Die weiße Massai: „Das Unlogische lockt die Frauen“

Eine weiße Massai (Bild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)
Eine weiße Massai (Bild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

„Das Unlogische lockt die Frauen.“ (Michel de Montaigne, Politischer Philosoph und Essayist 1533-1592). Was trieb diesen französischen Denker dazu, eine These zu äußern, die heute noch engagierte Feministinnen mit Schaum vor dem Mund zum posthumen Verriss animieren könnte, vorausgesetzt, sie würden sich mit jener Literatur überhaupt befassen? Misogynie? Dummheit? Gehässigkeit? Eher nicht. Er beobachtete nur sehr genau, weil er als Philosoph die Funktionsweise der Menschen verstehen wollte. Auch heutzutage trifft diese Feststellung nur allzu oft ins Schwarze. Das Zielpublikum von Esotherik-Seminaren, Urschrei-Therapien und SchamanInnen-Kursen ist größtenteils weiblich.

Von AlpMar

Die meisten „Hexen“, egal ob sie sich mit „weißer Magie“ beschäftigen, oder eher mit Satan buhlen, die meisten Wahrsager, Kartenleger, Steineweiser und Erdgöttinnen-Anbeter haben mehrheitlich zwei X- Chromosomen. Das Gros der Grünenwähler, sind Wählerinnen. Ebenso sieht es bei anderen, linken Parteien aus, die mit dem Geld anderer Leute aus Deutschland ein multikulturelles Straßenfest zaubern wollen. Ist es die viel zitierte, besondere soziale Ader, welche dafür sorgt, dass sich gewisse Frauen tendenziell gerne für angeblich Benachteiligte ins Zeug legen, auch wenn jede Evidenz dafür spricht, dass es sich bei diesen „Benachteiligten“ eher allzu oft um skrupellose Nutznießer handelt? Die spielt sicher eine Rolle, doch ist es hier, wie mit jeder romantischen Vorstellung- es steckt auch ganz unromantisch banaler Eigennutz dahinter.

Eine wahrhaft kranke Mischung

Der Typ Frau, von dem ich spreche ist derjenige, der alles immer ganz spannend und „supi“ findet, vorausgesetzt, es kommt irgendwie aus einem anderen Land, einer anderen Kultur. Es muss nicht wirklich Sinn machen, oder gut sein – aber fremd, neu, bunt und „anders“ soll es sein! Eine gesunde Neugier ist ja auch nicht schlecht und ist Voraussetzung für jeden Fortschritt, doch die Neugier des Frauentypus, den ich meine, ist weniger einem natürlichen Trieb geschuldet, sondern vielmehr die Folge programmatischer Reflexe, die das Ergebnis jahrzehntelanger, gern geglaubter sozialistischer Propaganda sind und in pathologischem Selbsthass münden sollen.

Dieser „Selbsthass“ richtet sich bei Linken natürlich nicht wirklich gegen die eigene Person, denn dazu haben Linke sich selbst meist viel zu gern, sondern gegen die eigene Kultur, der man verdammenswerter Weise nun einmal angehört, von der man sich aber glaubt, distanzieren zu müssen. Schließlich will man klarstellen, dass man selbst zu den Guten, ja zu den Besseren gehört. Dieser Hass richtet sich gegen Personen und Institutionen, die diese verhasste Kultur insbesondere verkörpern, wie Burschenschaften, Heimatvereine, Trachtengruppen, die AfD – ja sogar althergebrachtes Liedgut und die Heimat selbst wird verachtet und bekämpft. Warum?

