Gast der Kanzlerin verhaftet : Das gibt Ärger!

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

„Refugee Welcome!“ im Falle des irakischen Mörders von Susanna Feldman: Bundespolizeichef wegen Freiheitsberaubung angezeigt.

Der Irrsinn kennt offensichtlich keine Grenzen: Weil er den irakischen Vergewaltiger und Mörder von Susanna Feldman – einen „Gast der Kanzlerin“ – zum Zwecke der Rechtsprechung nach Deutschland zurückbrachte und nicht einfach laufen ließ, könnte das den Bundespolizeichef und auch Minister Seehofer laut „T-Online“ nun in große Schwierigkeiten bringen, Beide hatten für einen Moment offensichtlich vergessen, dass es in Deutschland längst keinen funktionierenden Rechtsstaat, noch eine echte Demokratie mehr gibt, sondern lediglich eine selbstzerstörerische „Bürokratur des Irrsinns“ und eine große bunte Seifenblase, die jedoch irgendwann platzt.

 Von Andreas Köhler

Wie „T-Online“ berichtet, hat der Karlsruher Strafverteidiger Daniel Sprafke (man schaue sich zum Zwecke der ersten Urteilsbildung einmal das Foto an!) – wie er auf seiner Webseite voller Stolz präsentiert – Strafanzeige gegen Bundespolizeichef Romann und weitere Polizisten bei der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung zum Nachteil von Ali B., der in Wirklichkeit als sogenannter „Bereicherer“ im Sinne der aktuellen Politik gilt, erstattet.

Die aktuelle Politik applaudiert. Für sie ist Sprafke gewiss ein Held, der weiß, auf welcher Seite man in diesem „neuen“ „System“ seit 2015 zu stehen hat und welche „Gesinnung“ die „Richtige“ ist. Offensichtlich war Sprafke auch in den Fall Beate Zschäpe involviert, hat sein Mandat in diesem Fall jedoch offensichtlich niedergelegt. Doch bei einem waschechten Mädchen-Killer aus dem Irak, kommt Sprafke offensichtlich auf den Geschmack und voll auf seine Kosten, die übrigens auch der deutsche Steuerzahler trägt, der diesen Irrsinn und dieses Kasperletheater finanziert.

Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer und seinem Staatssekretär soll es laut „T-Online“ nun an den Kragen gehen. Doch das Innenministerium stritt bereits ab, in eine derartige „Untat“, die offensichtlich schwerer wiegt – und daher wichtiger ist – als der vorausgegangene Mord an Susanna, überhaupt involviert gewesen zu sein. Wie bitte? Was hatte Seehofer zuvor denn öffentlich „werbewirksam“ der Öffentlichkeit erklärt?

Auch die Bundespolizei habe dieser Darstellung des Innenministeriums widersprochen. Im Innenministerium will man mit derartigen „Schandtaten“ an den – vor Polizei und Justiz streng zu schützenden – Gästen der Kanzlerin offensichtlich nichts zu tun haben, denn dies wäre gewiss nicht im Sinne der Kanzlerin. Stopp! Mit Verlaub: Was für ein Chaos! Was für eine Bananenrepublik! Einfach lächerlich – wie im Prinzip alles, was in diesem Land der Freaks seit 2015 täglich abläuft. Selbst Kinder und Jugendliche zeigen dem, was sie da mitbekommen, mittlerweile schlichtweg den Stinkefinger und meinen, wie zuletzt gehört,  „Schade, dass ich noch keine 18 bin und noch nicht wählen darf.“

Auch wenn der besagte Strafverteidiger in seiner Web-Werbung etwas anderes erklärt: Ziel ist es, den Mörder, der ja in Wirklichkeit ein sogenannter „Bereicherer“ ist, weil er schlichtweg tat, was er tun wollte und tat, was er tun „musste“ und deshalb nun besonders „fair“ behandelt werden muss – wie es heißt – frei zu bekommen, natürlich auch, weil der „Bereicherer“ laut Martin Schulz (SPD) angeblich „wertvoller als Gold“ sei und wir laut Bundeskanzlerin Angela Merkel derartige Straftaten angeblich akzeptieren sollen und „müssen“, damit sich insbesondere die Grünen und Linken Göring-Eckardt-mäßig „drauf freuen“ können, dass ihre von der Kanzlerin getragene Ideologie, bald noch mehr „Früchte trägt“: Sex-„Bereicherungen“, Messer-„Bereicherungen“, Final-„Bereicherungen“ usw.  Einfach toll, was dieses Tollhaus sich in ihrem Wahn ausheckt.

