Giftiger Islam

Symbolfoto: Durch Nadya Kubik/Shutterstock

Islamische Gift-„Bereicherung“ durch biologischen Kampfstoff zur Ausradierung der Bevölkerung – Bundesgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen islamischen „Flüchtling“ Sief H.

Von Andreas Köhler

Sondereinsatzkräfte der Polizei haben am Dienstagabend gegen 20 Uhr die Wohnung einer „Flüchtlings“-Familie in einem Hochhauskomplex an der Osloer Straße in Köln-Chorweiler gestürmt, wobei das Gelände rund um das Gebäude von einer schwer bewaffneten Hundertschaft der Bereitschaftspolizei gesichert wurde.

Insgesamt war neben einem Spezial-Einsatzkommando ein Riesen-Aufgebot an Polizei und Feuerwehr vor Ort, weil das Schlimmste zu befürchten war: Der todbringende Einsatz biologischer Kampfstoffe, welche uns die – von Angela Merkel nach Deutschland geladenen – „Gäste der Kanzlerin“ in Form hoch gefährlicher Gifte, die jedes Leben in Kürze auslöschen, zur allgemeinen „Bereicherung“ als Geschenk mitbrachten oder während ihres Aufenthalts in Deutschland fabrizierten, finanziert vom deutschen Steuerzahler.

Laut „Bild“ rückten Männer der Analytischen Task Force (ATF) zur Erkennung biologischer und chemischer Waffen an, um das Geheim-Labor der „Bereicherer“ zu untersuchen, bei denen terroristische Motive vermutet werden. Denn die „ungläubigen Hunde in diesem naiven Land der Dummen“ sollen ausgelöscht werden – und sie sollen dabei leiden. Denn wie der Islam laut unserer aktuellen Islam-affinen Politik angeblich zu Deutschland gehört, so soll Deutschland dem Islam gehören, natürlich ohne die lästigen Ungläubigen. Die sollen lediglich für alles zahlen und sich dann ihr eigenes Grab schaufeln wie es ihnen gebührt.

Dies alles, was auf die deutsche Bevölkerung zukommt, wusste auch die Kanzlerin, die eigenmächtig gegen geltendes Recht die Grenzen öffnete und jeden, ob „Flüchtling“ oder Abenteurer, ob Vergewaltiger, Messerstecher oder Terrorist ohne jegliche Kontrollen einlud, das Land zu „bereichern“ – wie es hieß – und dafür vom deutschen Steuerzahler finanziert zu werden.

Kritiker gab es zu Haufe. Sie wurden ignoriert und mundtot gemacht. Ängstliche Menschen wurden gar öffentlich politisch wie medial verspottet und von den höhnischen politisch-ideologisch motivierten Medien zur weiteren Gehirnwäsche und Volksverdummung im Sinne der aktuellen politischen Marschrichtung unzählige politisch-ideologisch motivierte Pseudo-Experten aufgefahren (zuletzt z.B. im Focus), die ängstlichen Menschen in unserem Land einreden sollten, dass sie lediglich Wahrnehmungsfehlern unterliegen und dass sie sich alles, was nach 2015 im Land passierte, alles nur einbilden:

Die vielen Vergewaltigungen und sonstigen sexuellen Übergriffe und Belästigungen, die vielen Messer-Attacken und Messer-Morde sowie die Ermordungen junger Frauen und Seniorinnen. Selbst die Kriminalstatistik wurde umgekehrt zitiert und alles uminterpretiert, um ein falsches Bild zu suggerieren: Das Bild vom vorbildlichen zu schützenden „Flüchtling“ auf der Flucht und dazu sogar noch der verspottende Vergleich zu Jesus gemacht, damit das bei den naiven Christen in den Staatskirchen zieht. Ja, selbst die Kirchen beteiligten sich in regelrecht kriminellen Stile an Zensur und totalitärer Gehirnwäsche und predigten sogar Mitgefühl und Liebe für Terroristen, was viele dumme Menschen gutgläubig schluckten.

Einfach grandios, was den Menschen da an Mythen und Lügen eingetrichtert wurde. Ein Joseph Goebbels wäre vor Neid erblasst. Seine kleine Wochenschau war nichts gegen die GEZ-finanzierte Propaganda der Staatsmedien, der die aufgestachelten linken Journalisten wie im Rausch folgten. Ganz nach dem Motto: „Führerin befiehl – wir folgen!“ Einfach unmenschlich dabei der Spott über die vielen Opfer, die Verhöhnung und Verspottung der ängstlichen Menschen mit gesundem Menschenverstand als angeblich „rechte“ Angstbürger oder „Hetzer“ sowie die politisch-mediale wie juristische Bekämpfung der vielen Kritiker, sogar unter Beauftragung gewaltbereiter linksradikaler Schlägertrupps im Stile der einstigen SA. Selbst die Sprache wurde im Stile George Orwells manipuliert und dazu neue Kampfbegriffe gebildet wie „Hate Speech“ oder „Hassrede“ oder „Fake News“ oder Begriffe schlichtweg uminterpretiert wie z.B. „Populismus“ bzw. „populistisch“ oder „Rassismus“ bzw. „rassistisch“, damit der Dumme sie missdeutet. Staats-Propaganda, Nudging und Persuasion vom Feinsten. Dazu die Nutzung der kommunikativen Informationsverzerrung.

