Vom Eise befreit…

Foto: Durch fetrinka/Shutterstock

Messungen zwischen 2012 und 2017 – Antarktis verliert pro Jahr 219 Milliarden Tonnen Eis

Das Eis in der Antarktis schwindet mit zunehmender Geschwindigkeit. Das wirkt sich auch auf den Meeresspiegel aus.

 Von Thomas Schlawig

 Der SPIEGEL setzt mal wieder auf die angezüchtete Blödheit der Deutschen – ein dummes Volk läßt sich besser regieren – und schwadroniert vom bestehenden Weltuntergang durch den „Klimawandel“. Es ist neben Fußball-WM ein nettes, aber durchschaubares Ablenkungsmanöver von den echten Problemen, die Deutschland derzeit zu bewältigen hat, eingeschlossen  der Merkel-Dämmerung.

Die Antarktis verliert, einer Berechnung zufolge, zunehmend schneller an Eis. Waren es von 1992 bis 2012 durchschnittlich etwa 76 Milliarden Tonnen pro Jahr, lag das Mittel zwischen 2012 und 2017 bei 219 Milliarden Tonnen jährlich – fast dreimal so viel. Allerdings verglichen die Forscher unterschiedlich lange Zeiträume miteinander.

Insgesamt ließ das schmelzende Eis der Antarktis den weltweiten Meeresspiegel zwischen 1992 und 2017 um 7,6 Millimeter steigen. 

Um zu unterstreichen, wie „dramatisch“ die Situation ist, malt der Leiter des „internationalen Forscherteams  um Andrew Shepherd von der University of Leeds in Großbritannien einen besonders großen Teufel an die  Wand:

Würde sämtliches Eis in der Antarktis verschwinden, hätte das einen Anstieg des globalen Meeresspiegels um 58 Meter zur Folge. „Es muss den Regierungen, denen wir vertrauen, ein Anliegen sein, unsere Küstenstädte und -gemeinden zu schützen“.

Schauen wir mal auf ein wissenschaftliches Faktum. Es handelt sich um ein Prinzip, welches auf den Namen seines Erfinders zurückgeht. Dieser lebte um 287 v. Chr. bis  212 v. Chr. und war ein griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur. Wer im Physikunterricht gut aufgepaßt hat, hat seinen Namen längst erraten. Archimedes. Das nach ihm benannte Archimedische Prinzip besagt folgendes:

Die Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium ist ebenso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums. Medium heißt es deshalb, weil das Prinzip des Archimedes nicht nur in Flüssigkeiten, sondern auch in Gasen gilt.

Wer nicht völlig ideologisch verblendet ist, sollte nun eigentlich einen Zusammenhang erkennen. Auch wenn sämtliches Eis an den Polkappen – egal ob im Süden oder Norden – schmilzt, es wird niemals einen Anstieg des Meeresspeigels bewirken. Niemals. Das sollte als Nachweis dafür gelten, daß „Wissenschaftler“ im Zusammenspiel mit der „Politik“ nur eines im Sinn haben, nämlich den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, um sie gnadenlos zur Kasse zu bitten. Ich möchte nicht mißverstanden werden, selbstverständlich gibt es einen Klimawandel, aber diesen gibt es seit Milliarden von Jahren und der hat mit dem Menschen nur marginal zu tun. Dazu einige weitere Fakten.  Zuerst zum so genannten „Klimagas“ CO2, welches in der Atmosphäre nur als ein Spurenelement in der Konzentration von 380 ppm vorkommt. Das heißt, auf 1.000.000 Luftteilchen kommen 380 CO2-Teilchen. Über Millionen von Jahren betrug dieser Anteil sogar schon einmal  5000-7000 ppm, was beweist, daß die Erde an einem als lächerlich zu bezeichnenden Gehalt von 380 ppm nicht zugrunde gehen wird und kann. Ausgehend von den 0,038% CO2-Anteil in der Luft beträgt der menschengemachte Anteil ganze 0,00046%. CO2 ist Grundbaustein der Photosynthese und damit Voraussetzung allen Lebens unserer Erde. Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast. Es ist irrig zu glauben, daß CO2 zur Erwärmung der Erde und somit zur „Klimakatastrophe“ führt.

