Mehr als 1000 Islam-Terror-Opfer seit 2014 – Danke, Angela!

Foto:Durch Yuriy Seleznev/shutterstock
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Seit 2014 haben radikale Korangläubige bei Terrorattacken mehr als 1000 Europäer getötet oder verletzt. An 32 islamischen Anschläge waren sogenannte Flüchtlinge beteiligt. Unter ihnen auch der „Parson Green“ Bombenbauer Ahmed Hassan in Großbritannien und Anis Amir in Berlin.

Eine akademische Studie fand heraus, dass insgesamt 44 „Flüchtlinge“ Gräueltaten verübt oder Anschläge geplant hatten, die im letzten Moment verhindert werden konnten. Damit bestätigten sich alle Warnungen vor IS-Kämpfern die im Zuge der großen Einwanderungswelle von Sicherheitsexperten und besorgten Bürgern geäußert wurden und die von den Regierenden als „rassistisches Gedankengut“ in den Wind geschlagen wurden.

Es sei verstörend einfach für die Dschihadisten gewesen, versteckt in der Masse von illegalen Einwanderern ,die Grenzen nach Europa zu überwinden, stellt der Terror Experte Robin Simcox von der Heritage Foundation in Washington DC fest. Die europäischen Staats- und Regierungschefs hätten „unbeabsichtigt die terroristische Bedrohung erhöht“ als direkte Folge ihres „katastrophalen“ und unterschiedlichen Umgangs mit Einwanderung und offenen Grenzen, so Simcox.

Auch für ihn ist die Hauptverantwortliche die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die 2015 mit ihrer Entscheidung die Grenzen für „syrische Flüchtlinge“ zu öffnen und so mehr als 1 Million illegaler Einwanderer die Möglichkeit eröffnete, ohne Papiere nach Europa zu kommen, den ganzen Kontinent in Aufruhr versetzte.

11 „erfolgreiche“ Anschläge, bei denen 182 Menschen getötet und 814 verletzt wurden, würden auf das Konto von Asylbewerbern gehen, so MailOnline. 

Eine schlecht konzipierte Einwanderungspolitik hat es ihnen ihr blutiges Handwerk leicht gemacht. Die europäischen Staats- und Regierungschefs waren entweder naiv in Bezug auf die Risiken oder versäumten, ehrlich die Öffentlichkeit ehrlich über die damit einhergehenden Sicherheitsrisiken aufzuklären.

„Der Auswirkungen der Entscheidung, in so kurzer Zeit so viele Menschen ohne jede Überprüfung aufzunehmen, wird noch Jahrzehnte andauern,“ stellt die Studie fest.

Zwischen Januar 2014 und Dezember 2017 hätten 194 islamische Terrorangriffe stattgefunden. Sie forderten 357 Tote und 1.678 Verletzte. In 32 Angriffe seien Asylbewerber oder sogenannte Flüchtlinge involviert gewesen. Dazu gehören das IS-Blutbad im November 2015 in Paris mit 129 unschuldigen Opfern genauso wie der Islam-Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016, bei dem 12 Menschen starben.

Die Mehrzahl der islamischen Mordattacken standen in Verbindung zum IS. Deutschland ist das „beliebteste“ Ziel und dort sind durchschnittlich auch mehr „Syrer“ involviert als andere Nationalitäten. Fast drei Viertel der durchgeführten oder geplanten Anschläge fanden innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Ankunft der Beteiligten in Europa statt.

Viele der sogenannten Flüchtlinge oder Asylbewerber seien bereits vor ihrer Ankunft in Europa „radikalisiert“ gewesen. Doch besonders seit 2016 hätten Asylsuchende sich durch die Propaganda in Videos oder im Internet innerhalb Europas zu „wahren Rechtgläubigen“ entwickelt , stellt die Studie fest.

„Europa steht schon seit Jahren unter der Bedrohung islamischen Terrors. Doch durch Kanzlerin Merkels Entscheidung, 2015 die Grenzen zu Deutschland zu öffnen, hat sich die Gefahr vervielfacht. Obwohl es nur eine Minderheit der Flüchtlinge ist, die ein Sicherheitsrisiko sind, kann man an Hand der Beispiele Paris, London, Berlin, Stockholm und anderer in ganz Europa sehen, was schon wenige islamische Extremisten anrichten können“, so Terror Experte Robin Simcox

Die europäischen Politiker müssten die Zahl der Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten und IS-Gebieten reduzieren und Neuankömmlinge besser mit Hilfe der Sicherheitsdienste überprüfen, so das Ergebnis der Studie. (MS)

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