Es klingt verrückt, aber es ist eine wahrhaft kranke Mischung aus Schuldgefühl, Narzissmus, Rassismus, Egozentrik, Rachsucht, Herrschsucht einem gerüttelt Maß an Exhibitionismus, Selbstdarstellung und leider auch klassischer Blödheit und Naivität, die diese Art von Frau dazu veranlasst, die wahrscheinlich freieste, aufgeklärteste und friedlichste Zivilisation, die jemals existiert hat, zutiefst zu verachten. Diese nihilistische Grundhaltung hat übrigens in den meisten Fällen nicht den von Linken propagierten Konsumverzicht zur Folge, denn auch linke Neohippies und Hipsters greifen eifrig in den heimischen Hightech-Kühlschrank – und das I-Phone darf natürlich ums Verrecken nicht fehlen! Der moderne Neomarxismus ist eben nicht nur „hip“, sondern auch flexibel! Wohlwollendes Interesse wird lieber auf Kulturen und deren Gebräuche fokussiert, die kaum, bis gar nicht zur modernen Welt beigetragen haben, in welcher man nicht mehr, wie früher üblich, an einem vereiterten Kiefer jämmerlich verrecken muss. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge „Männer“, die diesem Wahn von dem ich spreche verfallen sind, jedoch geschieht dies wohl in nicht wenigen Fällen nur deren Frauen zuliebe, und weil man sich davon Benefiz verspricht. Wenn man vorgibt, jedem Quatsch etwas abgewinnen zu können, der der Angebeteten gerade mal so in den Sinn kommt, hat man einfach größere Chancen auf Sex und Harmonie.

Die romantische Vorstellung eines „edlen Wilden

Das mag banal klingen und es ist auch banal – ja beinahe schon primitiv – aber so sind wir Männer eben nun einmal. Für ein paar Streicheleinheiten, ein wenig Aufmerksamkeit und um des Friedens willen schauen wir bumslangweilige Scheiße im Fernsehen an, die so spannend ist, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen, weil wir wissen, dass die Lady bestenfalls gelangweilt, eher aber übellaunig wird, wenn wir bei wirklich Interessantem verharren und nicht sofort weiter zappen auf „Alles was zählt“, „Berlin Berlin“, oder die hochphilosophischen Ergüsse von Heidi Klum. Wir sind plötzlich Feuer und Flamme für allerhand Schnickschnack, wenn es dafür Liebe gibt, denn wir sind Knechte unserer biologischen Bestimmung – dem Drang zur Fortpflanzung – oder wollen einfach unsere Ruhe haben.

Frauen sind da meist von einer etwas souveräneren Sexualität getrieben. Der Typ Frau, den ich hier demaskieren möchte, kaschiert seine Triebe und setzt auf Camouflage. Sie engagieren sich eben gerne für Andere- besonders gerne für Ausländer, weil sie „helfen“ wollen, weil sie dem Fremden Verständnis und Aufmerksamkeit entgegenbringen wollen, weil sie einfach das Herz am rechten Fleck haben. Psychologisch analysiert stellt sich der Sachverhalt jedoch ganz anders dar und ist eher selbstsüchtiger Natur. Sie möchte sich produzieren und dem „Flüchtling“ aus Afrika zeigen, was für eine tolle, interessante Frau da vor ihn steht, die im Grunde ja noch so richtig dicke ist mit Mutter Natur – die „Wolfsfrau“, die bei echter Trommelmusik erst so richtig zum Vorschein kommt.

Ja – spätestens nach dem dritten „Extatic Dance-Kurs“ spürt man die Erdmutter ganz deutlich und die ganze Welt muss dies erfahren und vor allem dem Fremden muss die neuentdeckte Tiefe der ganz persönlichen Urseele, samt halluziniertem Krafttier breit vorgeführt werden. Es stört dabei überhaupt nicht, dass der Kerl aus Afrika sich womöglich viel mehr für teure Uhren, coole Klamotten, das neueste I-Phone, sowie für einen flotten Flitzer und nen dicken Geldbeutel interessiert und wahrscheinlich gar nicht weiß, wovon die weiße Tante da redet und sich stattdessen überlegt, wie er die blöde Kuh ins Bett bringt, oder besser noch vors Standesamt, denn noch regiert die Phantasie und dominiert die romantische Karl May-Vorstellung vom „Edlen Wilden“! Es ist die weibliche Liebe zu Phantasie, Einhörnern und lieblichen Fabelwesen, die zuckersüß zu Ignoranz und Blindheit nötigt.

