Gruppenvergewaltigung: Zwei Verdächtige setzten sich samt Familie ab

Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)

Velbert – Zwei der mutmaßlichen bulgarischen Täter, die ein 13-jähriges Mädchen aus einer Gruppe von insgesamt acht Verdächtigen schwer missbraucht und vergewaltigt haben sollen, konnten sich mit samt ihres gesamten Familienclans ins Ausland abgesetzt. Während dessen veranstaltete das Bundeskriminalamt lieber bundesweite Razzien gegen „Hass-Postings“. 

Aus einer Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher (14 bis 16 Jahre) mit Flüchtlingsstatus heraus sollen bereits Ende April die Tatverdächtigen eine 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben, während andere das Martyrium des Mädchen mit dem Handy filmten (Jouwatch berichtete). Nun bestätigt ein Sprecher der zuständigen Wuppertaler Staatsanwaltschaft, dass sich zwei der Tatverdächtigen mitsamt ihren Familien abgesetzt haben.

Wie im Fall des mutmaßlichen Mörders der 15-jährigen Susanna F., der sich ebenfalls einfach ins Ausland absetzen konnte, sollten die Verantwortlichen klar beantworten, weshalb polizeilich bekannte „Hereingeflüchtete“ nach begangenen Straftaten ohne größere Probleme der Justiz ein Schnäppchen schlagen können. Auf der anderen Seite jedoch Polizeikräfte gebunden werden, um den politischen Kampf gegen missliebige Meinungen im Internet auszufechten. (SB)

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