Bundeswehr: Weiberwahnsinn – der Dachschadensbericht

Foto: Collage
Die Chefin des Kanonenfutters (Foto: Collage)

Bei der Leyentruppe der Bundeswehr scheint endgültig gar der Weiberwahnsinn ausgebrochen zu sein. Anders ist das hier angefügte „Werbeplakat“ nicht zu interpretieren.

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Aufforderung zur Desertation? (Foto: Screenshot Facebook)

Das Herz übervoll vor Freude darüber, dem hirnerweichenden Schreckensregiment von Mutter, Großmutter, Schwestern und Tanten entronnen zu sein, marschierte der junge Krautkamp auf das Kasernentor zu, um endlich dem Vaterlande zu dienen. Doch was musste er zu seinem Entsetzen direkt neben dem Tore sehen? Ein Werbeplakat der Bundeswehr! Sein Vaterland war zum Mutterland geworden. Mit einem resignierenden Seufzer drehte er auf dem Fuße um, ging zum Hafen und gab unter bitteren Tränen seinen letzten Heller für eine Überfahrt in die Neue Welt aus.“ (Zitat aus dem fiktiven Roman „Die Leiden des jungen Krautkamp“ von Max Erdinger).

Interessant ist ja, daß Soldatinnen der Bundeswehr laut Soldatengesetz nicht zum Einsatz an der Front abkommandiert werden dürfen, obwohl es sich bei der Bundeswehr der Überlieferung nach um eine militärische Streitmacht handeln soll. Was sich die Werbeagentur, die dieses Plakat verbrochen hat, dabei gedacht hat? – Weiß der Geier. Das ist eine Aufforderung an potentielle Kämpfer, einer Truppe beizutreten, in der sie sich von Weibspersonen zunächst der sexistischen oder gar der sexuellen  Belästigung bezichtigen lassen sollen, um hinterher von genau diesen Weibspersonen als Kanonenfutter verheizt zu werden. Der junge Mann, der nach Sichtung dieses Plakats noch zur Bundeswehr gehen will, um sich der Gefahr auszusetzen, einer Rede der Bundesverteidigungsministerin lauschen zu müssen und bereits zu Friedenszeiten elendig an Mittelohrvergiftung zu krepieren, muß ein ausgemachter Depp sein. Mit Deppen allerdings läßt sich kein Krieg gewinnen. Noch nicht einmal dann, wenn seine Vorgesetzten allesamt Weibspersonen sind.

Wundern muß man sich allerdings nicht mehr. Wie sagte Petr Bystron (AfD) so treffend im Bundestag? – Ursula von der Leyen sei die einzige Verteidigungsministerin der Welt, die mehr eigene Kinder, als einsatzfähige Kampfflugzeuge hat. Bei der Bundeswehr benennt man Kasernen inzwischen auch nach Gefallenen, was glasklar beweist, daß man dort noch nicht einmal mehr den Unterschied zwischen einer Kaserne und einem Kriegerdenkmal wahrhaben will. Deutschland hat fertig. Aber sowas von. (ME)

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