23 Städte feiern heute den „Tag der Patrioten“!

Foto: Collage
Foto: Collage

Schickt uns Eure Berichte, Videos und Fotos!

Am heutigen Sonntag werden überall in Deutschland Nägel in den Sarg des sterbenden Merkel-Regimes gehauen: 22 Städte sind dabei, um den 17. Juni zu dem Symbol des Widerstandes gegen alle Mißstände zu machen, die sich in unserem Land durch den linksextremen 68er Geist breitgemacht haben und der mittlerweile auch von der durch Merkel nach links umgepolten CDU verkörpert wird. Der 17. Juni soll in den kommenden Jahren immer intensiver zum Nationalfeiertag aller Patrioten werden.

Vor 65 Jahren, am 17. Juni 1953, sind die Bürger der DDR gegen die sozialistische Diktatur aufgestanden, die sich jetzt unter anderen Vorzeichen unterschwellig erneut anschickt, das deutsche Volk zu knechten. Jetzt gibt es allerdings noch demokratische Verhältnisse in unserem Land, die einen Widerstand möglich machen. Keine Kommunisten-Panzer werden morgen gegen uns anrollen, kein Stasi-Agent uns abführen und kein Polizist uns verhaften, sondern die Durchführung unserer Kundgebungen überall gewährleisten. 1953 war es brandgefährlich, gegen die linksextremen Herrscher aufzustehen, heute ist es im Vergleich dazu eher harmlos. Es gibt keine Ausreden, morgen nicht irgendwo in Deutschland an den friedlichen Protesten teilzunehmen und anschließend gemeinsam das Spiel unserer deutschen Nationalmannschaft anzusehen.

Ja, unserer DEUTSCHEN NATIONALMANNSCHAFT. Der kastrierte Begriff „Die Mannschaft“, den der DFD politisch hochkorrekt einführte, ist umgehend wieder umzuwandeln. Es ist kein Problem, wenn patriotisch eingestellte Fußballer mitspielen, die ihre Wurzeln im Ausland haben. Aber wer erkennbar mit seinem Kopf und seinem Herzen woanders beheimatet ist wie ein Mesut Özil, hat in diesem Team, das unser Land repräsentieren soll, nichts verloren. Wir werden am Sonntag auch genau hinschauen, wer um 17 Uhr unsere Hymne mitsingt und wer nicht. Gegen Österreich war nur Özil stumm, gegen Saudi-Arabien, wo Özil verletzt war, sangen alle mit. So sollte es auch ganz selbstverständlich sein.

Die Zeichen für einen geistig-moralischen Wandel zum derzeit durch den von den Altparteien und Mainstream-Medien vorgegebenen linksgrünen Zeitgeist sind überall spürbar. Der Tag vor dem Showdown in Berlin, wo möglicherweise die Zeit für den schlechtesten und auch gefährlichsten deutschen Kanzler seit Adolf Hitler abläuft, könnte nicht besser gewählt sein. Die Stimmung im Volk ist gekippt, was jetzt auch die CSU offensichtlich erkannt hat.

Freilich kommt das Aufbegehren der bayerischen Schwarzen viel zu spät und ist auch völlig unglaubwürdig. Die CSU hat fleißig mit auf die AfD eingedroschen, die jahrelang exakt das Gleiche forderte, was nun (Dreh)-Seehofer und Söder opportunistisch übernommen haben. Wir vergessen auch niemals, dass der neue Bayerische Ministerpräsident noch 2012 in Nürnberg ein Loblied auf den Islam und die DITIB sang. Das wird ihm vorgehalten bis zu dem Tag, an dem er sich öffentlich davon distanziert und Klartext spricht. Jetzt führt lediglich die nackte Angst vor der Landtagswahl am 14. Oktober dazu, dass die „Christ“-Sozialen von ihrem politkorrekten Kurs umschwenken.

Bei den Medien findet so langsam ein Umdenken statt. So reagieren sie mittlerweile auch nicht mehr so hysterisch auf die patriotisch-demokratischen Bürgerbewegungen wie in früheren Zeiten, was beispielsweise der Bericht der Frankfurter Neuen Presse zeigt, die in Bezug auf die Tag der Patrioten-Veranstaltung in Frankfurt „Rechte Demo auf Paulsplatz angemeldet“ titelt:

Am Sonntag will ein rechtes Bürgerbündnis auf dem Paulsplatz demonstrieren. Angemeldet ist die Kundgebung als Gedenkfeier für die Opfer des antikommunistischen Volksaufstands am 17. Juni 1953 in der DDR. Die Frankfurter Anti-Islamisierungs-Aktivistin Heidi Mund ruft in einem Internet-Video zur Teilnahme und gleichzeitig zum Widerstand gegen die Politik der offenen Grenzen auf.

Unter dem Titel „Frankfurt – Eine Stadt erhebt sich“ knüpft sie an den blutig niedergeschlagenen DDR-Aufstand an. Die Bundesdeutschen heute seien so gefährdet wie die DDR-Bürger damals. Die Regierung mache, was sie wolle, aber das Volk scheine zu schlafen. Mund schwant die Islamisierung der Gesellschaft, sie ruft auch Ausländer, „die so viele Jahre hier mit uns in Frieden gelebt haben“, zur Teilnahme auf.

