Die weiße Massai: „Das Unlogische lockt die Frauen“

Eine weiße Massai (Bild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)
Eine weiße Massai (Bild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

„Das Unlogische lockt die Frauen.“ (Michel de Montaigne, Politischer Philosoph und Essayist 1533-1592). Was trieb diesen französischen Denker dazu, eine These zu äußern, die heute noch engagierte Feministinnen mit Schaum vor dem Mund zum posthumen Verriss animieren könnte, vorausgesetzt, sie würden sich mit jener Literatur überhaupt befassen? Misogynie? Dummheit? Gehässigkeit? Eher nicht. Er beobachtete nur sehr genau, weil er als Philosoph die Funktionsweise der Menschen verstehen wollte. Auch heutzutage trifft diese Feststellung nur allzu oft ins Schwarze. Das Zielpublikum von Esotherik-Seminaren, Urschrei-Therapien und SchamanInnen-Kursen ist größtenteils weiblich.

Von AlpMar

Die meisten „Hexen“, egal ob sie sich mit „weißer Magie“ beschäftigen, oder eher mit Satan buhlen, die meisten Wahrsager, Kartenleger, Steineweiser und Erdgöttinnen-Anbeter haben mehrheitlich zwei X- Chromosomen. Das Gros der Grünenwähler, sind Wählerinnen. Ebenso sieht es bei anderen, linken Parteien aus, die mit dem Geld anderer Leute aus Deutschland ein multikulturelles Straßenfest zaubern wollen. Ist es die viel zitierte, besondere soziale Ader, welche dafür sorgt, dass sich gewisse Frauen tendenziell gerne für angeblich Benachteiligte ins Zeug legen, auch wenn jede Evidenz dafür spricht, dass es sich bei diesen „Benachteiligten“ eher allzu oft um skrupellose Nutznießer handelt? Die spielt sicher eine Rolle, doch ist es hier, wie mit jeder romantischen Vorstellung- es steckt auch ganz unromantisch banaler Eigennutz dahinter.

Eine wahrhaft kranke Mischung

Der Typ Frau, von dem ich spreche ist derjenige, der alles immer ganz spannend und „supi“ findet, vorausgesetzt, es kommt irgendwie aus einem anderen Land, einer anderen Kultur. Es muss nicht wirklich Sinn machen, oder gut sein – aber fremd, neu, bunt und „anders“ soll es sein! Eine gesunde Neugier ist ja auch nicht schlecht und ist Voraussetzung für jeden Fortschritt, doch die Neugier des Frauentypus, den ich meine, ist weniger einem natürlichen Trieb geschuldet, sondern vielmehr die Folge programmatischer Reflexe, die das Ergebnis jahrzehntelanger, gern geglaubter sozialistischer Propaganda sind und in pathologischem Selbsthass münden sollen.

Dieser „Selbsthass“ richtet sich bei Linken natürlich nicht wirklich gegen die eigene Person, denn dazu haben Linke sich selbst meist viel zu gern, sondern gegen die eigene Kultur, der man verdammenswerter Weise nun einmal angehört, von der man sich aber glaubt, distanzieren zu müssen. Schließlich will man klarstellen, dass man selbst zu den Guten, ja zu den Besseren gehört. Dieser Hass richtet sich gegen Personen und Institutionen, die diese verhasste Kultur insbesondere verkörpern, wie Burschenschaften, Heimatvereine, Trachtengruppen, die AfD – ja sogar althergebrachtes Liedgut und die Heimat selbst wird verachtet und bekämpft. Warum?

