„Töten für Jesus“ – Wie das ZDF die Zuschauer belügt

Foto: Screenshot/Facebook

Bekanntlich können sich Islam-Terroristen auf den Koran berufen, wenn sie unschuldige und ihrer Meinung nach ungläubige Menschen abschlachten. Genau so bekannt müsste es den Journalisten des ZDF sein, dass kein christlicher Mörder sich auf das Neue Testament berufen kann. Wir wissen alle, dass Mohammed ein Kriegsherr war und Jesus ein Friedensbringer. Der eine „überzeugt“ bis heute mit dem Schwert, der andere mit Liebe.

Von daher ist das „Aufklärungsvideo“ von ZDF-Info „Töten für Jesus“ ein astreines Propagandastück, das den Islam-Terrorismus relativieren soll. Hier werden der Kukluxklan, Anders Breivik und andere Übeltäter herangezogen, die beweisen sollen, dass es heute neben dem weltweiten Islam-Terror auch christlichen Terror gibt.

Natürlich gibt es auch unter Christen Mörder und auch in den Armeen dieser Welt sind Christen zu finden, die bereit sind, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen. Aber sie morden nicht WEIL sie Christen sind, denn dafür gibt es im Neuen Testament an keiner Stelle eine Legitimation. Ganz im Gegensatz dazu steht der Koran, er ist eben nicht die Bibel auf arabisch und in ihm gelten die Menschenrechte nicht universal sondern nur für die Gemeinschaft der Muslime.

Genau das aber will ZDF-Info nicht sehen und genau deshalb ist dieses Video auch so verwerflich!

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