Linksextremisten rühmen sich mit Angriff auf AFD Politiker Andreas Lichert

Symbolfoto: Durch artefacti/Shutterstock
Geld vom Staat: Antifa (Symbolfoto: Durch artefacti/Shutterstock)

Hessen/Bad Nauheim – „Wir haben gestern Nacht das Haus von AFD Politiker Andreas Lichert […] in Bad Nauheim angegriffen. Wir bewarfen das Haus mit Farbe und markierten das Haus eindeutig. Unseren Rückweg haben wir mit Nagelkissen gesichert“. So das Bekenntnis auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia. Für die roten Terroristen ist klar: „Personen wie Andreas Lichert dürfen sich nicht länger in Sicherheit wiegen“.

„Unbekannte verüben einen Farbanschlag auf das Haus des hessischen AfD-Politikers Andreas Lichert in Bad Nauheim. Zwei Scheiben werden beschädigt und auf der Garage der Schriftzug „Faschist“ hinterlassen“, so die mehr oder weniger harmlos daher kommende Beschreibung der linken Frankfurter Rundschau (FR) zum – von der Polizei als politisch motiviert eingestuften Angriff.

Familie mit achtmonatigem Kind attackiert

Die Täter, von denen keine nähere Beschreibung vorliegt, wollten das Risiko einer Verfolgung per Auto ausschließen und legten ein Nagelkissen auf die Fahrbahn. Den Schaden hierbei schätzt die Polizei auf 5000 Euro.

In der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag neben dem AfD-Landtagskandidaten auch die Ehefrau und ein acht Monate alter Säugling. Die Familie Lichert und insbesondere das kleine Kind, durchlebten gegen 1:20 Uhr angstvolle Minuten während der massiven Attacke auf die Fensterscheiben der Wohnung. Der Sachschaden beträgt circa 8.000 Euro. Es wurden gezielt Fenster im Arbeitszimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer beworfen, sowie die Garage großflächig mit Farbe beschmiert. Zwei der Fensterscheiben mit Doppeltverglasung gingen bei dem Angriff zu Bruch.

Bund und tolerant? (Bild: AfD)
Bund und tolerant? (Bild: AfD)

„Personen wie Andreas Lichert dürfen sich nicht länger in Sicherheit wiegen“ 

Auf der linksextremistischen Internetplattform wurde am Donnerstag ein Bekennerschreiben veröffentlicht, aus dem die FR mutmaßlich zitiert und angibt, dass das Schreiben in der FR-Redaktion per Email mit dem Absender „Antifa“ einging. Selbiges Email ging auch der Wetterauer Zeitung zu.

Man habe Licherts Haus angegriffen, weil er ein „Vertreter des extrem rechten Flügels der AfD“ sei, heißt es in dem anonym verfassten Schreiben. Lichert sei eng mit der „rechtsextremen Identitären Bewegung“ verknüpft und habe  eine „Scharnierfunktion zwischen den neuen Rechten auf der Straße und der Partei“, heißt es in dem Schreiben weiter. Die linksextremistische Terrorgruppierung verspicht abschließend: „Für uns ist klar, dass Personen wie Andreas Lichert sich nicht länger in Sicherheit wiegen dürfen. Menschen wie er sehen sich als Speerspitze eines vermeintlichen Kulturkampfes. Als solche Behandeln wir sie auch“. (SB)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...