Podiumsdiskussion der TU München wegen AfD-Kandidat abgesagt

Konsensparteien lassen sich durch Antifa-Fotograf und linksradikale A.I.D.A.-Aktivist „Robert Andreasch“ animieren (Bild: Screenshot)
Konsensparteien lassen sich durch Antifa-Fotograf und linksradikale A.I.D.A.-Aktivist „Robert Andreasch“ animieren (Bild: Screenshot)

Bayern/München- Die Studentische Vertretung der Technischen Universität München hat eine Podiumsdiskussion zur Landtagswahl im Audimax der TU München abgesagt, da die Vertreter der etablierten Parteien auf eine Ausladung des AfD-Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Andreas Winhart aus dem Stimmkreis Rosenheim-Ost pochten. Stimmung für das antidemokratische Verhalten wurde unter anderem durch Linksradikale wie dem Antifa-Fotografen „Robert Andreasch“ gemacht.

Wie aus der Pressemitteilung der Studentischen Vertretung hervorgeht, weigerten sich u.a. Dr. Thomas Goppel (CSU), Katharina Schulze (Bündnis90/ Die Grünen) und Isabell Zacharias (SPD) sich mit Andreas Winhart (AfD-Liste Platz 5) über Hochschulpolitik, Finanzierung des Studiums, Wohnungsbau, sowie die Digitalisierung der Lehre zu diskutieren. Die Einladung, sowie die Zusage von Andreas Winhart erfolgte bereits vor Wochen und auch den Teilnehmern waren die anderen Diskussionsteilnehmer vorab bekannt.

Die Absagen erfolgten laut TU München nun heute Vormittag. Auf der Facebookseite des AStA der TUM hatten unter anderem Vertreter von den Grünen sowie der linksradikale A.I.D.A.-Aktivist „Robert Andreasch“, bürgerlich Tobias Bezler, Stimmung gegen die Teilnahme von Andreas Winhart gemacht.

Stellungnahme der TUM (Bild: Screenshot)
Stellungnahme der TUM (Bild: Screenshot)

Hierzu nimmt Andreas Winhart wie folgt Stellung:

„Das Verhalten der anderen Parteienvertreter ist mehr als befremdlich und für die Demokratie unseres Landes beschämend. Sich der Diskussion nicht zu stellen, bringt die CSU auch nicht zu alten Mehrheiten und die anderen Parteien auch nicht in Regierungsverantwortung. Wir bedanken uns für das peinliche Verhalten der etablierten Parteien und für die ungeahnte Wahlkampfhilfe. Selbstverständlich werden uns auch weiterhin jeglicher Diskussion nicht verweigern. Unsere Demokratie lebt vom Austausch von Meinungen und Argumenten – wer sich diesem Austausch verweigert handelt undemokratisch.“

Antidemokraten und ihre linksextremistischen Helferlein

Die Marxistische Jugend München freut sich über die undemokratische Meinungsdiktatur und bedauert, dass die Antidemokraten der Konsensparteien samt ihrer linksextremistischen Helfer der ASTA zuvor gekommen seien. (SB)


(SB)

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