Es klingt verrückt, aber es ist eine wahrhaft kranke Mischung aus Schuldgefühl, Narzissmus, Rassismus, Egozentrik, Rachsucht, Herrschsucht einem gerüttelt Maß an Exhibitionismus, Selbstdarstellung und leider auch klassischer Blödheit und Naivität, die diese Art von Frau dazu veranlasst, die wahrscheinlich freieste, aufgeklärteste und friedlichste Zivilisation, die jemals existiert hat, zutiefst zu verachten. Diese nihilistische Grundhaltung hat übrigens in den meisten Fällen nicht den von Linken propagierten Konsumverzicht zur Folge, denn auch linke Neohippies und Hipsters greifen eifrig in den heimischen Hightech-Kühlschrank – und das I-Phone darf natürlich ums Verrecken nicht fehlen! Der moderne Neomarxismus ist eben nicht nur „hip“, sondern auch flexibel! Wohlwollendes Interesse wird lieber auf Kulturen und deren Gebräuche fokussiert, die kaum, bis gar nicht zur modernen Welt beigetragen haben, in welcher man nicht mehr, wie früher üblich, an einem vereiterten Kiefer jämmerlich verrecken muss. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge „Männer“, die diesem Wahn von dem ich spreche verfallen sind, jedoch geschieht dies wohl in nicht wenigen Fällen nur deren Frauen zuliebe, und weil man sich davon Benefiz verspricht. Wenn man vorgibt, jedem Quatsch etwas abgewinnen zu können, der der Angebeteten gerade mal so in den Sinn kommt, hat man einfach größere Chancen auf Sex und Harmonie.

Die romantische Vorstellung eines „edlen Wilden

Das mag banal klingen und es ist auch banal – ja beinahe schon primitiv – aber so sind wir Männer eben nun einmal. Für ein paar Streicheleinheiten, ein wenig Aufmerksamkeit und um des Friedens willen schauen wir bumslangweilige Scheiße im Fernsehen an, die so spannend ist, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen, weil wir wissen, dass die Lady bestenfalls gelangweilt, eher aber übellaunig wird, wenn wir bei wirklich Interessantem verharren und nicht sofort weiter zappen auf „Alles was zählt“, „Berlin Berlin“, oder die hochphilosophischen Ergüsse von Heidi Klum. Wir sind plötzlich Feuer und Flamme für allerhand Schnickschnack, wenn es dafür Liebe gibt, denn wir sind Knechte unserer biologischen Bestimmung – dem Drang zur Fortpflanzung – oder wollen einfach unsere Ruhe haben.

Frauen sind da meist von einer etwas souveräneren Sexualität getrieben. Der Typ Frau, den ich hier demaskieren möchte, kaschiert seine Triebe und setzt auf Camouflage. Sie engagieren sich eben gerne für Andere- besonders gerne für Ausländer, weil sie „helfen“ wollen, weil sie dem Fremden Verständnis und Aufmerksamkeit entgegenbringen wollen, weil sie einfach das Herz am rechten Fleck haben. Psychologisch analysiert stellt sich der Sachverhalt jedoch ganz anders dar und ist eher selbstsüchtiger Natur. Sie möchte sich produzieren und dem „Flüchtling“ aus Afrika zeigen, was für eine tolle, interessante Frau da vor ihn steht, die im Grunde ja noch so richtig dicke ist mit Mutter Natur – die „Wolfsfrau“, die bei echter Trommelmusik erst so richtig zum Vorschein kommt.

Ja – spätestens nach dem dritten „Extatic Dance-Kurs“ spürt man die Erdmutter ganz deutlich und die ganze Welt muss dies erfahren und vor allem dem Fremden muss die neuentdeckte Tiefe der ganz persönlichen Urseele, samt halluziniertem Krafttier breit vorgeführt werden. Es stört dabei überhaupt nicht, dass der Kerl aus Afrika sich womöglich viel mehr für teure Uhren, coole Klamotten, das neueste I-Phone, sowie für einen flotten Flitzer und nen dicken Geldbeutel interessiert und wahrscheinlich gar nicht weiß, wovon die weiße Tante da redet und sich stattdessen überlegt, wie er die blöde Kuh ins Bett bringt, oder besser noch vors Standesamt, denn noch regiert die Phantasie und dominiert die romantische Karl May-Vorstellung vom „Edlen Wilden“! Es ist die weibliche Liebe zu Phantasie, Einhörnern und lieblichen Fabelwesen, die zuckersüß zu Ignoranz und Blindheit nötigt.

