IB-Aktion: Tatort: Lüneburg

Tatort Lüneburg (Bild: IB)
Tatort Lüneburg (Bild: IB)

Lüneburg – „In den letzten zwei Wochen wurden die jungen Leben von Susanna und Iulia an einem Ort wie diesem zerstört. Ein beliebiger Marktplatz, ein beliebiger Park. Orte des täglichen Lebens“, so die Identitäre Bewegung zur ihrer Aktion auf dem Lüneburger Marktplatz

„Die Mädchen sind tot, doch die Angehörigen werden den Rest ihres Lebens mit dem Verlust leben müssen.

Schuld daran sind nicht nur die unmittelbaren Täter, die über die seit 2015 offenen Grenzen unbehelligt nach Deutschland kommen konnten.

Schuld daran ist vor allem die völlig verantwortungslose Politik von Kanzlerin Merkel, die mit der Öffnung des Landes für illegale Massenmigration ihre eigenen Bürger einer unermesslichen Gefahr ausgesetzt hat; einer Kanzlerin, die sich weigert, die Grenzen zu schließen und ihre Bürger zu schützen“, stellt die patriotische Jugendbewegung fest.

Tatort Lüneburg (Bild: IB)
Tatort Lüneburg (Bild: IB)

Um auf die tödlichen Versäumnisse der Politik hinzuweisen, haben sich im frühen Morgengrauen einige Aktivisten aufgemacht, um auf dem Marktplatz in Lüneburg einen Tatort nachzustellen.

„Was tun wir, um der Opfer zu gedenken, die selbst keine Stimme mehr haben? Wir trauern um unsere Toten. Vor allem aber mobilisieren wir die Lebenden: Steht auf gegen diese Politik, damit die Mädchen nicht umsonst gestorben sind!“ (SB)

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