Die romantische Vorstellung eines „edlen Wilden“, der in seiner Heimat noch ganz ursprünglich lebt und weiß, ohne Zündhölzer oder Zippo Feuer zu machen, der in jedem Tier eine verwandte Seele sieht und böse Geister wegtanzt, ist leider weit verbreitet und verhält sich zur Realität in etwa so, wie Qualitätspresse zur Wahrheit. Wie das auch immer enden mag – hier bietet sich vorerst ein Podium, auf dem man sich empfehlen kann und exakt das ist der Antrieb für die „Weiße Massai“, die unbedingt zeigen möchte, wie viel „Dschungel“ noch in ihr steckt.

Der Typ Frau, der das ganze Leben mit Selbstbetrachtung beschäftigt ist

Es stellt sich schon die Frage, weshalb vor der Flüchtlingsschwemme keinerlei Ansturm engagierter Frauen mit sozialem Gewissen zu verzeichnen war, die es kaum erwarten konnten, in Obdachlosen- Asylen, Bahnhofsmissionen, Kinderheimen, Problemschulen und Problemfamilien zu helfen! Des Rätsels Lösung: Die Gelegenheit war einfach schlecht! Die Bühne war einfach nicht groß genug für den Typ Frau, der das ganze Leben mit Selbstbetrachtung beschäftigt ist, sich von feministischer Literatur das Hirn verdrehen lässt und sich selbst deshalb für den Nabel der Welt hält. Ich will nicht behaupten, dass jede Flüchtlingshelferin von solchen egoistischen Motiven getrieben ist! Sicherlich spielen bei Vielen eher altruistisch-soziale Beweggründe eine große Rolle, gepaart mit einer gewissen, gutmenschlichen Naivität, die einen nicht mehr erkennen lässt, wenn man belogen, veräppelt und ausgenützt wird. Aber die „Weiße Massai“ ist es eben doch. Sie ist getrieben davon, beachtet, ja bewundert zu werden. Dafür tut sie viel!

Unzensuriert. at“ schreibt von politisch motivierten „Flüchtlingshelferinnen“, die „offen und ungeniert von ihren sexuellen Beziehungen zu Flüchtlingen berichten und diese als „Zeichen der Toleranz“ werten.“ Weiter berichtet das Magazin: „Bereits frühere Berichte aus Schweden bestätigen diese Praxis. So gab eine Flüchtlingshelferin den Geschlechtsverkehr mit mehreren „minderjährigen“ Asylwerbern in einer Asylunterkunft in der südschwedischen Stadt Amal zu.“ Gerade hier sollte besonders klar werden, dass es mit den edlen Beweggründen der „Weißen Massai“ nicht allzu weit her sein dürfte und weshalb sich diese Art Frau vor der Masseneinwanderung durch geöffnete Grenzen eher nicht genötigt sah, karitativ tätig zu werden und sich eher darin übte, die Natur ganz doll lieb zu haben und Bäume zu umarmen! Die Option „Ficki Ficki“ mit obdachlosen Einheimischen hatte eben nie wirklich Konjunktur!

Um ein wenig den Wind aus den Segeln weiblichen Aufbegehrens zu nehmen, möchte ich explizit betonen, dass ich kein eingefleischter Frauenfeind bin, der zuhause vor lauter Einsamkeit heimlich Kuschelrock hört. Ich meine mit meiner Tirade einfach den Typ Frau, der es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht hat, zu nerven und zwar nicht nur Männer, sondern auch die etwa viertausend anderen Geschlechter! Ich spreche vom „Tanzen gegen Rechts“-Typus, der einem die Röte des Fremdschämens ins Gesicht treibt. Ich meine den Typus, dessen politische Einstellung man schon aus fünfzig Meter Entfernung treffsicher abschätzen kann! Ich meine die „Good Night White Pride“- Wanderhuren des Zeitgeistes! Die „Weiße Massai“!

Euer Alp Mar

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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59 Kommentare

  1. Tja – mit Verlaub: Ein scharzer Sch…. scheint solche Frauen ungemein zu faszinieren. Ich kenne solche Geschlechtsgenossinnen auch – zum Fremdschämen ist das.