Dazu der ehemalige Meteorologe des ZDF Dr. Wolfgang Thüne in einer Ansprache an den „Physiker“ Dr. Merkel. Der CO2-Wahn dient lediglich als munter sprudelnde Steuerquelle, um anderen Irrsinn („Flüchtlinge“) zu finanzieren. Dazu schrieb WELT N24 bereits am 04.07.2011: „Auf der Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt“. Im übrigen scheint den wenigsten Leuten klar zu sein, daß jeder Mensch pro Jahr ca. 380 kg CO2 ausatmet. Bekanntlich gibt es derzeit etwa 7 Milliarden Menschen auf der Welt, welche Milliarden von Tonnen CO2 produzieren. Niemand käme auf die Idee, diesen 7 Milliarden das Atmen zu verbieten. Es würde auch keinen Sinn haben, denn es würde an der Produktion von natürlichem CO2, z.B. aus Ozeanen, nicht das Geringste ändern, denn Ozeane und Atmosphäre stehen im direkten Austausch. Wird es kälter, nehmen die Ozeane CO2  auf, wird es wärmer, geben die Ozeane CO2 ab. Wenn die Ozeane CO2 abgeben, dann steigt der CO2-Gehalt in der Luft. Da die Ozeane große Teile der Erde bedecken, steigen ihre Temperaturen langsamer als die der Landmasse. Eine Eigenschaft, die jeder Surfer und Drachenflieger bestätigen kann: Erst erwärmt sich das Land, dann das Wasser. Ein Effekt, der sich besonders am Gardasee großer Beliebtheit erfreut. Wer die physikalische Richtigkeit prüfen will, möge ein Glas Sprudelwasser in der Mikrowelle erhitzen: Das CO2  steigt auf.

Schauen wir uns den Nordpol an. Krone.at schrieb am 26.07.2013:

Der nördlichste Punkt der Erde steht derzeit unter Wasser. Am Nordpol, wo man sich eigentlich meterdickes Packeis erwartet und wo Polarforscher vor über 100 Jahren die erste Flagge hissten, hat sich aufgrund ungewöhnlich warmer Temperaturen ein See gebildet. Trockenen Fußes ist der Nordpol zurzeit nicht erreichbar.

Nur vier Jahre später schrieb die Basler Zeitung:

Die grösste Insel der Welt verzeichnete laut DMI mit –33 Grad Celsius die kälteste Juli-Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre je gemessen wurde (bisheriger Rekord –30,7 Grad). Gleichzeitig ist die Eisdecke auf fast ganz Grönland prächtig gewachsen. Paradiesische Verhältnisse für unsere leidenden Hitzeverächter also, die davon jedoch nichts erfahren haben.

Warum darüber eher lautstark schweigend hinweggegangen wird, schreibt die Zeitung auch gleich mit dazu:

Die meisten Journalisten und Medienangestellten sind Aktiv- oder Passivmitglieder der rot-grünen Klimakirche, der neuen Religion der postchristlichen westlichen Welt. Sie handeln wie Fromme immer handeln: Sie anerkennen nur Dinge, die mit den Dogmen ihres Glaubens konform gehen; was diesen widerspricht, wird übergangen. So vermeldeten die Medien neulich wie ein einziger Chor, dass der Rhonegletscher «zehn Zentimeter täglich» schmelze.

Von Grönland dagegen kein Wort. Warum? Das klirrende Eis- und Kältephänomen dürfte es nicht mehr geben. Es stellt die Zentralprophezeiung von der kontinuierlichen, selbst verschuldeten und letztlich tödlichen Erderwärmung infrage.

Die Erde wird auch gern als „Schneeball-Erde“ bezeichnet, was daher rührt, daß während der Eiszeit Gletscher von den Polen bis in Äquatornähe vorgestießen, die Ozeane  dabei weitgehend zugefroren sind und somit nahezu die gesamte Erdoberfläche von Eis bedeckt gewesen ist. Die Erde ist also einst nahezu vollständig von Eis bedeckt gewesen. Diese Phase endete vor etwa 580 Millionen Jahren. Wenn also „Wissenschaft“ und „Politik“ behaupten, das Klima sei menschengemacht, muß man folglich unterstellen, daß die wenigen Menschen, die zu dieser Zeit auf der Erde gelebt haben (könnten), mit ihren Lagerfeuern das Eis zum Schmelzen brachten und damit einen gigantischen Anstieg des Meeresspiegels verursachten. Aber was wurde von diesen Weltuntergangsfetischisten nicht schon alles als Katastrophenszenarien in die Welt gesetzt, um die Menschen zu „erziehen“. Begonnen beim Waldsterben, über das Ozonloch, den Treibhauseffekt und sonstigen Unsinn.

