„Bereicherung“ und „Vertuschung“ in Nürnberg: Brutaler Migranten-Überfall auf Nürnberger Realschule

(Symbolfoto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock
Neulich auf dem Schulhof (Symbolfoto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock)

Wie unter anderem „Nordbayern.de“ berichtet, eskalierte ein Migranten-Gang-Überfall auf ein Schulfest der Veit-Stoß-Realschule in Nürnberg kürzlich derart, dass es terrorähnliche Gewalttumulte gab, bei denen Schüler, Eltern und Lehrer geschlagen, getreten und verletzt wurden und – bis auf die Schulleiterin – nun in Angst und Schrecken sind. Der Vorfall machte kurzfristig Schlagzeilen, wurde dann jedoch – wie üblich – zensiert, damit die Öffentlichkeit – wie immer – möglichst nichts von den tatsächlichen Zuständen in unserem Land erfährt und weiter schläft.

Von Andreas Köhler

Laut Aussagen von Eltern und Schüler soll die Schule den Vorfall verharmlost haben, vermutlich aus jenen politisch-ideologischen Motiven heraus, die seit Beendigung der einstigen „Demokratie“, der einstigen „Meinungsfreiheit“ und des einstigen „Rechtsstaates“ durch die Kanzlerin und ihre Regime-Mitläufer seit spätestens 2015 offen zutage treten und mittlerweile kriminelle Ausmaße annehmen, die man durchaus mit der organisierten Bandenkriminalität vergleichen kann und darüber hinaus gefährlich schizophren und für die Allgemeinheit ungesund anmuten.

„Anmuten“? Nein „ist“! Denn ist die Führung im Staate krank z.B. weil sie z.B. einen Parasiten im Gehirn trägt, der ihr Denken und Handeln bestimmt, dann überträgt sich das im Rahmen des sozialen Einflusses auf das kognitiv und mental dafür empfängliche Umfeld. Folglich gibt es einen Zusammenhang zwischen vermeintlichen politischen „Vorbildern“ und Gesellschaft. In Bezug auf den – durch eine fixe Idee oder gar einen Wahn entstandenen – Realitätsverlust spricht man z.B. in der Psychiatrie auch vom sogenannten symbiotischen Wahn bzw. von einer Wahn-Symbiose. Zurück nach Nürnberg:

Wie „Nordbayern.de“ berichtet, ging es bei dem Überfall auf die Schule und der damit verbundenen Migranten-Randale offenbar härter zur Sache, als die Schule zur zwingenden Aufrechterhaltung des linken Weltbildes eingeräumt hat. 20 Migranten seien vor der Schule auftaucht, hätten die Anwesenden attackiert und dabei wild um sich geschlagen und getreten.

Anders als die offensichtlich politisch motivierte Schulleitung es darstellt, sei der plötzliche Überfall für die Anwesenden „unheimlich respekteinflößend“ gewesen und zudem völlig anders, als man das in den romantisierenden Flüchtlings-Image-Bildern in den staatlichen und sonstigen Regime-orientierten Medien den Rezipienten darstellt. Das wirkte auf einige, die so etwas mittlerweile Alltägliches tatsächlich noch nie selbst erlebt hatten, mehr als befremdlich, zudem hatten einige für einen Moment nicht mehr den Eindruck, tatsächlich noch in Deutschland zu sein.

Ein Kind habe hyperventiliert, viele andere Kinder hätten geweint. Zudem seien durch die brutalen Migranten-Schläger viele Schüler verletzt worden, auch Eltern und Lehrer, die dazwischen gehen wollten.

Wie „Nordbayern.de“ berichtet, flohen die Schlägertrupps nachdem die Polizei gerufen wurde, doch einige kamen zurück und suchten quasi wie ein Exekutions-Kommando nachfolgend gezielt nach zusammengeschlagenen Schülern, die ihrer Ansicht nach bei der Polizei gepetzt hatten, als diese Augenzeugen befragte. Die Schläger drohten, dass sie mit 200 Mann wiederkommen würden, um alles kurz und klein zu schlagen und den „deutschen Kartoffeln“ das Fürchten zu lehren und ihnen zu zeigen, wer hier in diesem schwachen Land unter Angela Merkel, der sogenannten „Kanzlerin der Ausländer“, das Sagen hat.

Dass nun seit Montag – wie im Krieg – Sicherheitskräfte vor der Schule stehen, beruhigt die Eltern laut „Nordbayern.de“ nicht wirklich, denn bereits auf dem Fest, das die Migranten-Gangs stürmten, seien bereits wegen der allgemein bekannten brisanten Sicherheitslage im neuen Merkel-Deutschland zwei Sicherheitsmitarbeiter anwesend gewesen, um das Fest vor den üblichen Angriffen und Übergriffen durch sogenannte „Bereicherer“ zu schützen bzw. den Anwesenden zum Schein wenigstens ein gewisses Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Schließlich würden sonst viele Menschen gar nicht mehr auf Feste oder andere Veranstaltungen gehen, da es bei der aktuellen Politik einfach zu gefährlich ist und ihnen dies von Politikern mittlerweile sogar geraten wird. Denn in vielen Großstädten gehören die Straßen mittlerweile kriminellen Migranten und denen soll man angeblich aus dem Weg gehen oder einfach mal mit ihnen plaudern, um sich an das noch Kommende schon mal zu gewöhnen.