  2. Oh ja, wirklich einfach nur zum Fremdschämen diese bornierten und einfach dummen Weiber. Völlig scham- und würdelos agierend hecheln sie ihrem Drang nach Selbstdarstellung und Exhibitionismus hinterher. Sie sind nervtötend und mir so was von suspekt, dass ich davon sofort Fluchtreflexe bekomme. In herrlich haarscharfer Weise entlarvt von Alp Mar. Richtig schlimm wird es dann, wenn sich solche einfältigen Wichtigtuerinnen in die Politik verirren und dort im wahrsten Sinne Landschaden anrichten.

  3. Ich stimme der Analyse voll zu! Solche Weiber habe ich auch im erweiterten Bekanntenkreis (Bekannte von Bekannten von Bekannten). Gottseidank begegne ich ihnen meist nur beim Einkaufen. Eine davon meinte neulich, wir müssten die armen Afrikaner auf jeden Fall aufnehmen, die seien doch alle bettelarm und lebten nur in Lehmhütten ohne fließend Wasser und würden sich von der Jagd und Getreide ernähren. Es wäre ja klar, dass die unsere zivilisatorischen Errungenschaften zunächst nicht nachvollziehen können, aber dafür wäre ja jemand wie sie da, die die armen Kerle an die Hand nimmt und ihnen unsere Art zu leben zeigt und sie lenkt und betreut, bis sie sich zurechtfinden.

    Ich wagte einzuwerfen, dass Asylanten aber keine Haustiere seien, die dressiert werden möchten. Das kam gar nicht gut an. Ich wäre hartherzig und sollte mal selbst in so eine Situation kommen. Diskussionen mit so einer sind sinnlos, man braucht es gar nicht erst probieren. Da ist alles zu spät. Man kann nur hoffen, dass sie irgendwann mal „bereichert“ werden, erst dann ändert sich die Meinung. Vielleicht.

    • Einfach fragen, wie vielen deutschen Obdachlosen oder Kindern sie schon geholfen hat.
      30.000 Kinder in Deutschland sind obdachlos,
      die haben nicht mal eine Lehmhütte !

    • Diskussion sinnlos, da muß erst das Messer oder das Negerständergoldstück auf Hüfthöhe her.

    • Diskussionen sind IMMER sinnlos, wenn nicht auf beiden Seiten ein wenigstens annäherndes gleiches Intelligenzniveau sowie eine zumindest ähnliche Ausbildung vorhanden sind! Diskutieren Sie mal mit einem Mesut über Quantentheorie. Der denkt bei Quanten an seine Balltreterfüße!

  4. Lieber Autor,

    Ihren Worten ist nichts mehr hinzuzufügen außer dass bei manchen auch noch eine gehörige Portion Missionierungseifer hinzukommt.
    Vielen Dank von einer Frau, die sich für viele ihrer Geschlechtsgenossinnen fremdschämt.

  5. Montaigne ist der einzige Philosoph, der mich interessiert. Neben Nietzsche, aber Fred ist nun einmal außer Kategorie… Es scheint idT so, daß das unlogische, gar SATANISCHE das Weib lockt. Vor allem die nihilistischen jungen Dinger, die „Beziehungen“ mit dem Dreck eingehen. Sie sind Selbstmörderin, staatlich unterstützt.

  6. Ich beobachte das die Gesellschaft von Jahr zu Jahr immer bekloppter wird . . . .

    • Stimmt. Das ist die unmittelbare Folge des links-grünen Ideologie-Parasiten, der sich seit Jahrzehnten pandemisch in den Köpfen der Menschen einnistet, festsetzt und ausbreitet….

  7. Es gibt einen gleichnamigen Film, der im ÖR-TV nun schon zwei Mal gezeigt wurde. Habe ihn mir angetan. War wirklich interessant, aber es ging eben schief. Es handelte sich dabei um die Verfilmung des gleichnamigen Buches, in dem die Autorin ihre eigenen Erfahrungen dargelegt hat. Eine Art Autobiographie.

