DIE LINKE und ihr abartiges Faible für Mörder

Abartige Verehrung der Linken (Bild: Sceenshot)
Abartige Verehrung der Linken (Bild: Sceenshot)

DIE LINKE, die Nachfolgepartei jener Partei, die Menschen an der deutsch-deutschen Grenze abknallte, wenn sie versuchten, aus deren Spähre zu flüchten, kann es einfach nicht lassen, ihren Faible für sozialistische Mörder zu feiern.

DIE LINKE und einer ihrer Lieblingsmörder: Che Guevara (Bild: Screenshot)
DIE LINKE und einer ihrer Lieblingsmörder: Che Guevara (Bild: Screenshot)

Auf einem Großtransparent, prominent an der Fassade ihrer Bundesgeschäftsstelle in Berlin aufgespannt, erinnert DIE LINKE an den kommunistischen Mörder Che Guevara gerade so, als ob die dokumentierten Verbrechen, die dieser Menschenschinder begangen hat, inexistent sind.

Die abartige Bewunderung der LINKEN für einen abartigen Mörder

So ließ Che Guevara nach der „Revolution“ in der Festung La Cabana in Havanna   knapp 300 sogenannte „Konterrevolutionäre“ hinrichten. Zudem werden Guevara Folter und Ermordung hunderter politischer Häftlinge und der Mord an Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen vorgeworfen. Weiterhin ist dokumentiert, dass der Kommunist eine wahre Freude an der Exekution von Gegnern empfand.

Die Einrichtung des ersten Konzentrationslagers auf Kuba gehen ebenfalls auf den übel riechenden Kommandante zurück.  Körperpflege soll nicht so sein Dinge gewesen sein. Aber auch Homosexuelle und Dissidenten wurden inhaftiert und waren unmenschlicher Arbeit und Folter ausgesetzt. Untergebenen drohte er mit der Deportation ins Lager. Als die Sowjetunion nach der Kuba-Krise ihre Atomwaffen abzog, reagierte er wütend. Wären die Raketen geblieben, hätte er sie benutzt. „Für die Verteidigung des Prinzips“, so der Held der LINKEN.

Der aus Kuba stammende US-Amerikaner Humberto Fontova beschreibt Guevara als ineffektiven wie brutalen Taktiker. Verschiedene Kritiker führen das Scheitern der von Guevara verantworteten Wirtschafts- und Industriepolitik auf seine narzistisch-krankhafte Persönlichkeit sowie auf unzureichende wirtschaftspolitische Konzepte zurück.

Na dann, ihr linken Jubler. Feiert einmal mehr einen Eurer abartigen Mörder.

 

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7 Kommentare

  1. Ich kann das nachvollziehen. Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl, Erich Honecker und Egon Krenz sind halt optisch nicht so der „Bringer“.

    Wobei – der Che ist auf dem Plakat auch sehr geschönt.

  2. „DIE LINKE, die Nachfolgepartei jener Partei, die Menschen an der deutsch-deutschen Grenze abknallte,….“ Leider wird immer wieder vergessen darauf hinzuweisen,daß auch eine gewisse Frau Merkel zu der Partei gehörte,die Menschen an der deutsch-deutschen Grenze abknallen ließ.Warum gerät das nur immer wieder in Vergessenheit ? Darauf sollte man bei jeder Berichterstattung hinweisen,woher diese Deutschland-Abschafferin stammt.

  3. Der Che wird als Freiheitsheld bezeichnet.
    Doch die Wahrheit zeigt, dass es ihm um Krieg ging. Er war Söldner!

  4. Morden ist der Linken ihr Lieblingsbeschäftigung:
    Mao: 76 Millionen
    Stalin: 32 Millionen (ohne Krieg)
    Nationale Sozialisten (ohne Krieg) ?
    Vietkong?
    Rote Khmer ?
    Lenin ?
    Che ?
    ….

    • Ich hab gerade eine Diskussion mit einem Antifaschisten über genau dieses Thema. Herrlich, wie der versucht sich immer wieder herauszuwinden. Argumente auf seiner Seite: Absolut Null.

  5. Linke hängen schon immer gefühlsdusseligen Ideologien an! Verstand und Logik findet man bei Ihnen eher selten! Realitätssinn fehlt allen!

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