Ein Mädchen starb nach dem anderen, ein Mann wurde nach dem anderen ins Krankenhaus geprügelt oder brutal getötet, ein Kind wurde nach dem anderen begrapscht, eine Seniorin wurde nach der anderen beraubt und verletzt, ein Jude wurde nach dem anderen bedroht, ein Polizist wurde nach dem anderen attackiert. Viele gingen auf die Straße, doch die meisten schauten ungläubig, gelangweilt, argwöhnisch oder treu dem Willen ihrer Führerin folgend, weg und schwiegen beflissentlich – wie damals vor 1945.

Ein 29-jähriger muslimischer tunesischer Flüchtling, der im Zuge der Grenzöffnung als freudig empfangener und laut beklatschter Gast der Kanzlerin ohne jegliche Kontrolle einwanderte und seit 2016 vom deutschen Steuerzahler alimentiert wird, wurde nun festgenommen. Seine zum Islam konvertierte Ehefrau ebenso, zumindest vorerst.

Spezialisten der Kölner Berufsfeuerwehr untersuchten vor Ort in Ganzkörperschutzanzügen mehrere aufgefundene vorerst “unbekannte Stoffe”. Dabei sollte es sich um eine brisante “körnige Substanz” handeln. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Polizei bereits mitgeteilt, dass dem Verdächtigen “Umgang mit toxischen Substanzen” vorgeworfen wird. Tatsächlich hortete  der Zuwanderer, der offensichtlich Übles im Schilde führte, hochgiftige Substanzen in seiner Wohnung, vermutlich, um damit die naiven Deutschen final zu „bereichern.

„Express“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhren aus Ermittlerkreisen, um was für einen biologischen Kampfstoff es sich handelt, den der Migrant zur „Bereicherung“ der deutschen Bevölkerung bei sich gebunkert hatte und der bei dem SEK-Großeinsatz am Dienstagabend in der seiner vom deutschen Steuerzahler finanzierten Wohnung aufgefunden wurde: Der Kampfstoff heißt „Rizin“. Laut „Express“ ist das Todes-Gift Rizin der drittgiftigste Stoff der Welt – 25.000-mal giftiger als Strychnin.

Bereits 2003 sorgte Ricin für Schlagzeilen, als britische Antiterroreinheiten in einem Londoner Apartment Spuren des Toxins fanden. Das Gift eignet sich als biologischer Kampfstoff zur sicheren und effizienten Vernichtung größerer Menschenmassen, da es einfach herzustellen und sowohl nach Inhalation oder peroraler Aufnahme durch den Mund tödlich ist.

„Rizin“ stammt vom lateinischen Wort „ricinus“ ab, das so viel heißt wie „Ungeziefer, Laus, Zecke oder Holzbock“, da die Samen der Rizinusstaude Zecken ähnlich sind. Zugleich  stammt das Wort von „rikinos“ ab, was „Wunderbaum“ bedeutet. Der Kontakt mit 2 bis 20 kleinsten Samen gilt bei Erwachsenen als tödlich. Die letale Dosis für den Menschen wird mit circa 5 mg/kg KG angegeben. Im Prinzip reicht ein einziges Molekül, um eine Zelle abzutöten. Durch den geringsten Kontakt mit dem Gift sterben bereits Magenschleimhaut und Darmschleimhaut ab, wodurch es zu inneren Blutungen kommt, die nicht mehr gestoppt werden können. Auch, da es bislang kein Gegenmittel oder gar einen Impfstoff gegen das gefährliche Gift gibt. Daher gilt Ricin als effizienter und hoch wirksamer Kampfstoff.

Bereits im Jahre 1962 wurde Ricin, auch als ‚agent W‘ bezeichnet, als chemischer Kampfstoff zum Patent angemeldet. Er wirkt als Atemgift. Spektakulär war ein Ricinattentat im Herbst 1978, bei dem der bulgarische Schriftsteller Georgi Markow im Londoner Exil ermordet wurde. Zudem gibt es Hinweise auf eine ganze Reihe ähnlich gearteter Attentate. So wurden zum Beispiel 1991 in den USA vier Männer verhaftet, die einen Ricin-Anschlag auf einen US-Marschall geplant hatten: Sie wollten das Gift an den Türgriffen des Autos des Opfers anbringen. In Dimethylsulfoxid (DMSO) gelöst kann Ricin auch über die Haut aufgenommen werden.