    Ich fand es ehrlich gesagt merkwürdig, sie hatte einen lieben, netten Freund und sieht einmal einen Massai und ist gleich hin und weg? Gibt Alles für ihn auf? Trotz der Warnungen die eine andere weiße Frau, der sie auf dem Weg zu ihm begegnet, ihr mit gibt.

    In meinen Augen naiv. Ich fand es irgendwie auch peinlich ihr Verhalten, wie sie hinter dem Massai letzten Endes hergelaufen ist, wie er das erste Mal mit ihr schlief, sie irgendwie nur benutzte. Keine Zärtlichkeit, keine Romantik. Einfach nur irgendwie peinlich.

    Ich denke, daß es genau solche Frauen sind, denen sowas passiert.

  8. “ Wenn man vorgibt, jedem Quatsch etwas abgewinnen zu können, der der
    Angebeteten gerade mal so in den Sinn kommt, hat man einfach größere
    Chancen auf Sex und Harmonie.
    Das mag banal klingen und es ist auch banal – ja beinahe schon primitiv – aber so sind wir Männer eben nun einmal.“

    Nur total Verblödete machen so etwas – aber es ist eine Unverschämtheit, von „wir“ zu sprechen. Wenn der Autor so blöd ist, dass er so etwas macht, soll er doch nicht so anmaßend sein und das Männern mit seiner Rhetorik überstülpen wollen, die nicht so armselig dran sind wie er.

    „Das Unlogische lockt die Frauen.“

    Das fehlt aber noch etwas – der große Teil der Frauen ist einfach nur beschränkt zu logischem Denken fähig. Die Logik hört sofort auf, wenn sich damit erweist, dass sie einen Fehler begangen haben. Intelligenz geht bei denen nur so weit, wenn sie ihnen für eine Ausrede nützen könnte, auch, wenn sie bereits an den Haaren herbeigezogen wurde. Erst dann, wenn die Logik herauskristalliseirt, dass sie nicht im Recht sind, verbeißen sie sich in die Unlogik und suchen im Absurden die Rettung. Es ist eine Charakterfrage, ob ein Mensch mit der Logik nicht Halt macht, wenn diese einen eigenen Irrtum aufdecken würde. Frauen sind da zum großen Teil nicht in der Lage dazu. Es sind sehr primitive Wesen mit nur spärlichen inneren Werten, die allesamt nicht ausreichen, um eine Beziehung mit ihnen auf Dauer führen zu können. Sie wollen zwar alle einen intelligenten Mann, bewundern diese Intelligenz – aber sie halten ihn nicht aus, weil er, auch ohne böse Absicht, ihnen zwangsläufig mit seiner geistigen Überlegenheit immer wieder spiegelt, wie dumm sie doch sind.

    Und da kommt so ein Primitiver aus dem Busch gerade recht – der liegt intelligenzmäßig noch unter ihnen. Der gibt ihnen zunächst das Gefühl, dass sie alles im Griff hätten mit ihm. Allerdings erleben sie mit so einem mal die andere Perspektive. Denn der will genau so seine Dummheiten durchgesetzt wissen wie sie es vorher wollten in ihrer Dummheit dem intelligenten Mann gegenüber. Also geht das auch schief – und irgendwann landen sie dann vielleicht mal bei Emanzen, von denen sie gerne hören, dass alle Männer Schweine seien und Frauen nicht verstehen würden. Dabei sind sie einfach nur zu dumm und unreif, um sich ernsthaft auf der seelisch-geistigen Ebene weiterentwickeln zu wollen.

    Dass solche Dummweibchen, die oft sogar attraktiv aussehen, dann die Untergangsparteien wählen, muss nicht mehr verwundern. Es ist die logische Folge von uneinsichtiger Blödheit, die Unwissen kultiviert hat – aber sich in ihrer primitiven Egohaftigkeit einbildet, alles müsste nach ihrem Willen geschehen, weil sie doch so vermeintlich klug ist…

    • Vieleicht sollte man das recht zum wählen von der fähigkeit zum logischen denken abhängig machen.

