Warnung an deutsche Mädchen: Wegen Discobesuch vergewaltigt syrischer Ehemann minderjährige deutsche „Ehefrau“

Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)
Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)

Niedersachsen/Oldenburg – Weil die minderjährige deutsche „Ehefrau“ – die Ehe wurde am Telefon durch einen Imam geschlossen –  trotz Verbotes des syrischen Ehemannes mit Freundinnen eine Disco besuchte, verprügelte der 27-Jährige die 16-jährige Jugendliche schwer. Das Gericht zeigte sich davon überzeugt, dass er das Mädchen zudem mehrmals vergewaltigt hat.

Deutschland im Merkeljahr 2018: Der Angeklagte hatte die 16-jährige Deutsche im Beisein eines Imams am Telefon geheiratet. Doch die islamische Ehe lief, wie die NWZ lakonisch bemerkt, „nicht rund“. Dafür waren offenkundig unterschiedliche kulturelle Vorstellungen verantwortlich. Der 27-jährige syrische Muslim verbot seiner – nach Schariarecht erworbenen – „Ehefrau“ den Besuch einer Diskothek. Die Jugendliche ignorierte das Verbot.

Den Feststellungen des Gerichts zufolge schlug der Angeklagte mit einem Metallrohr so heftig auf die Beine und Arme der 16-Jährigen ein, dass das Rohr zerbrach. Dann soll er der 16-Jährigen ein Messer vorgehalten und sie mehrfach vergewaltigt haben. Der Angeklagte leitete aus dem Umstand, dass er mit der 16-Jährigen nach islamischem Recht verheiratet war, besondere Rechte ab. Die Gewaltanwendungen hatte er bestritten. Das Gericht aber war davon überzeugt, dass es sehr wohl zu den Vergewaltigungen und Körperverletzungs-Delikten gekommen war.

Das Urteil des Landgerichts Oldenburg ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten gegen das Urteil verworfen. Das bestätigte am Montag eine Sprecherin des Landgerichts. Der Täter wurde zu sieben Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dass politisch Verantwortliche nicht gewillt sind, junge Frauen vor den verheerenden Folgen der verantwortungslosen Immigrationpolitik der Bundesregierung zu schützen, zeigte unter anderem Niedersachsens ehemalige grüne Justizministerin im vergangenen Jahr. Antje Niewisch-Lennartz setzte sich dafür ein, dass „bei Minderjährigen im Alter von 16 bis 18 die Ehen „differenziert betrachtet werden“ müssen. (SB)

 

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