„Mannschafts-Hemdchen“ bleibt Ladenhüter

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Das kommt davon, wenn man einer Nationalmannschaft die Identität raubt. Die nichtssagenden Trikots von Özil, Gündogan & Co. entwickelt sich zum Ladenhüter. Wir lesen in der „Badischen Zeitung

Von einem mehrprozentigen Umsatzplus durch das weltweit lukrativste Sportereignis ist keine Rede. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr.

Selbst der mutmaßliche Hauptprofiteur Adidas übt sich in leisen Tönen. „Der finanzielle Einfluss wird begrenzt sein“, sagt Chef Kasper Rorsted. Bei Vorgängerveranstaltungen war noch von großen WM-Effekten geschwärmt worden. Eigentlich wollte Adidas Ende Mai Details rund um die WM bekannt geben, wie das Tradition ist. Doch der Termin wurde sang- und klanglos gestrichen. Was später noch durch eine Mitteilung veröffentlicht wurde, blieb eher belanglos gemessen am Adidas-Status als offizieller Sponsor und Lizenznehmer des Weltfußballverbands Fifa, Ausrüster von zwölf Nationalmannschaften und Ausstatter für Offizielle und Schiedsrichter…
Vielleicht wäre es ja sinnvoll, die Trikots mit der türkischen Nationalflagge zu bereichern. Bei den vielen Millionen Türken im Land, würde auch Adidas wieder jubeln können.

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