. Die pro-Schlamm-Ideologen müssen „terminiert“ werden. Nix kann mehr gerichtet werden, mit ihnen, es muß 180° geändert werden, das Ganze.

  26. Darf man hier schreiben, dass der grüne Bruder ein absoluter Idiot ist? Dass seine bodenlose Dummheit und blinder Fanatismus mich zwingen zu sagen: Nein, das ist nicht meine Spezies!?

  27. man stelle sich vor, ein verwester Wehrmacht Soldat würde gefunden werden… wo auch immer. Oh weh, Sophia hätte es nicht gefallen
    Denn sie waren die besten Soldaten der Welt. Und mag man über uns (Wehrmacht Soldaten) wettern, beschimpft man uns als reaktionär, wir werden ins Ohr Euch nun schmettern, das Lied, das längst fällig wär. Sophia hat unsere Väter verraten und als Verbrecher entstell! Doch wir waren die besten Soldaten, die besten Soldaten der Welt. Und wir werden in Erfurcht uns nun neigen vor den tapfersten Männern der Welt!!! Und wir hätten Sophia beschützt und sie hätte sich keine Sorgen machen müssen und würde noch leben!!!

    • …dieses Thema hatten wir erst heute morgen. Wo sind unsere Wehrmachtssoldaten hin? Was hat man aus unseren Männern in den letzten Jahrzehnten gemacht?
      Stelle auch fest, wenn man seine Kinder zu wahren Patrioten erzieht…..und die in der Schule konstruktive Kritik anwenden….hat man es nicht leicht.
      Aber wir lassen uns nicht beirren…….wie hat Herr Steimle so schön gesagt „Venceremos!“

    • Dazu etwas von den Franzosen …
      Das würde den linken „Deutschen“ nicht im Traum einfallen !
      Die Franzosen haben noch Ehre !
      Kilianstollen
      Denkmal für verschüttete deutsche Soldaten im Südelsass eingeweiht
      Von Bärbel Nückles
      Sa, 17. März 2018
      Im Südelsass gibt es nun ein Denkmal für deutsche Soldaten, die 1918 in einem Unterstand verschüttet wurden. Das zeigt, dass Versöhnung trotz der gegenseitigen Verletzungen gelingen kann.
      STRASSBURG/CARSPACH. Es ist ein Gedenktag des Ersten Weltkriegs, der ohne Staatsmänner auskommt, der aber trotzdem Beachtung verdient. Die Geschichte des Kilianstollens, eines Unterstands des Ersten Weltkriegs im Südelsass, in dem vor jetzt hundert Jahren deutsche Soldaten den Tod fanden, zeigt, dass Versöhnung trotz der gegenseitigen Verletzungen gelingen kann.

      Badische Zeitung , Tod im Unterstand

    • Kilianstollen Carspach = 19.07.2013: Heute wurden im Rahmen einer Feier die Toten beigesetzt. Hier einige Bilder.
      10.07.: heute wurden doch noch offizielle Einladungen verschickt.
      09.07. gegen Abend: eine erfreuliche Nachricht = die Soldaten erhalten jeweils ein Einzelgrab !
      09.07. vormittags: dem regen Telefon- und Mailverkehr nach zu urteilen, ist doch Bewegung in die Sache gekommen.

      08.07.: Mehrere Personen aus D und F protestieren und kritisieren die Form der geplanten Beisetzung. Entsprechende Schreiben gehen an Zeitungen in D und F, an den Volksbund (VdK), an die Bürgermeister von Carspach, Aspach, Illfurth, und an das Deutsche Generalkonsulat in Strasbourg, welches wie inzwischen bekannt wurde, die Beisetzung organisiert.

      07.07.: In der Zeitung L’Alsace von heute erscheint ein ganzseitiger Artikel über den Kilianstollen und die geplante Beisetzung der Toten. Darin wird auf die verschiedenen Kritikpunkte hingewiesen: keine Einladungen an die an der Ausgrabung beteiligten, auch nicht an die Repräsentanten der umliegenden Ortschaften, Beisetzung in einem Gemeinschaftsgrab etc.
      05.07.2013: Der Termin steht offenbar fest. Unklar ist, wer die Aktion organisiert hat. Die Archäologen konnten inzwischen 18 Soldaten identifizieren. Für die verbleibenden 3 Mann lässt man ihnen keine Zeit mehr. Obwohl nun 18 Mann namentlich bekannt sind, sollen sie in ein Gemeinschaftsgrab gebettet werden.

      Lokale Repräsentanten und die an der Ausgrabung Beteiligten sind zu der Beisetzung nicht eingeladen. Ich halte dieses Vorgehen für skandalös.

      04.07.: Nach ersten unbestätigten Informationen soll die Beisetzung der Toten am 19. Juli auf dem Militärfriedhof bei Illfurth stattfinden.

    • Die Alte hätte gar nichts retten können. Die war ideologisch derart geschädigt, dass „rassistische Hetze“ sie erst recht dazu verleitet hätte, ein „Zeichen zu setzen“. Die hätte auch an einem „Gangbang gegen Rechts“ im nächsten Asylantenheim teilgenommen. Der ist garantiert schon das Wasser im Schlüpfer zusammengelaufen, als sie zu dem „Goldstück“ in den Laster stieg.