„Uns wird gesagt, dass der Meeresspiegel ansteigt und dass unsere Städte bald überschwemmt sein werden. Jeder weiss, dass die pazifische Insel Tuvalu sinkt. Um das Jahr 1990 herum wurde deutlich, dass der lokale Gezeitenpegel etwas anderes aussagte – es gab keinen Beweis für das „Sinken“. Deshalb haben Wissenschaflter der Flinders Universität in Adelaide neue und moderne Gezeitenpegel auf 12 pazifischen Inseln installiert. Vor kurzem wurde das ganze Projekt aufgegeben, da es auf keiner der 12 Inseln in den letzten 16 Jahren irgendwelche Anzeichen für eine Veränderung des Meeresspiegels gab.“ (Vincent Gray)

Wie sich das Eis am Nordpol entwickelt, zeigen eindrucksvoll NASA-Fotos im Vergleich zu 1979 und 2012 und weiter bis 2017.

Quelle: https://twitter.com/mattwridley/status/871770380914044928

Wieder ist es die Natur, die dem Willen der „Politiker“, „Klimaexperten“ und sonstigen Begnadeten nicht folgen will und ihn einfach nicht den Gefallen tut, Eis in Wasser zu verwandeln und zum Ansteigen der Meeresspiegel zu führen. Doch nun ist etwas passiert, was nach allen klima-alarm-wissenschaftlichen Vorhersagen nie passieren  durfte: Eine ausgerechnet zum Studium der globalen Erwärmung gestartete Forschungsmission musste sogar im arktischen Sommer wegen zu viel Eis abgebrochen werden. Von deutschen Medien ist, bis auf ganz wenige,  darüber gar nichts zu lesen, im angelsächsischen Raum dafür schon.

Abgezeichnet hat sich so etwas schon länger. 2013, also genau in dem Jahr, zu dem die Arktis im Sommer eisfrei sein sollte, war die Nordwestpassage vom Atlantik zum Pazifik das ganze Jahr über von Packeis blockiert. Mehr als 20 Yachten, die schon auf die Durchfahrt gewartet hatten, fanden sich vom Eis eingeschlossen wieder, und ein Kreuzfahrtschiff, das ebenfalls die Passage durchfahren wollte, musste umkehren.

Der menschengemachte „Klimawandel“ ist längst widerlegt. Dazu ist dieses Video äußerst sehenswert. Ebenso ist dieses Video sehenswert und es zeigt, wie „Greenpeace-Aktivisten“ reagieren, wenn sie mit Fakten konfrontiert werden. Man glaubt an den „Klimawandel“, weil man darüber gelesen hat, Fakten hingegen werden ignoriert bzw. angezweifelt. Aber wie schrieb schon die Basler Zeitung:

Die meisten Journalisten und Medienangestellten sind Aktiv- oder Passivmitglieder der rot-grünen Klimakirche, der neuen Religion der postchristlichen westlichen Welt. Sie handeln wie Fromme immer handeln: Sie anerkennen nur Dinge, die mit den Dogmen ihres Glaubens konform gehen; was diesen widerspricht, wird übergangen.

Glauben und Wissen sind allerdings zwei grundverschiedene Dinge.

„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart“ Curt Goetz (1888-1960) 

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9 Kommentare

  1. Mir ist noch was eingefallen. Nämlich das es das sogenannte Klima ja gar nicht gibt! Das Wort Klima beschreibt lediglich einen statistischen Mittelwert von Wetterereignissen über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Die Leute glauben aber, daß es Klima wirklich gibt. Es gibt lediglich sich aneinanderreihende Wetterereignisse! Und das seit Äonen. Ausreißer in Statistiken sind nurmehr in jeder Statistik zu finden. Also kann auch über 10 Jahre hinweg das Eis der Arktis wieder zunehmen, obwohl der längerfristige Trend über jahrhunderte etwas anderes besagt. So ein komplexes Thema ist schwer mit „Küchen-Wissenschaft“ zu erklären.