  9. Wenn die Alte auf dem Bild schön brav ist, dann darf sie sicher den
    Oachäkaas von seinem Lümmel schlabbern…

  10. Ein ganz hervorragender Beitrag von Alp Mar. Ich würde wetten,der Autor kennt solche Personen, denn jede Zeile dieses Beitrages ist die Wahrheit.

    • Ja!
      Als ganz normaler Weißer Mann kommt man heute bei denen schon gar nicht mehr an. Und die merken gar nicht, wie rassistisch sie sind!

      Mir egal! Ich bin mit ner Asiatin zusammen, und das läuft super.
      Sollen solche eingebildeten Frauen doch sehen wie es weiterläuft.
      Vllt. paaren die sich alle mal untereinander. 😀 Aber dabei wird Frau nicht Mutter.

    • Das ist gar kein Problem, wir haben ein lesbisches Paar im Kiga, beide haben sich künstlich befruchten lassen und einen Sohn und eine Tochter…..

    • Was für’n Sch***!
      Die armen Kinder! Die werden doch nur noch gehänselt und gemobbt!

      Hoffentlich müssen die Samenspender (=biologische Väter) für ihre Kinder beide 25 Jahre lang zahlen!

    • Die Frauen sind doch heilfroh, zumindest vorerst, wenn sie keinen Intelligenten als Gegenüber haben. Einen intelligenten Mann, der ihnen durch das bloße Zusammenleben täglich das Intelligenzgefälle vor Augen führt, bei dem sie sich am unteren Ende befinden, hält deren dummstolzes Ego nicht aus.

  11. Weiße Massai – Typisches Lügenpropagandamachwerk. Außerdem wird dann immer die Fortsetzung der „rührenden“ Bereicherungsgeschichte „vergessen“ zu senden / zu erwähnen. Die „weiße Massai“ konnte nach einigen Jahren gar nicht schnell genug aus Afrika abhauen, wegen dem „edlen Verhalten“ der Neger und ihres Besteigungs-Gorillas. Natürlich wird das alles links-grün von ihr verklärt und das halb-negroide Goldstückkind gleich mit nach Europa verbracht.

    „Zurück aus Afrika – Die Fortsetzung von „Die weiße Massai“ Gebundene Ausgabe – 2004
    von Corinne Hofmann (Autor)“

  12. Den – mehr als treffenden – Ausführungen des Autors ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Genau so ist es.

    Fazit: Frauen an der Macht sind – zumindest tendenziell – LEBENSGEFÄHRLICHE Gefährder, die ganze Hochkulturen auslöschen können, und dies auch tun werden, wenn man sie nicht rechtzeitig aus dem Verkehr zieht.

    Irgendwie haben wir Männer das doch schon immer „gespürt, geahnt und gewusst“, wenn wir ehrlich sind,wir haben diese Wahrheit – dummerweise – „politisch-korrekt“ unterdrückt, oder etwa nicht?;-)

    • Meine Olle ist der gleichen Meinung. Sie glaubt, dass es wesentlich zu viele Frauen in Führungspositionen gibt (in der Politik).
      Gut, nicht alle sind abzulehnen. es gibt schon welche, die hervorragend sind/waren.
      Als ich ihr diesen Artikel sagte und auf die hauptsächlich von Frauen besuchten Esoterikkursen, -vereinen… hinwies, grinste sie nur und meinte: stimmt!
      Was habe ich nur für eine kluge Frau!

    • Selbstverständlich gibt es auch sehr kluge, weise, charakterstarke und ehrenwerte Frauen unter uns. Das wollte ich nicht in Abrede stellen….;-)
      Und SIE, sind – ganz offensichtlich – ein beneidenswerter Glückspilz!;-)

    • Danke, bin ich!
      Ich habe eine hoch intelligente Frau, eine, die bewiesen hat, dass sie ein Unternehmen gut und richtig führen kann (Prokura). Als sie diese Firma verließ, ging es damit bergab.
      Und ihre ganz private Firma, die Familie? Ganz besonderes Lob an meine Frau!

