Blauäugige Schwester von Grünen-Politiker ermordet? Freunde warnen vor Rassismus!

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Polizei im Einsatz (Bild: shutterstock.com)

„Rassismusfreies Trampen“ ist noch gefährlicher wie Koksen – das jüngste Fallbeispiel

Von Klaus Lelek

Manche werden Opfer ihres bunten, blauäugigen Toleranzdenkens. So wie die Leipziger Studentin Sophie L., Schwester eines Grünen-Politikers, die von Leipzig nach Amberg in Bayern trampen wollte –  und dort nie ankam. Das letzte was man von ihr hörte war, dass sie in Schkeuditz/Sachsen in einen LKW mit marokkanischem Kennzeichen gestiegen war. Seitdem verliert sich jede Spur.

Der marokkanische LKW-Fahrer wurde inzwischen laut einem Bericht des Focus in Spanien verhaftet und wird verhört. Er behauptet, dass er die junge Frau in der Nähe von Nürnberg wohlbehalten abgesetzt hat. Inzwischen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Die Welt textet bereits: „Studentin wahrscheinlich beim Trampen getötet – Festnahme“ – In gleicher Art auch der Focus: „Wurde Sophia L von einem LKW-Fahrer ermordet?“.

Zuvor hatte der Grünen-Politiker in den Netzwerken nach seiner Schwester gesucht und dabei selbst den „marokkanischen LKW“ ins Spiel gebracht. Pikant, da sich Grüne ja sonst immer so vehement dagegen wehren, wenn die Herkunft der Täter genannt wird. Wieder einmal hat der Gutmenschmoloch eines seiner Kinder verschlungen.

Eigentlich ist seit mehr als vierzig…. Hundert, vierzehnhundert Jahren bekannt, dass Araber ein etwas seltsames Frauenbild haben. Besser gesagt ein durch die Religion beeinflusstes. Stichwort: „Frauen, um deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet…!“  Schon vor mehr als dreißig Jahren – während meines langen Paris Aufenthaltes – erklärten mir französische Frauen, dass sie niemals zu einem Araber ins Auto steigen würden.

Rassisten? Nein! Frauen mit gesundem Menschenverstand, Selbstschutz und Überlebensinstinkt.

Und das schreiben Sophias „Freunde“:

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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