„Marrakesh Political Declaration“ – Organisierte Massenmigration aus Afrika durch die EU

EU fördert afrikanische Massenmigration (Durch Robsonphoto/Shutterstock)
EU fördert afrikanische Massenmigration (Durch Robsonphoto/Shutterstock)

In den Mainstream-Medien wurde über sie wenig berichtet, in der Öffentlichkeit wurde sie kaum wahrgenommen: die „Marrakesh Political Declaration“. Doch ist sie ein weiterer Türöffner für die Massenimmigration aus Afrika nach Europa, schreibt das Internetportal Freie Welt.

Und tatsächlich sind die Informationen mehr als spärlich, wenn man sich im Internet danach auf die Suche begibt. Im zugehörigen Dokument, wird der sogenannte „Rabat-Prozess“ beschrieben, der mit dem „Rom-Programm“ die Organisation von „legaler Migration“ von Afrika nach Europa als die 1. Säule des Prozesses benennt. Ursprünglich war im Rabat-Prozess das Ziel, mit europäischen Mitteln Entwicklungsprojekte in Afrika zu realisieren, um Abwanderung zu vermeiden.

An der diesjährigen Konfernz in Marokko beteiligen sich 58 europäische und afrikanische Staaten. Hierbei ging es einmal mehr nicht darum, die Massenimmigration von Afrika nach Europa zu stoppen. Vielmehr wurden dort Strategien entwickelt, um die massenhafte Migration von Afrikanern nach Europa zu legalisieren. Einn wichtiges Thema für die Europäer dort war, wie mit der angeblichen „Xenophobie“, dem „Rassismus“ und der „Diskriminierung«“ in Europa umgegangen werden solle.

Die Argumentation von EU-Funktionären ist als geradezu abenteuerlich zu bezeichnen. So argumentiert Dimitris Avramopoulos, Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft in der Kommission Juncker: „Die Migration muss unterstützt werden, denn während die Bevölkerung in Afrika zunimmt, nimmt sie in Europa ab. Dies führt dazu, dass Europa seine demografischen Probleme mithilfe der afrikanischen Bevölkerung lösen kann.“

Wie Jouwatch berichtete, hatte sich Ungarn geweigert, die „Marrakesh Political Declaration“ zu unterschreiben. Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto begründete die Ablehnung der Erklärung damit, dass diese die Migration als ein „notwendiges, positives Phänomen“ darstelle.  „Wir denken, dass das eine unausgewogene Herangehensweise ist und missbilligen sie“, so Szijjarto. Auf der Internetseite der Ungarischen Regierung wurde begründet, dass angenommen werden muss, dass im Rahmen des Rabat-Prozesses“ es zu einer neuen Migrationswelle kommen werde. (SB)

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