Er nun wieder: Asylstreit – Aiman Mazyek mahnt Union zur Geschlossenheit (bei der Islamisierung?)

Foto: Aiman Mazyek (über dts Nachrichtenagentur)

Wenn es darum geht, den politischen Islam in Deutschland zu verbreiten und zu festigen, darf dieser Name nicht fehlen: Im Asylstreit hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, mehr Geschlossenheit von der Union gefordert. „Wir brauchen gerade in Zeiten von Hassrede, Fake News und Populisten Geschlossenheit in allen Teilen unsere Gesellschaft, gerade beim politischen Spitzenpersonal“, sagte Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Der Zentralratsvorsitzende kritisierte, dass Innenminister Horst Seehofer (CSU) nicht an dem Integrationsgipfel teilgenommen hatte: „Ich bedauere, dass der Innenminister nicht gekommen ist, ich hätte gerne mit ihm über meine Heimat Deutschland diskutiert“, sagte Mazyek.

Hintergrund ist ein Streit zwischen Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Zurückweisung von Flüchtlingen an den Grenzen. Mazyek forderte zudem „eine ehrliche Debatte über strukturellen Rassismus“. Integration dürfe kein Sonderthema bleiben, das nur auf Flüchtlinge und Islam projiziert werde: „Es gibt auch nicht wenige Bio-Deutsche, die nicht integriert sind.“

Diese Frechheit ist typisch für diesen Islamisierer und von daher ist die Aussage „meine Heimat“ mit Vorsicht zu genießen, denn das kann nur eine islamische sein. (Quelle: dts)

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