Auch ein Fund im November 2001 sorgte für Aufregung: Amerikanische Truppen entdeckten in der afghanischen Hauptstadt Kabul in Verstecken der al Quaida Pläne zur Ricinproduktion. Die Ermordung des bulgarischen Regimekritikers und Schriftstellers Georgi Markow ist wohl eines der berüchtigtsten Attentate des Kalten Krieges. Derr beim Nachrichtensender BBC arbeitende Journalist wurde am 11. September 1978 von einem mit Ricin versetzten Mini-Kügelchen vergiftet, als er an einer Bushaltestelle in der Nähe der Waterloo-Bridge wartete. Markow entwickelte hohes Fieber und starb innerhalb weniger Tage. Erst bei der Obduktion fanden Mediziner ein kleines mit Ricin präpariertes Kügelchen im Oberschenkel des Toten. Es trug etwa 40 mg des Toxins. Der Attentäter wurde nie gefasst.

Nach den US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehört Ricin in die Kategorie B der biologischen Kampfstoffe. Diese sind relativ leicht auszubringen, besitzen ein mittelschweres Morbiditäts- und Mortalitätspotenzial und stellen spezifische Anforderungen an Diagnostik und Gesundheitsüberwachung. Beispiele sind: Coxiella burneti (Q-Fieber), Brucella species (Brucellose), Burkholderia mallei (Rotz), Burkholderia pseudomallei (Melioidose), Rickettsia prowazekii (Fleckfieber), Ricintoxin aus Ricinus communis, Staphylococcus Enterotoxin B sowie über Wasser oder Lebensmittel verbreitete Erreger wie Salmonella species, Shigella dysenteriae, Vibrio cholerae oder Cryptosporidium parvum.

Ferner gehört Ricin zu dem so genannten „dirty dozen“, einer Gruppe von Erregern und Toxinen, für die nach Expertenmeinung eine besonders große Gefahr besteht, als Kampfstoff eingesetzt zu werden. Dazu gehören Bakterien wie Bacillus anthracis und ebenso Yersinia pestis, Francisella tularensis, Burkholderia mallei und pseudomallei, Brucella species, Coxiella burneti Viren Variola major, Virale Encephalitis-Erreger, Erreger von viralen hämorrhagischen Fiebern (Ebola, Marburg, Lassa) Toxine Botulinumtoxin, Ricintoxin und Staphylococcus Enterotoxin B

Ricin ist zwar weniger toxisch als z.B. Botulinum-Toxin, ist aber das wohl toxischste weltweit verfügbare Pflanzengift, das einfach und billig herzustellen ist. Die größte Gefahr für die Menschheit: Ricin kann Lebensmitteln und Trinkwasser zugesetzt werden. Die gefürchtetste Verbreitung ist allerdings das Versprühen als Aerosol in der Luft, da es eine sehr hohe pulmonale Toxizität nach Inhalation besitzt.

Ricin wird in der Liste 1 der Chemiewaffen-Konvention (CWC) geführt, welche die giftigsten Toxine enthält, und ist in die letzte Version des Bio- und Toxinwaffen-Konvention (BTWC) aufgenommen worden. Naive Menschen hielten bislang die Anwendung von Ricin als Massenvernichtungsmittel als eher unwahrscheinlich und bezeichneten so etwas ebenso dümmlich als „Verschwörungstheorie“, womit im Prinzip alles bezeichnet wird, „was der Bauer nicht kennt“ oder alternativ niemand wissen soll. Doch Profis wissen, dass Rizin bei terroristischen Attacken auf Menschengruppen eingesetzt wird, was zudem aufgrund der leichten Beschaffbarkeit und der geringen Kosten sehr praktikabel ist.

Bereits nach Kontakt mit geringeren Dosen treten – ähnlich wie bei Toxoplassma gondii – zuerst lediglich grippeähnlichen Symptome auf. Doch im Gegensatz zum Gehirnparasiten Toxoplasma gondii, mit dem jeder zweite Mensch bereits infiziert ist, darunter statistisch wie offensichtlich sehr viele Politiker, kommen ggf. noch Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit und Schwindel hinzu. Nach einigen Tagen tritt dann der Tod ein. Durch die Vergiftung entsteht eine hämorrhagische Gastroenteritis, eine Nephritis, eine hämolytische Anämie, eine fettige Leberdegeneration und – sofern die inneren Blutungen noch nicht zum Tod führten – dann zumindest ein sicheres Organ- und Kreislaufversagen.

