Familienministerium fördert israelfeindliche Islamische Gemeinschaft

Fransiska Giffey (Bild Giffey: SPD Berlin/ Joachim Gern; CC-BY 4.0; Bild Kita: shutterstock.com/Durch Robert Kneschke; Screenshot)
Fransiska Giffey (Bild Giffey: SPD Berlin/ Joachim Gern; CC-BY 4.0; Bild Kita: shutterstock.com/Durch Robert Kneschke; Screenshot)
Zahlreiche Vertreter von IGS-Gemeinden haben am israelfeindlichen Al-Quds-Marsch am 9. Juni in Berlin teilgenommen. Trotzdem gibt das Familienministerium 128.000 Euro Steuergeld für die Jugendarbeit der israelfeindlichen IGS aus.

In Deutschland wird die umstrittene Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) nach wie vor mit staatlichen Geldern unterstützt wird. Das berichtet das ARD-Magazin „Kontraste“.

Demnach haben zahlreiche Vertreter von IGS-Gemeinden am israelfeindlichen Al-Quds-Marsch am 9. Juni in Berlin teilgenommen, der sich explizit gegen das Existenzrecht Israels richtet. Das Ziel des iranischen Mullahregimes: Jerusalem soll von den Juden befreit und der Staat Israel vernichtet werden.  Der von der iranischen Staatsführung ausgerufene Al-Quds-Tag wird seit Jahren auch in Berlin begangen.

Unter den Demonstranten: zahlreiche Imame und Vorstände von Gemeinden des benannten schiitischen Dachverbandes IGS. Unter den fast 2.000 Teilnehmern des Marsches war dieses Jahr auch IGS-Vorstandsmitglied Muhammad Mohsen. Der Verband gilt als verlängerter Arm des Mullah-Regimes im Iran, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ aus dem Kontraste-Beitrag berichtete.

Salafisten-freundliche Familienministerin Giffey (SPD) hält an Förderung fest

„Kontraste“ zufolge plant das Bundesfamilienministerium, 128.000 Euro an die IGS auszubezahlen. Unterstützt werden sollen damit Veranstaltungen „ausgerechnet gegen ‚religiös begründeten Extremismus‘“. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) halte daran fest, heißt es dazu weiter. Ihr Ministerium begründe das mit der Hoffnung, dass die „… Jugendarbeit der islamischen Verbände wichtige identitätsstiftende Arbeit leistet“. In dem Magazinbeitrag hieß es dazu: „Offenbar will man weiter zusehen, wenn Israelhasser und organisierte Schiiten gemeinsame Sache machen.“

Dass Giffey den“unbedarften“ Umgang mit islamistischen Gruppierungen pflegt, zeigte die SPD-Funktionärin bereits vor zwei Jahen. Damals noch Bezirksbürgermeisterin des herunter gekommenen Berliner Problemkiezes Neukölln, besuchte sie ungeniert Salafisten-Moscheen (Jouwatch berichtete).

Die Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt am Main, Prof. Susanne Schröter, nannte es nicht verständlich, „dass man eine extremistische Organisation damit betraut, Extremismus zu bekämpfen“

Laut der Bildzeitung fördern staatliche Stellen das IGS-Projekt „Extrem Engagiert“ zur Extremismus-Prävention mit insgesamt 377.534 Euro. 283.150 Euro kämen bis 2019 vom Sicherheitsfonds der Europäischen Union, der vom Bundeskriminalamt verwaltet werde. Rund 116.000 Euro seien bereits geflossen, heißt es dazu weiter.

Bundespräsident Steinmeier empfing IGS in Bellevue

Statt mit säkularen und liberalen Kräften zu sprechen, empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Ende April in seinem Amtssitz (Schloss Bellevue) die Iran-nahe ‚Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands‘ (IGS) zum Gespräch.

Die IGS vertritt nach eigenen Angabe rund 150 schiitische Gemeinden und ist Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Verfassungsschützer warnen seit Jahren vor dem ‚extremistisch beeinflussten‘ Verband.“ (SB)

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16 Kommentare

  1. Diese Niete aus Neukölln hat schon bewiesen, daß sie gerne mit Djihadisten zusammenarbeitet.
    In Berlin-Neukölln hat sie nichts geleistet. Sie hat die Islamisierung vorangetrieben.
    Sie hat die Landnahme durch arabische Mörder-Clans unterstützt und dauernd von „Integration“ gebrabbelt.
    Eine typische linke SPD Versagerin, die nichts kann, außer das Geld der Anderen zu verschwenden.

  2. . Ihr Ministerium begründe das mit der Hoffnung, dass die „…
    Jugendarbeit der islamischen Verbände wichtige identitätsstiftende
    Arbeit leistet“ Jaaa, diese zukünftigen Salafisten und Terroristen sind sich Ihrer Identität voll bewußt. Wenn es gegen Israel geht stehen Grüne, Linke und SPD zusammen. SPD die Scharia Partei Deutschlands immer vorne weg. Dann fordert der jüdische Beauftrage von den Bürgern Zivilcourage ein FÜR Juden! Die Parteien bekämpfen jede auf ihre Art und Weise die Juden aber wir Bürger sollen die schützen? Manchmal denkt man man glaubt es kaum.

  3. Ich lese gerade 1984 von George Orwell.

    Also entweder war dieser Typ ein Prophet oder ein Gesellschaftstheoretiker/-ideologe wie der olle Marx und die Globalistensekte sind Orwellisten und wir leben in einer Orwellistischen Diktatur..

    Ich kann mir sonst nicht erklären, wie ein 1949 erschienener Roman so erschreckend mit der Realität von 2018 übereinstimmen kann.

    Gut, statt des Großen Bruders haben wir den Großen Fettarsch im Hosenanzug – aber sonst muss man substantielle Unterschiede schon mit de Lupe suchen.

    Und auch Winston (Der Protagonist im Roman) wusste: Die Frauen sind die schlimmsten und fanatischsten Spitzel und Anhänger des EngSoz.

    An alle, die es noch nicht getan haben: Lest 1984 – es ist wirklich erschreckend!

  4. Ich achte bei Menschen als erstes auf die Augen! Bei dieser Tante bezweifele ich instinktiv, daß sie verstehen würde, was man zu ihr sagt!

  5. Nachtrag:
    Leuchtende Augen implizieren noch lange nicht, dass Frau Barley ein Licht aufgehen wird, wen sie da fördert.

  6. Die Barley ist nicht nur äußerlich blond…..

    Ein Kerzchen ins hohle Köpfchen und die Augen leuchten.

  7. Nein! Ooooh! Doch! Ich bin mir aber sicher, die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands steht jedem anderen außerhalb der schiitischen Glaubensrichtung ebenfalls feindlich gegenüber. Frage: Warum wird hier nur Israel genannt? Ich kann ja diesen Reflex nachvollziehen, es sind die Elben in Mittelerde, die Besten der Besten, die Edelsten der Edlen, die Geschundensten der Geschundenen usw.. Aber wird sich das Familienministerium gesagt haben, oh, die sind israelfeindlich, nicht nur deutschen- oder christenfeindlich, die müssen unbedingt gefördert werden. Es gibt einen gewissen Grad an Selbsterniedrigung, der nicht überschritten werden sollte.

  8. Macht doch Barley auch, sie finanziert den Pranger von Böhmermann und der darf dann die Familie von Susanna beleidigen und ihnen vorschreiben, wie sie zu trauern haben.

  9. Hatte ich es gestern nicht erst geschrieben? Richtig, beim Artikel Anfrage von Bystron an die Bundesregierung.

    Mit solchen Fragen kann man die Regierung wunderbar „jagen“.

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