Taharrush“-Bereicherung“ in Güstrow

Foto: Durch Corepics VOF/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Corepics VOF/Shutterstock

Achtköpfige Migrantengruppe bedrängt 19-Jährige – Passanten schauen weg

Von Andreas Köhler

Wie u.a.  „Politikstube“ berichtet, „geriet“ am Freitagabend eine junge Frau in der Güstrower Innenstadt in eine achtköpfige „Männergruppe“, von der sie nachfolgend bedrängt wurde. Anders ausgedrückt, könnte man auch sagen, dass sie von der Gang „attackiert“ wurde, wobei Mainstream-Medien ggf. am liebsten noch das Wort „liebevoll“ davor setzen würden, um ihre bevorzugte Klientel zu schützen und bei ihrem Handeln im Sinne der aktuellen Politik aktiv zu unterstützen.

Diverse andere Quellen sprechen konkret von einer „Migranten-Gruppe“ oder von sogenannten „Flüchtlingen“, was ja heute im Prinzip angeblich jeder ist, der nach Deutschland kommt, dies so kundtut, die Hand aufhält und sich dann – in völliger Freiheit wiegend – nach Gusto austoben darf, ohne dass er mit ernstzunehmenden strafrechtlichen Konsequenzen oder gar mit einer Abschiebung rechnen muss.

Laut „Politikversagen“ fasste u.a. ein „Tatverdächtiger“ die 19-jährige an und küsste sie gegen ihren Willen. Als sich die junge Frau sich in ihrer Angst entfernen wollte, wurde sie durch die „Personengruppe“ daran gehindert und weiter bedrängt. Passanten schauten lediglich zu.

Auch hier stellt sich erneut die Frage, warum Augenzeugen nicht eingriffen? Sind diese Migranten-Gangs wirklich die absoluten „Herren“ auf Deutschlands Straßen? Was ist mir den anwesenden Passanten los? Sind diese tatsächlich alle von den politischen Medien derart gehirngewaschen, dass sich niemand traut, gegen derartige Täter etwas zu unternehmen, weil diese angeblich als „Gäste der Kanzlerin“ und darüber hinaus als sogenannte „Bereicherer“ gelten, deren Taten nach Verheißung der Politik angeblich stets eine „Bereicherung“ darstellen?

Ja, man muss sich mittlerweile schämen für dieses Land! Doch den – von „allein“ der Geschädigten alarmierten – Beamten gelang es, den Haupttatverdächtigen im Bereich des Tatortes festzustellen. Da die „Gang“ offensichtlich noch viele Stunden später immer noch völlig selbstbewusst am Tatort verkehrte, um dort Passanten zu schikanieren? Oder um sich weitere weibliche Opfer zu suchen, die dies dann – nach der offensichtlich erfolgreichen politisch-medialen Gehirnwäsche – tatsächlich als „Bereicherung“ empfinden und bestrebt sind, sich den Migranten im Sinne der „Toleranz“ darzubieten und regelrecht zu opfern?

Während Passanten einfach weitergehen oder dem „großen Merkel-Kino“ als passive Zuschauer beiwohnen und dabei filmen wie ebenso aktuell in Wuppertal, wo sich Syrer am Freitag (15.06.2018) zum Schrecken und Entsetzen der Passanten eine kleine Straßenschlacht in der Innenstadt lieferten, was ein Zuschauer filmte und – bis zur in Kürze folgenden Löschung durch Gesinnungsdiktatoren und ihre Zensoren – ins Netz stellte.

Oder bei der kürzlichen Messer-„Bereicherung“ in Berlin an einem S-Bahnhof, bei der Menschen von sogenannten „Bereicherern“ angegriffen wurden und die Täter vor allen Leuten wahllos auf Menschen einstachen, während die von ARD und ZDF hirngewaschenen Passanten einfach weitergingen oder aus Angst vor den neuen „Herren“ im Land das Weite suchen? Offensichtlich sogar zu ihrem Glück: Denn eine Frau, die anscheinend nicht schnell genug war, wurde bei der Messer-Attacke verletzt, zwei männliche Opfer sogar schwer.