Die anwesenden Sicherheitsleute waren jedoch gegen die von der aktuellen Politik indirekt angestachelten, selbstbewussten, brutalen Schlägermassen völlig überfordert und hatten keine Chance, die Kinder vor den Schlägern zu verteidigen. Sie wurden vielmehr selbst zum hilflosen Opfer und damit der Lächerlichkeit der Schläger preisgegeben. Denn niemand kann derartig radikale, ungehemmte und in ihrem überzogenen Selbstwertgefühl  von der Politik bestärkte Charakteren mit einem völlig anderen und insbesondere schlagkräftigeren soziokulturellen Hintergrund stoppen, selbst die Polizei schafft dies nur mit größtem Aufwand und unter Hinzuziehung von Einheiten und Spezialkräften aus umliegenden Orten.

Das führte auch in diesem Falle dazu, dass sich die Migranten „wie wilde Tiere“ an ihren eingeschüchterten schwächlichen deutschen Opfern  mit politisch-medial anerzogener deutscher Schwäche austoben konnten. Laut „Nordbayern.de“ sei ein Lehrer gewürgt worden, ein anderer habe einen Tritt gegen die Brust erhalten. Ein Vater sei zu Boden geschlagen worden und wurde am Fuß verletzt, so dass er stark blutete. Es kursiert sogar das Gerücht, dass einige der Migranten auf ein außerhalb des Schulgeländes  zusammengeschlagenes, am Boden liegendes Opfer onanierten, was ja auch nichts Neues wäre, wenn es denn so war.

Laut „Nordbayern.de“ musste das Schulgelände von der Polizei abgeriegelt werden. Doch dümmlich-naive „Gutmenschen“ wie ideologisch motivierte Mitläufer dieses gefährlichen Merkel-Regimes mit dem mittlerweile hoffähigen linken Motto „Deutschland verrecke“ meinen: So etwas könne überall passieren, zudem müsse man so etwas – wie Kanzlerin Merkel es bereits deutlich sagte – akzeptieren. Und das mit dem Onanieren auf Opfer sei in Wirklichkeit ein Beweis der Zuneigung, die man nur nicht so recht verbal äußern könne.

Tatsächlich gehören Tumulte, Bedrohungen, Mobbing, Messerstechereien und Vergewaltigungen gegen deutsche Kinder durch Migranten längst zum Alltag an Schulen, auch in Nürnberg: Dort gab es bereits Tumulte wegen einer geplanten Abschiebung an einer Nürnberger Berufsschule. Dabei ging es um die Abschiebung des Afghanen Asef N., der trotz angekündigter Abschiebung nun immer noch in Deutschland lebt, alimentiert vom deutschen Steuerzahler.

Damals waren Polizisten an die Berufsschule gekommen, um den Afghanen in Abschiebehaft zu nehmen. Doch Mitschüler und linksautonome „Freunde der Kanzlerin“ stellten sich der Polizei in den Weg. Der Einsatz hatte bundesweit für Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt. Da sich Gewalt im neuen toleranten Merkel-Deutschland stets durchsetzt, hob ein Gericht natürlich wenige Tage nach den Krawallen die Abschiebehaft auf. Ein deutliches Signal, dass Gewalt wirkt und dass sich damit in diesem Land so ziemlich alles erreichen lässt.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Afghanen Anklage vor dem Amtsgericht Nürnberg erhoben – unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Doch das Gericht wird der Staatsanwalt etwas husten, da auch Gewalt gegen Polizeibeamte in Merkel-Deutschland zu akzeptieren sei, schließlich sollen wir – auch im Sinne der Grünen – „begreifen“, dass dies alles in Wirklichkeit eine große „Bereicherung“ sei und derartige „Straftaten“ lediglich eine Einbildung, die auf Wahrnehmungsfehlern beruhe. Blockflöte spielen würde da ebenso helfen wie mal eine Moschee zu besuchen.

Und da sich die meisten Menschen mit Psychologie und Psychiatrie nicht auskennen, lässt man die Irren sowie die Persönlichkeitsgestörten gewähren und diskutiert darüber noch völlig sachlich, so als gäbe es da tatsächlich etwas zu diskutieren, was doch eigentlich völlig klar und logisch ist. Man spielt sich etwas vor und kratzt ein wenig an der Oberfläche, anstatt Irrsinn, Wahn und Realitätsverlust schlichtweg das Fundament zu entziehen, auf dem die gesamte Politik und das Verhalten ihrer symbiotischen Nachahmer basiert.

Weitere Infos zum Thema „Kinder an deutschen Schulen“ anhand einiger spontaner Netzfunde:

https://www.youtube.com/watch?v=k-2gDZjiSTA

https://www.youtube.com/watch?v=79z5Uugkoo8

https://www.youtube.com/watch?v=MW-fxgZTdvs

https://www.youtube.com/watch?v=AnBHLYaCUSA

https://www.youtube.com/watch?v=IrxloBl-Myo

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ismail-tipi-klartext/fundamentalisten-mobben-westlich-gesinnte-schueler-im-ramadan/

https://www.bz-berlin.de/tatort/mitschuelerin-gewuergt-weil-sie-seine-liebe-nicht-erwiderte

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/haftbefehl-syrer-mitschuelerin/

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/11/maedchen-frauenrechtlerin-leyla/

http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/harsewinkel/22159294_Sexuelle-Uebergriffe-gegen-eine-14-Jaehrige-in-Harsewinkel.html

 

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