  13. Auf den Punkt, genauso sehe ich das auch. So sind die „modernen“ jungen Frauen von heute und bei der Heirat dann ganz spießig den Namen des Mannes annehmen, wie im Mittelalter….

    • Nein, Widerspruch: Das sind die mit den Doppelnamen nach der Heirat, die glauben, das würde ihnen sowas wie „Adel“ verleihen.

  14. Genau diesen Typ Frau sehe ich des Öfteren: Irgendwo über 40, absolut ungeschminkt, glanzlose graue Haare, die einfach herunterhängen bis mindestens auf die Schulter und alle 4-5 Sekunden rechts und links hinter die Ohren gestrichen werden, wo sie aber nie bleiben. Der Slang redet immer „ein Stück weit“ über dieses und jedes und die Tusse kennt natürlich Gott und die Welt mit Vornamen! Kleidung ist nur als Schambedeckung und Kälteschutz vorgesehen und das Wort „Attraktivität“ war (aus gutem Grund) noch nie im Wortschatz vorhanden!

  15. Ein altes indisches Sprichwort: Wenn Frauen ein Dorf regieren, wird es zur Wüste.
    Ein altes japanisches: Frauen denken nur bis zur Nasenspitze.

    • Ab besten wäre es, den Frauen das Wahlrecht wieder zu entziehen. Die Gegenwart in ganz Europa zeigt auf, zu welcher Katastrophe das Wahlrecht für Frauen geführt hat.
      Es gibt leider nur wenige Frauen, die man in positivem Sinne ernst nehmen kann – die meisten sind leider so unweise wie ein Hühnerhaufen.

    • In jedem Fall sollte man einen Befähigungsnachweis für Politiker einführen, damit Schulabbrecher, Alkoholiker, Steinewerfer und sonstiges Gesindel, das nur dem Staat Zeit lebens auf der Tasche gelegen ist und nicht weiß, wie man Geld verdient, Politiker werden …

  16. Eigentlich müsste die Frau die Bissige sein die Revier und Kinder verteidigt. Der Wohlstand der letzten 50 Jahre hat schweren Schaden angerichtet.

  17. Wer das Buch gelesen hat weiß, die „weiße“ Massai war relativ schnell ernüchtert war, 1986 war sie im Urlaub und lernte ihren späteren Mann kennen, 1990 war sie wieder in der Schweiz…..ohne Mann aber mit gemeinsamer Tochter……

    • Nein, ich glaub nicht……allerdings muss man glaub ich schon etwas balla balla sein um mit dem (schweizerischen) Freund nach Kenia in Urlaub zu fahren, da einen Samburu (er ist nämlich gar kein Massai…) zu sehen!! und ein knappes Jahr später auszuwandern und den Typen zu heiraten, um dann festzustellen das die Afrikaner ein völlig anderes Verständnis für Liebe und Sexualität haben ……ich habe damals das Buch gelesen und nur mit dem Kopf geschüttelt, Mitleid habe ich keines für diese Frau aufbringen können…..zum Glück hatte ich mir das Buch nur geliehen.

    • Nun, mit Buch und Verfilmung hat sie sicher sehr gut verdient.Mitleid ist völlig fehl am Platz.

  18. Der „edle Wilde“ ist nicht Karl Mays Kopf entsprungen, sondern auf keinen Geringeren als Jean-Jacques Rousseau zurückzuführen.

    Karl May hat lediglich und vor allem versucht, der gängigen Verteufelung der Indianer (only a dead Indian is a good Indian) durch die angelsächsische Bevölkerung der USA entgegenzuwirken .

    In der Literatur hat auch J.F. Cooper kräftig zur Untermalung des negativen Charakters der Indianer beigetragen, da er die in den englisch-französischen Kolonialkrieg, an dem sich die Indianer meist auf französischer Seite beteiligten, fallenden Ereignisse eben ausschließlich aus angelsächsischer Perspektive darstellte.

    Die Idealisierung der Protagonisten ist eine gängige Vorgehenweise der Autoren.