(PI-News.net  / Politikstube.com)

Oder in Cottbus, als jugendliche Syrer ein 13-jähriges Mädchen massiv bedrängten und dann vielleicht in deren Schule nachfolgend etwas darüber diskutiert wurde, wie man die „Flüchtlinge“ und andere Migranten angeblich besser integrieren könne? Hier schritten jedoch die Angehörigen des Kindes ein. Offensichtlich, weil diese noch über einen gesunden Menschenverstand verfügten und daher bestrebt waren, natürliche Grenzen zu setzen. Auf ihrer Suche nach den Tätern kam es auf einem Sportplatz zu handgreiflichen Auseinandersetzungen, die durch Polizeibeamte unterbunden wurde:

Um den Tätern zu signalisieren, dass sie vom Staat geschützt und beschützt werden und sie ihr – dem Gesetz nach – eigentlich strafbares Verhalten, bei dem sowieso nie die Polizei unmittelbar anwesend ist, unbekümmert fortsetzen können. Denn Deutschland ist ein sogenannter „Rechtsstaat“: Ein „Rechtsstaat der Täter“, in dem wütende Bürger aufgrund ihres verbal geäußerten Ärgers über derartige Taten  (z.B. sogenannte „Hass-Postings“) gejagd werden, während die Täter unbekümmert walten und schalten – und das mit äußerstem Selbstbewusstsein, welches ihnen durch eine massiv external fokussierte Politik von – in psychologischer wie juristischer Hinsicht  – sehr fragwürdigen „Persönlichkeiten“  eingeschärft wird.

Wie war das eigentlich im beschaulichen hessischen Ottrau, als ein angeblich „Schutzsuchender“ Ostafrikaner am letzten Donnerstag eine hilfsbereite 39-jährige Frau in der Öffentlichkeit zusammenschlug und brutal vergewaltigte (hna.de / Politikstube.com)?

Und das sogar mit System: Denn der afrikanische Asylbewerber hatte es zuvor auch bei anderen Frauen probiert. Weil auch er offensichtlich ganz genau wusste: Die sind naiv, die sind dumm (gehalten)! Die werden mir helfen! Mit denen kann und darf ich das machen! Die wollen es so! Die bieten sich geradewegs dar! Und alle anderen schauen weg und applaudieren vielleicht noch…

…wie bei der Vergewaltigung eines Mädchens durch eine Migranten-Gang, bei der nicht wenige grölende Zuschauer noch klatschten – ähnlich wie bei der Migranten-Attacke auf die sie kontrollierenden Polizisten an einem Bahnhof, wo es aus der Menge der vielen Schaulustigen sogar noch Beifall gab, als die Migranten den Polizisten sehr erfolgreich so richtig zeigten, woher der Hase läuft und wer hier der politisch gewünschte und entsprechend aufgezeigte „Herr“ in Deutschland ist.

Denn: „Deutsche Frauen sind dumme Huren, die man sich nur zu nehmen braucht! Und deutsche Männer sind Waschlappen, regelrechte Memmen, Merkel-Memmen eben. Die diskutieren lieber ganz sachlich, ob sie vielleicht noch ein Präsent oben drauf legen sollen!“

Oder? Oder? Oder? Aber was bringen jetzt 40 vorliegende bis vermutlich 100 unbekannte weitere ähnliche Beispiele der letzten drei Tage? Was ist eigentlich mit Stefanie Bock geschehen, das 16-jährige Mädchen, das kürzlich in Gera spurlos verschwunden ist? (wize.life.de) Haben da vielleicht auch die Leute weggesehen? Oder sogar indirekt nachgeholfen wie in anderen Fällen?

Zurück nach Güstrow: Laut „Politikstube“ leistete der 19-Jährige „Bereicherer“ gegenüber der Polizei zuerst Widerstand, konnte dann aber den weiteren Maßnahmen zugeführt werden, die im neuen Merkel-Deutschland letztendlich stets eine Freilassung bedeuten, weil anderes sonst als „Freiheitsberaubung“ gelten würde. Deutschland: Eine „Freak-Show“ eben!

 

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