So allmählich registrieren es also auch die Mainstream-Medien, dass sich in der patriotisch-demokratischen Bewegung Deutschlands viele Menschen befinden, die ihre Wurzeln im Ausland haben, was auch der Aufruf zum Tag der Patrioten von Imad Karim, Laleh Walie, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan eindrucksvoll unterstreicht. Die Nazi-, Ausländerfeind- und Rassismus-Keule ist so idiotisch, dass sie fast nur noch von den verblendetsten und ideologisch verbohrtesten Antifa-Straßenterror-Gruppen geschwungen wird. Jeder, der sie benutzt, offenbart damit seine geistige Unzurechnungsfähigkeit.

Auch der „Blick nach Rechts“ begnügt sich mit den Begriffen „Rechtspopulisten“ und „Islamfeinde“:

Bist Du Patriot – sei dabei am 17.Juni.“ Das ist der zentrale Satz eines Videos, in dem bekannte rechte Blogger für den kommenden Sonntag zur Teilnahme an Demonstrationen quer durch die Bundesrepublik mobilisieren. Vor einigen Wochen hatten die Rechtspopulisten Michael Stürzenberger und Thomas Böhm unter dem Motto „17. Juni 2018 – Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße“ zu den Protesten aufgerufen.

Stürzenberger ist regelmäßiger Autor der islamfeindlichen Onlineplattform „Politically Incorrect“. Gemeinsam mit Thomas Böhm war er in der mittlerweile aufgelösten rechten Kleinstpartei „Die Freiheit“ aktiv. Böhm gründete später die Plattform „Journalistenwatch“, die von der Wochzeitung „Die Zeit“ als „einflussreiche Plattform der Neuen Rechten“ klassifiziert wurde.

Stürzenberger und Böhm stellen in dem Aufruf die aktuellen rechten Aktivitäten mit den Protesten am 17.Juni 1953 in der DDR auf eine Stufe. „65 Jahre nach dem Aufstand in der DDR ist es wieder nötig, auf die Straße zu gehen“, heißt es in dem Werbevideo. Im rechtspopulistischen Duktus wird der 17.Juni 2018 als „Kampftag gegen eine Entdemokratisierung unseres Landes im System Merkel“ bezeichnet.

Die Proteste sind dezentral geplant. Die Gruppen, die die Aktionen in den Städten vorbereiten, sollen die für sie wichtigen Themenfelder aussuchen. Es handelt sich um ein Potpourri der jüngsten rechten Bewegungsversuche. „Egal ob dieser bundesweite, dezentrale Protest sich gegen die Politik Angela Merkels richtet, ob gegen den Moscheebau demonstriert wird, ob sich Frauen treffen, um gegen die Gewalt auf die Straße zu gehen, ob sich der Zorn gegen den Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet, oder gegen das NetzDG – je größer das Themen-Spektrum dieser Freiheitsbewegung sein wird, desto besser und spektakulärer ist sie und könnte die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern“, heißt es großsprecherisch in dem Aufruf.

Heute wird erschüttert. Im Geiste der heldenhaften Patrioten vom 17. Juni 1953:

Hier die komplette Liste aller Veranstaltungsorte:

Berlin:
14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Strasse 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:
10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:
14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt)

Chemnitz:
10 Uhr, am Nischl, Karl-Marx-Denkmal, Brückenstraße (Pegida Chemnitz)

Cottbus:
14:00 – offenes Ende, Mühlenstrasse 44 (Zukunft Heimat e.V.)

Dresden:
14 Uhr, Wiener Platz, Hauptbahnhof (Pegida Dresden)

Frankfurt:
11 Uhr, Paulsplatz (Heidi Mund)

Halle:
15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:
17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Hannover:
14 Uhr, Platz der Weltausstellung,Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Jüterborg:
14 Uhr, Am Markt

Lahr:
14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee

Mainz:
13 – 15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz

Mödlareuth:
12 Uhr, thüringischer Stadtteil (Kandel ist überall)

München:
11 -15 Uhr, Siegestor, Leopoldstr. 1 (Bürgerbewegung Pax Europa)

Nürnberg:
13 Uhr, U-Bahn Aufsessplatz (Pegida Nürnberg)

Offenburg:
13:30 – 15 Uhr, Freiburgerstr. 29 (Patriotische Demokraten)

Pulsnitz

14 Uhr, Marktplatz, mit dem Liedermacher Michael Pritzke, Karsten Hilse (MdB) und Jörg Urban (Vorsitzender der AfD Sachsen)

Rastatt

die Bürgerinitiative Rastatt für Sicherheit und Recht und Freiheit wird zum Tag der Patrioten ab 14 Uhr auf dem Marktplatz mit einem Infostand vertreten sein.

Rathenow:
14-16 Uhr, Märkischer Platz (Bürgerbündnis Havelland)

Salzgitter:
12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen:
Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Wittlich:
11 Uhr, Berliner Mauer-Denkmal, zwischen Parkplatz Rommelsbach und Lieserbrücke (AfD, u.a. mit Uwe Junge)

Zittau:
14 Uhr, Platz des 17. Juni (AfD)

Sei auch Du dabei. Morgen wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass diese Republik wieder vom kranken Kopf auf gesunde Füße gestellt wird.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.