    „Und frei sind alle meine Knechte“ lässt Schiller den Tell Wilhelm sagen – Schiller, alles andere als ein Freund der Leibeigenschaft, dürfte gewusst haben, dass Tell, wenn es ihn denn gegeben hätte, der Satz niemals über die Lippen gegengen wäre.

    • Karl May war alles andere als ein bedingungsloser Anbeter des Fremden. Man lese nur seine „Kara-Ben-Nemsi-Erzählungen“ über den Orient und den Islam – das klingt geradezu zeitgemäß. Den Islam hat er sehr genau geschildert und scharf kritisiert, vor allem in „Von Bagdad nach Stambul“ hat er den Wahnsinn des Schiitentums beschrieben.

  19. Das Phänomen mag richtig beschrieben sein. Schon während meines Studiums konnte ich den Typ „Wanderhure“ direkt in einer Nachbarbude ausmachen, wo reger Wechselverkehr stattfand.
    Die grundlegende Schwäche des Ich-Empfindens liegt hingegen in der noch immer verlogen stattfindenden Geschichtsdarstellung der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderst, in der uns beide Kriege als deutsche Angriffskriege dreist verkauft werden, obwohl beide WK Wirtschaftskriege wegen unseres Erfolges waren. Auf diesem Wissensfeld klafft bei vielen (jungen) Menschen eine große Lücke. Oder der Kopf ist meist angefüllt mit anglo-amerikanischen Lügenbaladen.
    Daraus resultiert folglich ein ungerechtfertigtes, getrübtes Selbtsbild: der böse, minderwertige Deutsche

    • ► beide WK waren Wirtschaftskriege

      Das ist zweifellos der Fall, aber hinzu kommt noch, dass England seit dem Seesieg über Spanien 1588 immer dafür gesorgt hat, dass der tatsächlichen oder vermuteten kontinentalen Hegemonialmacht ihre Grenzen gezeigt wurden.

      Man konnte Preußen gegen Frankreich noch instumentalisieren (7-jähriger Krieg, Napoleonische Kriege), als Preußen noch nicht mit dem Deutschen Reich gleichzusetzen war. Ab 1871 war das Reich den Engländern allein schon aufgrund ihrer gewohnten Doktrin ein Dorn im Auge,

      Kurzum: Solange die deutschen Länder fallweise als Monövriermasse gegen Frankreich nutzbar waren, waren die Engländer es zufrieden.

      Auch wenn die Personalunion Hannover/England mit Regierungsantritt Viktorias nicht zerbrochen wäre, hätte die mit der Reichsgründung entstandene geballte Militär- und Wirtschaftsmacht zu einer Zusammenrottung mit Frankreich und (unter der Hand) mit Belgien als Kriegsgrundlieferant geführt. Dass man sicherheitshalber auch ganz bewusst die US-Amerikaner ins Kalkül einbezog, darf niemanden wundern, der sich mit der Verlogenheit der englischen Poitik beschäftigt hat.

      Insofern waren die Beweggründe nicht nur wirtschaftlicher Art, wie Sie zutreffend schreiben, sondern auch der grassierende britische Imperialismus und die seit Jahrhunderten geltende Militärdoktrin spielten bei biden Weltkriegen eine ebenso gewichtige Rolle.

      Dass wenigstens der letzte WK England in die Bedeutungslosigkeit verbannte, darf als ausgleichende Gerechtigkeit gedeutet werden.

  20. Was haben uns Frauen in der Politik großartig beschert außer links-grüner Traumtänzerei und Islamisierung Europas mit all seiner voranschreitender Verblödung und Armutsmigration? Kompetente Politikerinnen wie Frau Weidel, von Storch, Klöckner und mit Abstrichen Wagenknecht sind leider die absolute Ausnahme. Merkel, Nahles, Roth, Kipping, Göring-Eckardt, AKK, Schwesig, von der Leyen, Ditfurth… naiv, toleranzverblendet und über alle Maßen unfähig.

    • Ja, Frauen stehen sehr oft dem Sozialismus nahe. :-(((
      Das gilt auch für die Crypto-Sozialistin und Noch-Kanzlerin Murksel.

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