Die Anfangssymptome hängen jedoch letztendlich vom Aufnahmeweg des Giftes ab: Nach Inhalation des Giftes setzt nach einem symptomfreien Intervall von einigen Stunden bis zu zwei Tagen Fieber mit Brennen in Mund und Rachen, Übelkeit, Husten und Schwächegefühl ein. Zudem können Lungenödeme auftreten. Nach wenigen Tagen tritt der Tod auf Grund von Lungenfunktionsstörungen und Kreislaufversagen ein.

Bei peroraler Aufnahme, folglich der Aufnahme durch den Mund und Schlucken, ruft das Gift Erbrechen, Entzündungen von Magen und Darm mit teilweise blutigen Durchfällen sowie Krämpfen hervor. Es kommt nämlich zur Zersetzung der Magen- und Darmschleimhaut – und damit zu inneren Blutungen.

Ferner kann es zu Entzündungen der Nieren und durch das Verkleben der roten Blutkörperchen zu Thrombosen kommen. Eine hämorrhagische Gastroenteritis mit großflächigen Nekrosen der Magen- und Darmschleimhaut führt nach drei bis vier Tagen zum Tod. Nach Injektion tritt der Tod natürlich schnell durch Organ- oder Kreislaufversagen ein. Gegenmittel sind nicht bekannt. Dass bei den zuvor genannten Symptomen oder dann beim daraus logisch folgendem Tod ein Gift verantwortlich ist, fällt niemandem auf. Daher werden vorher lediglich die Symptome behandelt, jedoch chancenlos,

Laut „Express“ wird nun gegen die „Gäste der Kanzlerin“ wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Wie „Express“ berichtet, hatte der Staatsschutz im Vorfeld der Hausdurchsuchung Hinweise darauf erhalten, dass der Verdächtige, offenbar ein Sympathisant der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS), in seiner Wohnung mit hochgiftigen Stoffen bzw. mit biologischen Kampfstoffen hantieren würde.

Wie der Express weiter berichtet, wurde die Frau des islamischen Terroristen, bei der es sich um eine zum Islam konvertierte Deutsche handeln soll, inzwischen wieder freigelassen, damit sie die weiteren Tatvorbereitungen im Sinne der aktuellen Politik der Toleranz und Selbstzerstörung fortsetzen kann.

 

Der Tatverdächtige, der in seiner Heimat als radikaler Islamist gilt und als solcher wohl bekannt ist, reiste übrigens – wie bereits erwähnt –  im Zuge der Grenzöffnung als freudig empfangener, hoch gelobter und laut beklatschter Gast der Kanzlerin ein und wird seit 2016 vom deutschen Steuerzahler alimentiert, damit er diesen letztendlich final „bereichern“ kann. Laut „Express“ hatte der Verfassungsschutz den Mann, der sich dem IS anschließen wollte, schon länger im Blick. Trotzdem wurde er geduldet, voll versorgt und alimentiert. Dieser Staat braucht die Gefahr und er zahlt offensichtlich gern dafür.

Infos / Quellen zu  Ricin:

Frohne, D., Pfänder, H. J., Giftpflanzen. 4. Aufl., Wiss. Verlagsgesell. Stuttgart 1997, S. 184 – 187.

Henschler, D., Wichtige Gifte und Vergiftungen. In: Forth, W., et al. (Hrsg.), Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie. 7. Aufl., Spektrum Heidelberg 1996, S. 815 – 887.

Westendorf, J., Naturstoffe. In: Marquardt, H., Schäfer, S. G. (Hrsg.), Lehrbuch der Toxikologie. BI-Wissenschaftsverlag Mannheim 1994, S. 650 – 691.

Stillmark, H., Über Ricin, ein giftiges Ferment aus den Samen von Ricinus communis L. und einigen anderen Euphorbiaceen. Inaug. Diss. Dorpat. (1888).

Katzin, B. J., Collins, E. J., Robertus, J. D., Structure of ricin A-chain at 2.5A. Proteins 10 (1991) 251 – 259.

Montford, W., et al., The Three-dimensional Structure of Ricin at 2.8A. J. Biol. Chem. 262 (1987) 5398-5403.

Olsnes, S.: Closing in on ricin action. Nature 328 (1987) 474-475.

Lord, J. M., Roberts, L. M., Robertus, D., Ricin: structure, mode of action, and some current applications. FASEB J. 8 (1994) 201 – 208.

Wiley, R. G., Oeltmann, T. N., Ricin and related plant toxins: mechanisms of action and neurobiological applications. In: Keeler, R. F., Tu, A. T. (Hrsg.), Handbook of Natural Toxins, Vol. 6: Toxicology of Plant and Fungal Compounds. Marcel Dekker Inc. New York 1991, S. 665.

 

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