Freiburg wird zur afrikanischen Stadt – ändert sich etwas nach den vielen Attacken?

Foto: Durch DS_93/Shutterstock
Wenn es dunkel wird in Freiburg (Foto: Durch DS_93/Shutterstock)

Mich erreichen laufend kritische Stimmen aus Freiburg und dem umliegenden Breisgau. Da wird mir erzählt, dass die Innenstadt und die nicht-linken nicht-teuren Stadtviertel seit Ende 2015 voll mit Arabern, Afghanen und vor allem voll mit Schwarzafrikanern sind; kein Wunder, da Freiburg neben Konstanz die erste deutsche Großstadt auf dem Treck der afrikanischen „Flüchtlinge“ gen Norden ist. Angesichts der steigenden Kriminalität betreiben die Behörden etwas Kosmetik. Und sonst? Unser Informant Helmuth Schwarzseher kennt Polizisten und Verwaltungsbeamte.

von Helmuth Schwarzseher* (Text) und AR Göhring (Vorwort)

Diese Polizisten und Beamten sagen mir, dass jeden Tag Migranten aus Zug und Bus steigen, mittels guter Beschilderung ins Polizeirevier Freiburg Nord finden, dort erkennungsdienstlich erfasst werden – zu einhundert Prozent ohne Vorlage eines Identitätsnachweises wie z.B. eines Passes – und ohne Rückbestätigung durch das EU-Archiv ins Land reisen können. Die Polizei hat tonnenweise Zugtickets für diese Leute – offizielles Ziel ist die Erstaufnahmestelle in Karlsruhe. Ob sie dort jemals ankommen, wird nicht nachgeprüft.

Vergehen gegen die sexuelle Selbstbestimmung werden in den lokalen Medien (so gut wie) nicht mehr thematisiert. Während früher alle Monate eine einschlägige Anzeige einging, geschehen solche Taten mittlerweile wöchentlich, können aber strafrechtlich kaum verfolgt werden, weil hinten und vorne das Personal fehlt. Das Gleiche gilt für Drogendelikte – bei der Zahl der Vergehen und Verdächtigen kann nur noch sporadisch vorgegangen werden, die Statistiken sind erstunken und erlogen.

Der Stadtteil Stühlinger Kirchplatz avanciert zur No-go-Area, verschiedene in Banden organisierte Ausländer terrorisieren dass ehemalige Studentenviertel – zumindest nachts. Die Badische Zeitung wird jeden Tag linker und berichtet überwiegend gar nicht bis entstellend tendenziös. Freiburg war schon immer links, jetzt ist die Stadt eine Hochburg der Antifa und anderer Alternativer.

Der neuralgische Bereich der Innenstadt sollte durch den Einsatz einer durch den Innenminister Strobl (CDU) zugestandenen Einheit von 13 Landespolizisten verstärkt werden. 13! Freiburg hat rund 220.000 Einwohner, ohne die nicht gezählten „Neubürger“…..

Es gibt natürlich auch liberale bis konservative Studentinnen, die es nicht wirklich lustig in Freiburg finden. Aber überwiegend sind es halt Ökoschlunzen. Die exotischen Bräute sind man nur selten abends und wenn, dann in Gruppen bzw. mit ihren Partnern, die sind schlauer als die linken Vollpfosten.

Ob die deutschen Ökos noch zu mehr Weisheit kommen, wird sich zeigen. Wir bleiben dran.

*Name aus Sicherheitsgründen geändert

 

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