  2. Norwegen war unter einer Eisdecke 200 m tief abgesunken. Schon ein paar Tage her.
    Wenn eine gewaltige Eisdecke schmilzt, wird das darunter liegende Land „auftauchen“, dafür andere Regionen „absaufen“.

    Der Weltenburger „Donaudurchbruch“ ist eine Einfräsung. Die Donau hat durch geologische Höhenänderungen das Wellheimer Tal Richtung Altmühl verlassen und sich bei Stepperg und Weltenburg in das aufsteigende Gelände eingeschnitten.
    Die behauptete Rechnung einer Erhöhung des Meeresspiegels um 58 m ist sicher Blödsinn.

  3. Hab nur eine Bemerkung: Da das meiste Eis der Antarktis oberhalb des Meeresspiegels gebunden ist, würde der Meeresspiegel sehr wohl steigen, sollte dieses Eis schmelzen. Eben weil es ja nicht auf dem Wasser aufliegt. ich halte das für einen Denkfehler des Autors. Zudem gibt es Messergebnisse, die bestätigen, daß die Gletscher in der Antarktis derzeit durchaus beschleunigt schmelzen. Es geht vielmehr darum, ob es menschengemacht ist, oder eben nicht. Darüber gibt es noch keine abschließenden Erkenntnisse. Aber CO2 ist es wohl eher nicht. Wir sollten auf nüchterner, wissenschaftlicher Basis diskutieren und nicht aus allem eine Ideologie basteln. So kommen wir nicht weiter! Die einen sagen diet, die anderen sagen dat, obwohl die wissenschaftliche Faktenlage dürftig ist. Dieser Artikel ist in meinen Augen genauso ideologisch aufgeheizt wie die des anderen Lagers, der Befürworter des menschengemachten „Klimawandels“.

    • Die Antarktis ist ein Kontinent und der größte Teil der Eismasse liegt auf dem Festland.
      Da ist eine Berufung auf das archimedische Prinzip nur für das, den Kontinent umgebende, Meereis zutreffend, dessen Ausdehnung sich abhängig von Jahreszeit und Wetterbedingungen ändert.
      Abgesehen von der am weitesten nordwestlich gelegenen antarktischen Halbinsel kann aber nirgendwo von einem Abschmelzen auf den Festland die Rede sein, die Eiszunahme im östlichen Teil des Kontinents gleicht den Verlust mehr als aus.
      (Zwally,NASA)
      Momentan, im Süd-Winter, nimmt das antarktische Meereis überdurchschnittlich zu.
      https://nsidc.org/data/seaice_index/images/daily_images/S_stddev_timeseries.png

  4. Bei so viel extrem heißer Umvolkungs-Luft, wie sie nahezu täglich beispielsweise im „Deutschen“ Bundestag von Grün*innen, Link*innen, Soz*innen und Merkelaner*innen
    abgesondert wird, kann man sich bestenfalls wundern, dass es überhaupt noch Polkappen gibt…..;-)

  5. Wo wir gerade beim Thema Klimawandel sind: Wenn sich die magnetischen Pole umdrehen, müssen wir dann zu den Musels Nordländer sagen?

  6. Im Widerspruch zum zu Grunde liegenden Artikel…Die Antarktis hat eine Durchschnittstemperatur von – 58°C (Schulatlas). Selbst wenn es etwas wärmer wird, wird das Eis der Antarktis nicht schmelzen. Im Gegenteil wärmere Luft kann mehr Wasser lösen, was wiederum höhere Niederschläge zur Konsequenz hat. Damit nimmt die Eismasse der Antarktis zu. Allerdings nimmt dann aufgrund der höheren Eisdecke die Geschwindigkeit mit der die Gletscher ins Meer wandern zu, sprich mehr Eisberge…Das kann man dann in der ökosozialistischen Lügenpresse als Beweis für den Weltuntergang darstellen.

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