Und nun Herr Mazyek? Kurdische Extremisten für Moschee-Anschläge verantwortlich

Symbolbild: Haus brennt nieder, Fotoquelle: pxhere.com
Symbolbild: Fotoquelle: pxhere.com

Berlin – Das wird die Islamisten dieser Republik aber mächtig auf den Zeiger gehen: Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Anschlagsserie auf Moscheen in Deutschland im Zuge der türkischen Militäroffensive auf die von Kurden bewohnte nordsyrische Stadt Afrin zu einem bedeutenden Teil von extremistischen Kurden begangen worden ist. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ unter Berufung auf einen Bericht der Bundesregierung an den Innenausschuss des Bundestages. Bei 20 der zwischen dem 17. Januar 2018 und dem 27. Mai 2018 insgesamt 54 gemeldeten Straftaten gegen türkische Einrichtungen haben die Sicherheitsbehörden demnach kurdische Extremisten mit „ausländischer Ideologie“ als Urheber ausfindig machen können.

In drei Fällen gingen die Übergriffe von „links“ aus. 31 Straftaten – und damit der Großteil der registrierten Übergriffe auf türkische Einrichtungen – konnten bisher allerdings nicht aufgeklärt werden. Die Urheber seien „phänomenologisch noch nicht zugeordnet“, heißt es dazu in dem Bericht.

Zu rechtsextrem motivierten Taten gibt es in dem vom Bundesinnenministerium verfassten Schreiben keine Angaben. Bei den registrierten Übergriffen auf türkische Einrichtungen handelt es sich um 39 Sachbeschädigungen, elf Brandstiftungen, zwei versuchten Morden sowie je einmal Landfriedensbruch und Eingriff in den Straßenverkehr. „Die Bundesregierung verurteilt mit Entschiedenheit solche Übergriffe, unabhängig davon, welche Situation hierfür tatauslösend war“, heißt es in dem Bericht.

Die migrationspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Linda Teuteberg, warnte vor einem Übergreifen ethnischer Konflikte nach Deutschland und fordert von der Bundesregierung Gegenmaßnahmen. „Wir brauchen nicht nur mehr aktive Integrationsarbeit, sondern auch wirkungsvolle Präventionskonzepte gegen Konflikte, die früher nicht in Deutschland ausgetragen wurden“, sagte Teuteberg dem RND. „Das wäre eine gute neue Aufgabe für das mehr als 100 Millionen Euro schwere Präventionsprogramm `Demokratie leben!‘ von Familienministerin Giffey“, regte Teuteberg an. „Es gibt längst nicht nur rechte, linke und islamistische Extremisten in Deutschland, sondern eben auch nationalistische Extremisten mit ausländischen Wurzeln“, sagte die FDP-Politikerin.

So ist es, aber das wollen die Linken, wie zum Beispiel Frau Jelpke natürlich nicht wahr haben. (Quelle: dts)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

6 Kommentare

  1. Da lacht vermutlich den meisten Deutschen das Herz, wenn sie erfahren, dass eine Moschee in Flammen aufgegangen ist.

  2. Also mal ganz ehrlich: ich hab nichts dagegen, wenn Moscheen brennen! Lieber brennende Moscheen als noch mehr tote oder vergewaltigte deutsche Mädchen und Frauen. Und wenn es Kurden tun? Auch gut, kann man es wenigstens nicht wieder „den Rechten“ anhängen. Alles was sich von denen hier gegenseitigt dezimiert erspart viele Abschiebungen!

  3. Jelpke bei der Gestalt würde es mich nicht wundern, wenn diese kräftig mit Günter, nicht selber die Hand am Feuerzeug, aber dafür die Schlägertruppe richtig einheizen. Was ist eigentlich aus den Bombenbauern aus Thüringen geworden, hat die Regierung dort die Sache Ausgesessen und Unternehmer Tisch gekehrt.

  4. Eine von neun Fragen die ich im Herbst 2015 gestellt habe und dafür als Nazi bezeichnet wurde war: Was machen wir mit den Menschen die sich Gegenseitig hassen, werden die ihren Haß bei uns ablegen oder machen sie einfach weiter? Die Frage zu stellen hieß sie gleichzeitg zu beantworten.

  5. Was wir BRAUCHEN ist nicht mehr „Integrations-Blabla“, sondern MASSENABSCHIEBUNGEN mit militärischer Gewalt, wenn es sein muss.

    Sind die auch bei der FDP allesamt HIRNTOT?

Kommentare sind deaktiviert.