Die romantische Vorstellung eines „edlen Wilden“, der in seiner Heimat noch ganz ursprünglich lebt und weiß, ohne Zündhölzer oder Zippo Feuer zu machen, der in jedem Tier eine verwandte Seele sieht und böse Geister wegtanzt, ist leider weit verbreitet und verhält sich zur Realität in etwa so, wie Qualitätspresse zur Wahrheit. Wie das auch immer enden mag – hier bietet sich vorerst ein Podium, auf dem man sich empfehlen kann und exakt das ist der Antrieb für die „Weiße Massai“, die unbedingt zeigen möchte, wie viel „Dschungel“ noch in ihr steckt.

Der Typ Frau, der das ganze Leben mit Selbstbetrachtung beschäftigt ist

Es stellt sich schon die Frage, weshalb vor der Flüchtlingsschwemme keinerlei Ansturm engagierter Frauen mit sozialem Gewissen zu verzeichnen war, die es kaum erwarten konnten, in Obdachlosen- Asylen, Bahnhofsmissionen, Kinderheimen, Problemschulen und Problemfamilien zu helfen! Des Rätsels Lösung: Die Gelegenheit war einfach schlecht! Die Bühne war einfach nicht groß genug für den Typ Frau, der das ganze Leben mit Selbstbetrachtung beschäftigt ist, sich von feministischer Literatur das Hirn verdrehen lässt und sich selbst deshalb für den Nabel der Welt hält. Ich will nicht behaupten, dass jede Flüchtlingshelferin von solchen egoistischen Motiven getrieben ist! Sicherlich spielen bei Vielen eher altruistisch-soziale Beweggründe eine große Rolle, gepaart mit einer gewissen, gutmenschlichen Naivität, die einen nicht mehr erkennen lässt, wenn man belogen, veräppelt und ausgenützt wird. Aber die „Weiße Massai“ ist es eben doch. Sie ist getrieben davon, beachtet, ja bewundert zu werden. Dafür tut sie viel!

Unzensuriert. at“ schreibt von politisch motivierten „Flüchtlingshelferinnen“, die „offen und ungeniert von ihren sexuellen Beziehungen zu Flüchtlingen berichten und diese als „Zeichen der Toleranz“ werten.“ Weiter berichtet das Magazin: „Bereits frühere Berichte aus Schweden bestätigen diese Praxis. So gab eine Flüchtlingshelferin den Geschlechtsverkehr mit mehreren „minderjährigen“ Asylwerbern in einer Asylunterkunft in der südschwedischen Stadt Amal zu.“ Gerade hier sollte besonders klar werden, dass es mit den edlen Beweggründen der „Weißen Massai“ nicht allzu weit her sein dürfte und weshalb sich diese Art Frau vor der Masseneinwanderung durch geöffnete Grenzen eher nicht genötigt sah, karitativ tätig zu werden und sich eher darin übte, die Natur ganz doll lieb zu haben und Bäume zu umarmen! Die Option „Ficki Ficki“ mit obdachlosen Einheimischen hatte eben nie wirklich Konjunktur!

Um ein wenig den Wind aus den Segeln weiblichen Aufbegehrens zu nehmen, möchte ich explizit betonen, dass ich kein eingefleischter Frauenfeind bin, der zuhause vor lauter Einsamkeit heimlich Kuschelrock hört. Ich meine mit meiner Tirade einfach den Typ Frau, der es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht hat, zu nerven und zwar nicht nur Männer, sondern auch die etwa viertausend anderen Geschlechter! Ich spreche vom „Tanzen gegen Rechts“-Typus, der einem die Röte des Fremdschämens ins Gesicht treibt. Ich meine den Typus, dessen politische Einstellung man schon aus fünfzig Meter Entfernung treffsicher abschätzen kann! Ich meine die „Good Night White Pride“- Wanderhuren des Zeitgeistes! Die „Weiße Massai“!

Euer Alp Mar

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.