Trumps Nordkorea-Erfolg: Riesen-Blamage für die internationale Rot-Grün-Presse!

Schrei so laut du kannst (Bild: Collage Jouwatch)
Schrei so laut du kannst (Bild: Collage Jouwatch)

Es ist schon köstlich zu beobachten, wie nach Trumps beachtlichem Nordkorea-Erfolg die linke Weltpresse sich windet, wie sie sofort alles zu zerreden versucht und Gold als Jauche präsentieren will. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Weil die Realität einfach nicht zu den erbärmlichen, links-pubertären Vorurteilen und plumpen demagogischen Feindbildern passt. Weil auf gar keinen Fall zugestanden werden darf, dass der konservative Trump neben seiner Rumpel-Diplomatie und seinen zweifelhaften außenpolitischen Risikospielen eben auch Vieles richtig und womöglich besser macht als der von der Rot-Grün-Presse wie ein Halbgott gefeierte Obama.

Von Lion Edler

Sofort treten sie auf den Plan: All die Hundertschaften öffentlich-rechtlicher „Experten“-Dummschwätzer schmeißen sich vors Mikrofon und betonen natürlich sofort, dass die Einigung in Singapur völlig „unverbindlich“ wäre, dass im Grunde noch nichts erreicht wäre (als ob bei den ersten DDR-Demos schon sonnenklar gewesen wäre, dass jetzt die Wiedervereinigung folgt), dass die Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea noch nicht in Sichtweite wäre (als ob das jemand behauptet hätte), dass alles eigentlich das Verdienst von Südkorea sei, dass der ganze Vorgang eigentlich nur ein „symbolpolitischer“ Erfolg und der Handschlag eigentlich ohne Wert wäre. Die gleichen Journalisten, die sich nun so abwertend über Sympolpolitik und Handschläge äußern, haben sich tagelang euphorisch am Handschlag zwischen Obama und Castro aufgegeilt. Natürlich wird auch tausendfach erklärt, dass Kim nun der „Sieger“ dieses Treffens wäre. Ein sogenannter „Experte“ macht sich in der ARD darüber lustig, dass es auch ein Jahr nach Trumps Amtsantritt keinen amerikanischen Botschafter in Südkorea gebe und dass Trump kurz nach seinem Amtsantritt eine Reihe sogenannter „Experten“ entlassen hätte (schon schlimm, wenn ein Unbequemer sich an die Pfründe der eigenen Zunft heran wagt).

Wenn man dem globalen linken Medienkartell Glauben schenken müsste, hätte der 3. Weltkrieg seit Trumps Amtsantritt schon mindestens dreimal ausbrechen müssen, weil Trump ja auch noch das iranische Atomabkommen gekündigt und Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt hat. Aber eine falsche Prognose jagt die andere, was den neunmalklugen Journalisten aber überhaupt nicht peinlich ist. Erinnern wir uns noch, wie Trump auf dem „Spiegel“-Titelbild als apokalyptischer Komet dargestellt wurde, der brennend auf die Erde zurast? Auch die teilweise gar nicht unerheblichen innenpolitischen Erfolge von Trump – etwa bei der Reduzierung der illegalen Einwanderung – werden natürlich verschwiegen. Wir erleben erneut eine beispiellose Blamage der internationalen links-grünen Meinungs-Eliten in Medien, Schulen, Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften und sogenannten NGOs. Ich weiß nicht, ob Trump die Welt am Ende seiner Amtszeit wirklich sicherer gemacht haben wird (ist auch nicht seine Aufgabe) und ob die Nordkoreaner und Südkoreaner am Ende wirklich die Sieger der aktuellen Vereinbarung sein werden. Das Meinungskartell jedenfalls nicht.

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