      Verlust? Null Komma Null.

  28. Man darf in Zukunft gespannt sein, wie viele per Interrail-Ticket durch Europa
    trampende Jugendliche als Krüppel oder gar nicht mehr nach Hause kommen.
    Trotz der latenten Lebensgefahr für alleinreisende Jugendliche
    verschenkt nämlich die EU jetzt jährlich zehntausende Interrailtickets,
    um der Jugend die „Vorzüge“ der EU schmackhaft zu machen.
    Als ob wir, trotz rigoroser Grenzkontrollen und Visa, nicht weltweit reisten !
    Auch dafür brauchen wir diesen stinkenden Moloch EU,
    der unsere Kinder bedenkenlos opfert, keinesfalls !

    • Gibt es einen Unterschied zwischen einer Vorbotenen Zone (no-Go-Area) in Frankreich, Schweden oder Deutschland? Ich glaube nicht, dann können die Jugendlichen gleich zu hause bleiben, ist auch irgendwie gesünder.

  29. Shit happens halt.

    „Wir möchten darauf hinweisen, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun hat“ schrieb der grünwarme Apparatschik von Bruder. In der Tat wenig. Aber vielleicht mit seinem von der Religion vermittelten Frauenbild. Die zufällig in Marokko sehr häufig ist. Profiling nennt man das. Und in ihrem durchideologisierten Multikultiwahn hat sich unsere Juso-Sophie ihrem Mörder geradezu angedient.

    Hätte doch genauso gut ein tibetanischer Mönch sein können. Ist nämlich rein männlich, sowas Und daß man jetzt bei den Spaniels nach der Leiche suchte, ist schon irgendwie rassistisch. Hätte man nämlich nicht gemacht, wenn der LKW-Driver ein Japaner gewesen wäre.
    Schwamm drüber. Sie wäre doch sowieso an irgendwas gestorben, wie die CDA- Geistestitanin Venja Lang weiß
    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/cda-landesvorstand-waere/
    Also kanns ja so schlimme nicht sein. Aber Venny, es ist schön, wenns mal die Richtigen trifft. Trampst du eigentlich auch ab und an?

  30. Was soll ich dazu sagen. ??wenn eine frau trampt ,in die disco und bar alleine geht ist sie freiwild für die vorallem arabischen und afrikanischen islammmänner.
    Das dass so ist ,liegt an dem frauenbild dieser männer , und da können diese frauen noch so emanzipiert sein, oder grün, oder helfer in der flüchtlingsindustrie , für diese männer sind sie huren, verachtenswerte frauen, die man benutzt und wegschmeißt.
    Also ich bemitleide solche frauen nicht mehr , sie sind volljährig in der regel sind sie auch keine analphabeten und sie haben das größenwahnsinnige gemüt der rot-grünen-genderwahn-linken ideologie.
    diese klientel soll sich doch bei der schrottregierung beschweren, die hat diese pack freiwillig ins land geholt. und glaubt mir diese verwahrlosung und die gewalt und die morde werden weiter gehen, denn diese schrottpolitiker können garnicht genug kriegen von diesem pack.

    • Was Sie offenbar nicht wissen:

      Tatsache ist, dass es seit langen Jahrzehnten üblich ist, dass viele Prosituierte ihrem Gewerbe gern auf Autobahnrastplätzen nachgehen, wo kein „Standgeld“ verlangt wird und die Trucker ihr Bett stets bei der Hand haben.
      Wenn junge Frauen auf oder in der Nähe von Rastplätzen und Raststätten herumstehen, werden sie von allen – männlichen wie weiblichen – Berufskraftfahrern nicht erst seit heute zunächst einmal als horizontal Gewerbetreibende eingeschätzt.

      Insofern dürfte auch der Marokkaner, dem die diesbezüglichen hiesigen Usancen zumindest zu Ohren gekommen sein könnten, sie von vornherein für eine auf Verdienst bedachte Nutte gehalten haben, und die Sprachbarriere dürfte eine Klärung verhindert haben.

      Dass islamische Orientalen ein anderes Frauenbild als „europäisch“ sozialisierte Männer haben, ist zweifellos zutreffend und kommt erschwerend hinzu, aber Morde an Prostituierten, echten wie vermeintlichen, werden bisweilen auch von Europäern begangen.

      Es ist daher durchaus möglich, dass ein anfängliches Missverständnis zu einer Gewalttat eskalierte – diese meine Darlegungen sollten Sie jedoch nicht im Sinne eines Persilscheins für die wie eine Heuschreckenplage ins Land eingefallenen Musels auffassen.

  31. Als ich noch eine kleiner Junge war hat mein Vater mit mir ein Spiel gespielt.
    Wir sitzen oder stehen an einem Ort an dem viele Menschen, Passanten, vorbei gehen.
    Und er fragte mich: Was glaubst du was dieser oder jener für einen Beruf hat, Auto fährt, Partei wählt, usw.
    Ich gab meine Einschätzungen ab.
    Und es war faszinierend für mich zu hören was mein Alter Herr so dachte, über diesen oder jenen.
    Manchmal, nicht immer, sprach er die Person dann direkt an und fragte sie nach ihrem Beruf, etc. Das war Prickelnd.

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