Wegen drohender Abschiebung: Asylbewerber vergewaltigt geistig Behinderte, um sie zu schwängern

Foto:Durch Rido/shutterstock
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In Belgien hat ein Asylbewerber mehrere Tage lang eine junge geistig behinderte Frau vergewaltigt, in der Hoffnung sie zu schwängern und so im Land bleiben zu können. Jetzt wurde er zu vier Jahren Haft verurteilt.

„Karim“ hatte die 19-jährige im November 2014 in Liege kennengelernt und drei Tage lang in seinem Unterschlupf gefangen gehalten und wiederholt vergewaltigt. Er stellte die junge Frau, die nach Aussage ihrer Mutter den  geistigen Entwicklungsstand eines sieben bis achtjährigen Kindes hat, mit Schlafmitteln ruhig und verbot ihr jede Empfängnisverhütung, berichtet La Dernière Heure.

Der 30-jährige Asylbewerber habe sie bedroht, geschlagen, gezwungen Schlaftabletten zu nehmen und vergewaltigt, bis sie blutete, erklärte die Mutter stellvertretend für die 19-jährige in ihrer Aussage vor Gericht. Anschließend sei er mit ihr in ein Krankenhaus gefahren, um prüfen zu lassen, ob sie schwanger sei. Mit dem so gezeugten Kind wollte er die anstehende Abschiebung aus Belgien verhindern, wo er seit sechs Jahren lebte.
„Karim“ selbst bestritt die Vorwürfe vor Gericht, beschuldigte einen gemeinsamen Bekannten der Tat und warf ihm Rache vor.

Es ist nicht der erste Fall in Europa, in dem Behinderte oder wehrlose Menschen Opfer von sogenannten Flüchtlingen werden.

So hatte sich im Oktober 2016 ein 18-jähriger Asylbewerber im niedersächsischen Neuenhaus Zutritt zu einem Seniorenheim verschafft. Dort habe er zunächst im Zimmer eines Bewohners unter dessen Decke gegriffen und an seinem Penis manipuliert. Der Bewohner habe sich schlafend gestellt, berichtet die Osnabrücker Zeitung.  Als er in einem anderen Zimmer einen Demenzkranken missbrauchte, war er  von dessen 87-jährige Ehefrau überrascht worden. Um sie als Augenzeugin auszuschalten, griff er sie an und verletzte sie mit Fußtritten ins Gesicht so schwer, dass sie wenige Augenblicke später starb. Im Mai vergangenen Jahres wurde der Somali wegen Mordes, sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person und Beleidigung  jeweils in Tateinheit mit Hausfriedensbruch zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt. Ausserdem ordnete das Landgericht Osnabrück die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Die Herkunft des 18-jährigen Täters wurde in den deutschen Medien geflissentlich verschwiegen. Die britische Tageszeitung MailOnline enthüllte damals seine Identität und bezeichnete ihn als somalischen Asylbewerber.

Im schwedischen Visby hatte die Vergewaltigung einer rund 30 Jahre alten Frau, die an den Rollstuhl gefesselt ist, im September 2016 für Empörung gesorgt. Fünf Asylbewerber hatten sich laut Aussage der Frau an ihr vergangen. Die Täter wurden nur kurze Zeit später wieder auf freien Fuß gesetzt, berichtet Breitbart. (MS)

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