Wie kann es überhaupt sein, dass ein geschützter „Schutzsuchender“ und besonders zu schützender „flüchtender“ „Flüchtlings“-Gast der Kanzlerin, der als sogenannter „Flüchtling“ zuerst nach Deutschland „flüchtete“ und dann vor Deutschland in seine Heimat „flüchtete“, einfach so auf der Flucht inhaftiert und nach Deutschland gebracht werden kann, wo man ihn in seiner Heimat doch alternativ angeblich (laut Medienberichten) laufen gelassen hätte?

 Das erinnert an eine andere etwas verwirrende Aktion am 06. Juni 2018: An diesem Tag wurde ein  „geflüchtetes“ „schutzsuchendes“ Terror-„Bereicherungs“-Quartett, das erst 2015 auf Einladung der Kanzlerin als sogenannte „Merkel-Gäste“ 2015 „schutzsuchend“ eingereist ist, mir nichts – dir nichts – einfach so zum Entsetzen von „Mutter Merkel“ festgenommen. Was war passiert?

 2015 wurden die von der deutschen Kanzlerin eingeladenen Gäste von kreischenden Gutmenschen mit Jubel, Applaus und Teddybären wohlwollend in Empfang genommen, von den Medien wie die Geiselgangster von Gladbeck hofiert und nachfolgend auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bestens versorgt, sprachlich geschult und voll alimentiert.

Ganz zur Missbilligung der Kanzlerin und ihrer Getreuen hat die Bundesanwaltschaft am 6. Juni aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs die Iraker Mohammed Rafea Yaseen Y., Hasan Sabbar Khazaal K., Jamer Amer Jawad A.-A. Muqatil Ahmed Osman A. in Dortmund, Bottrop sowie im Landkreis Amberg-Sulzbach durch Spezialeinsatzkommandos (SEK) festnehmen lassen.

Zudem wurden die vom deutschen Staat finanzierten Wohnungen der beschuldigten „Bereicherer“ durchsucht. Sie sind laut Generalbundesanwalt dringend verdächtig, sich in den Jahren 2013 bis 2015 im Irak jeweils als Mitglied an der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ beteiligt zu haben. Gegen den Beschuldigten Mohammed Rafea Yaseen Y. besteht darüberhinaus der dringende Tatverdacht der Beihilfe zum Mord sowie zu Kriegsverbrechen, des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie der Nötigung.

Zudem ist er dringend verdächtig, im Zeitraum von 2006 bis 2008 als Mitglied der Vereinigung „Islamischer Staat im Irak“ (IStI) in insgesamt zwölf Fällen eine Sprengstoffexplosion herbeigeführt und dadurch jeweils Menschen getötet zu haben. Die Beschuldigten haben Mitte 2015 den Irak verlassen und sind kurze Zeit später ins Bundesgebiet eingereist, wo sie mit großem Applaus empfangen wurden, damit sie das Land im Sinne ihrer islamischen Ideologie, die laut Politik zwingend zu Deutschland gehört, „bereichern“ können. Refugee Welcome! Quelle Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) / Presseportal.de

Wird der offensichtlich „rassistische“ Generalbundesanwalt nun ebenso Ärger bekommen, dass er die zu schützenden „Bereicherer“ bzw. die eigentlich zu ehrenden und zu hofierenden „Gäste der Kanzlerin“ einfach so hat festnehmen lassen? Ihre „Bereicherungen“ hätten gewiss noch „nachhaltige Früchte“ im Sinne der aktuellen „Bereicherungs“-Politik des Irrsinns getragen.

 

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